1.11.2026 17:06

„Warm-Up“ bei +30 Grad

Österreich Österreichisches Olympisches Comité Autor nicht angegeben
Přestože teploty přesahovaly 30 stupňů a vody i vzduchu, austrijští plavci Lilli Paier a Giovanni Krismer zahájili svůj YOG vystoupení jen jako nácvik na hlavní disciplíny; oběma se s teplým prostředím museli vyrovnat, Paier skončila v 100 m motýlek na 11. místě v čase 1:05,64 a Krismer dosáhl 57,08 sekund. Paier si klade za cíl zlepšení osobního rekordu a postup do finále, a i Krismer plánuje adaptaci na horké podmínky a zkusí 50 m motýlek a 100 m volný způsob. Z výpravy také zaznělo, že areál i organizace jsou pozitivní, jen by si přál chladnější bazén.
KI-Zusammenfassung

Das fällt nicht mehr unter die Kategorie „Warm-Up“!

Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad, nämlich Luft und Wasser, schwitzten Österreichs Schwimm-Talente Lilli Paier und Giovanni Krismer gleich bei ihrem ersten YOG-Auftritt gewaltig.

Zwar verpassten die Steirerin und der Tiroler im Stade Nautique über 100 m Schmetterling den Finaleinzug als jeweils Gesamt-Elfte, im Vordergrund stand aber zum Auftakt sowieso das Sammeln von Erfahrungen für ihre Hauptstrecken.

Eltern sind live dabei

Paier schwamm vor den Augen ihrer Eltern („Richtig cool, dass sie da sind!“), die schon bei den Europäischen Olympischen Jugendspiele 2025 in Skopje live dabei waren, in ihrem Heat mit einer Zeit von 1:05,64 Minuten auf Platz vier.

„Das Rennen heute war einfach nur zum Reinkommen und um zu schauen, wie alles abläuft. Ich bin dementsprechend zufrieden“, so die Steirerin, die am Montag über 200 m Brust startet, also jene Lage, auf der sie im Vorjahr EYOF-Bronze gewann.

Das Ziel ist trotz der herausfordernden Bedingungen klar: neue Bestzeit und Finaleinzug – mit einer ganz speziellen Vorbereitung. „Ich werde am Nachmittag noch ein bisschen in die Sonne gehen, um mich noch besser auf die Wärme einzustellen.“

Cool am Pool

Auch Giovanni Krismer musste sich erst an die Bedingungen gewöhnen, schwamm die 100 m Schmetterling in 57,08 Sekunden: „Es ist richtig anstrengend, weil auch der Vorstart nicht klimatisiert ist. Das heißt, dass du zum Becken kommst und schon richtig schwitzt, in Kombination mit dem zu warmen Wasser ist Überhitzung die logische Konsequenz“, wird auch der Tiroler in Vorbereitung auf die morgigen 100 m Freistil, noch adaptieren.

Ein weiterer Testlauf für die 50 m Schmetterling, wo er sich die größten Chancen ausrechnet. Insgesamt sind die Eindrücke bis dato aber sehr positiv.

„Das Schwimmbad ist wirklich mega, die Organisation auch ganz gut. Aber wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann wäre es ein kälterer Pool!“


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