2.9.2026 12:27

Wieder schmerzfrei gehen

Nemecko Sana Kliniken Autor neuvedený
Stárnoucí populace trpí čím dál častěji artrózou, která postupně omezuje pohyb a způsobuje bolest. Na bezplatné přednášce 16. září v Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen Dr. Henrik Naumburger objasní, kdy má smysl zvažovat náhradu kolena či kyčle a jaké možnosti léčby předcházejí chirurgii. Program Rapid-Recovery a komplexní přístup zahrnují předoperační informování, rehabilitaci a včasnou mobilizaci, aby bylo možné co nejrychlejší návrat do běžného života.
AI zhrnutie

Wann Gelenkersatz für Knie und Hüfte sinnvoll ist.

  • Steigende Patientenzahl: Immer mehr Menschen leiden an Arthrose
  • Schmerzfrei gehen: Kostenfreier Vortrag und Fragestunde zu Gelenkersatz für Knie und Hüfte am 16. September im Achenbach-Krankenhaus
  • Rapid-Recovery-Programm: Weniger Risiken und Komplikationen dank intensiver Begleitung und Patientenschulung

Mehr als fünf Millionen Menschen in Deutschland haben Arthrose – und die Zahl der Betroffenen steigt. Denn mit zunehmendem Alter verschleißen die Gelenke – oft mit schmerzhaften Folgen. Die gute Nachricht: Betroffenen haben heute deutlich mehr Behandlungsmöglichkeiten als noch vor einigen Jahren. Doch wie genau sieht der Weg zum Gelenkersatz für Knie und Hüfte aus und wann ist der richtige Zeitpunkt für diesen großen Schritt? Diese Fragen stehen bei der kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. September, um 17.30 Uhr, mit Dr. Henrik Naumburger Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen im Mittelpunkt.

Wenn das Aufstehen morgens schwerfällt, weil die Gelenke steif sind, wenn Kälte und jede Treppenstufe zur scherzhaften Herausforderung werden, weil Knie oder Hüfte nicht mehr mitspielen, dann kann Arthrose die Ursache sein. Zu wenig oder falsche Bewegung, Übergewicht, das Alter und familiäre Vorbelastungen, Stoffwechselstörungen oder eine Überlastung durch Sport können die Entstehung begünstigen. „Bei Arthrose verschleißt Stück für Stück die schützende Knorpelschicht an den Gelenkköpfen. Irgendwann reiben die Knochen direkt aufeinander. Der Prozess lässt sich leider nicht umkehren, aber es gibt heute glücklicherweise viele Therapieoptionen, um das Voranschreiten zu verlangsamen und Schmerzen zu lindern“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Allein im vergangenen Jahr wurden hier rund 500 künstliche Knie- und Hüftgelenke implantiert.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Arthrose und wann ist ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk wirklich sinnvoll? Diese und weitere Fragen klärt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen, bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 16. September im Achenbach-Krankhaus.

Gut überlegte Entscheidung

Ein Implantat ist in der Regel die letzte Option. „Es gibt davor viele konservative Behandlungsmöglichkeiten – von Bewegungstherapie über Gewichtsreduktion bis zu Injektionen und Schmerzmanagement“, erklärt der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg. In seiner Sprechstunde berät er jährlich hunderte Patienten, die wegen Erkrankungen wie Arthrose oder schweren Verletzungen starke Gelenkbeschwerden haben. „Eine Endoprothese kommt in Frage, wenn alle anderen Therapieoptionen ausgereizt sind. Wir beraten die Patienten deshalb ausführlich, schauen uns bisherige Befunde an und führen bei Bedarf weitere Untersuchungen durch. Die Entscheidung, ob und wann der richtige Zeitpunkt für ein Implantat gekommen ist, ist eine ganz persönliche und individuelle“, betont Dr. Henrik Naumburger.

Intensive Begleitung. Aktives Mitwirken.

Wie die einzelnen Schritte auf dem Behandlungsweg aussehen und wie intensiv Patienten eingebunden werden, das erklärt der erfahrene Operateur bei der kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. September im Achenbach-Krankenhaus. Die Abteilung setzt seit mehreren Jahren auf das Rapid-Recovery-Programm. Ein anerkanntes, multimodales Konzept, das die rasche Erholung nach dem Eingriff fördert. Damit Patienten möglichst schnell wieder fit und mobil sind, kommen vor, während und nach der Operation viele verschiedene Bausteine zum Einsatz. Einer davor ist bereits vor dem Eingriff die umfangreiche Aufklärung der Betroffenen und ihrer Angehörigen sowie eine Gehschule, die den Umgang mit Hilfsmitteln wie Rollator oder Gehstützen für die ersten Tage nach der Implantation erleichtert. „Der Eingriff selbst erfolgt nach modernsten Standards: Wir setzen auf sehr gewebeschonende und blutungsarme Verfahren und verwenden gutverträgliche, haltbare Implantate“, erläutert Dr. Henrik Naumburger. Direkt nach der OP wird der Weg zurück in den Alltag durch eine frühe Mobilisierung gefördert. Bereits wenige Stunden nach dem Eingriff können Patienten in der Regel mit Unterstützung von Physiotherapeuten die ersten Schritte wagen und werden Stück für Stück mobiler.

Fragestunde mit dem Experten

Nach dem Vortrag steht der Leiter des Endoprothetik-Zentrums für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung. Der Info-Abend beginnt um 17.30 Uhr im Konferenzraum im Achenbach-Krankenhaus. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Über das Klinikum Dahme-Spreewald

Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.

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