Anmeldeverfahren an weiterführenden Schulen in Köln ist beendet
Das Anmeldeverfahren an den weiterführenden Schulen Kölns für das Schuljahr 2026/27 ist abgeschlossen; in den kommenden Wochen sind nur geringe Änderungen möglich, etwa durch Widersprüche oder Familienumzüge. Insgesamt wechseln 8.966 Schüler*innen von der Grundschule auf weiterführende Schulen, davon 2.726 zu Gesamtschulen, 3.978 zu Gymnasien, 1.340 zu Realschulen und 251 zu Hauptschulen in städtischer Trägerschaft; 671 Kinder erhalten Plätze an Schulen in freier Trägerschaft. Das Platzangebot beläuft sich in den Eingangsklassen auf 2.808 Gesamtschulplätze, 4.198 Gymnasialplätze, 1.701 Realschulplätze und 864 Hauptschulplätze in städtischer Trägerschaft, ergänzt durch Einrichtungen in freier Trägerschaft. Im ersten Anmeldezeitraum wurden rund 92 Prozent der Anmeldungen angenommen; 668 Schüler*innen mussten auf andere Schulen wechseln, und nach der dritten Anmeldeperiode hatte schließlich jeder Registrierte einen Schulplatz; bei Absagen gab es weitere Möglichkeiten, wobei Kriterien wie Schulweg oder Losverfahren angewandt wurden; zudem erhielt jede Familie ein Informationsschreiben und weitere Informationen finden sich auf der Website der Stadt Köln.
Zum Schuljahr 2026/27 wechseln 8.966 Schüler*innen an eine weiterführende Schule.
Das Anmeldeverfahren an den weiterführenden Schulen für das kommende Schuljahr 2026/27 ist abgeschlossen. In den kommenden Wochen werden sich nur noch geringfügige Änderungen ergeben, etwa durch noch laufende Widerspruchsverfahren von Erziehungsberechtigten oder Umzüge von Familien.
Zum Schuljahr 2026/27 wechseln insgesamt 8.966 Schüler*innen von der Grundschule an eine weiterführende Schule in Köln. Davon werden 2.726 Kinder eine Gesamtschule, 3.978 ein Gymnasium, 1.340 eine Realschule und 251 eine Hauptschule in städtischer Trägerschaft besuchen. Insgesamt 671 Kinder haben einen Platz an einer Schule in nicht-städtischer Trägerschaft erhalten.
Insgesamt stehen zum Schuljahr 2026/27 in den Eingangsklassen der weiterführenden Schulen 2.808 Gesamtschul-, 4.198 Gymnasial-, 1.701 Real- und 864 Hauptschulplätze in städtischer Trägerschaft zur Verfügung. Das Schulplatzangebot wird durch Schulen in freier Trägerschaft erweitert.
An den Gesamtschulen sind im vorgezogenen Anmeldeverfahren insgesamt 2.596 Zusagen ausgesprochen worden; 668 Schüler*innen mussten an eine andere Schule derselben oder einer anderen Schulform ausweichen. Somit konnten rund 80 Prozent im vorgezogenen Verfahren aufgenommen werden.
Die Gymnasien haben insgesamt 3.721 Zusagen in der ersten Anmeldemöglichkeit ausgesprochen; 237 Schüler*innen mussten entsprechend an eine andere Schule derselben oder einer anderen Schulform wechseln. Insgesamt 1.162 Schüler*innen erhielten von einer Realschule eine Schulplatz-Zusage im ersten Anmeldezeitraum; 151 mussten an eine andere Schule derselben oder einer anderen Schulform ausweichen. Im ersten Anmeldezeitraum wurden insgesamt 185 Zusagen von Hauptschulen verschickt. 25 Schüler*innen mussten sich an einer anderen Schule erneut anmelden.
Die Gymnasien, Real- und Hauptschulen haben im ersten Anmeldezeitraum insgesamt rund 92 Prozent der eingegangenen Anmeldungen angenommen. Letztlich hatte jede*r angemeldete Schüler*in nach der dritten Anmeldemöglichkeit einen Schulplatz erhalten. Es gab in jeder Schulform noch freie Plätze.
Bei den Gesamtschulen waren in diesem Anmeldezeitraum insbesondere in den Stadtbezirken Mülheim, Nippes und Chorweiler Kinder betroffen, welche nicht an der Wunschschule angenommen worden sind. Bei den anderen Schulformen galt das Interesse besonders den Schulen in den Stadtbezirken Innenstadt und Porz.
Bei einer Absage in einer Anmeldephase konnten die Kinder im nächsten Anmeldezeitraum von den Erziehungsberechtigten an einer Schule mit freien Kapazitäten angemeldet werden. Dabei war es unerheblich, zu welchem Zeitpunkt innerhalb einer Anmeldemöglichkeit einzelne Anmeldungen bei einer Schule eingingen. Unmittelbar nach Ende einer Anmeldephase wurden die Anmeldungen gebündelt verarbeitet. In allen Anmeldezeiträumen war bei einem Anmeldeüberhang an einer Schule der Auswahlkriterienkatalog vom Land NRW anzuwenden, aus dem die Schulleitungen im Vorfeld verschiedene Kriterien auswählen konnten. Zu den Kriterien zählen beispielsweise der Schulweg oder das Losverfahren.
In diesem Jahr wurde erstmals jeder Familie ein Informationsschreiben über das Anmeldeverfahren und den Zeitplan zur Verfügung gestellt. Das hat im Vorfeld zu einer besseren Aufklärung und Transparenz des Verfahrens geführt. Weitere Informationsquellen waren, wie in den Vorjahren, Pressemitteilungen und die städtische Internetseite, die regelmäßig aktualisiert worden ist.
Die Mitteilung der Verwaltung für den Ausschuss für Schule und Weiterbildung mit weiteren Informationen kann abgerufen werden unter: Auswertung des Anmeldeverfahrens an den Weiterführenden Schulen in städtischer Trägerschaft für das Schuljahr 2026/27