Kommunale Arbeitsmarktförderung
Im Jahr 2025 wurden im kommunalen Programm für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit „KomProArbeit“ 643 Menschen mit insgesamt rund 530.000 Euro gefördert, um Langzeitarbeitslose sowie Personen zu unterstützen, die Schwierigkeiten haben, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Zu den Schwerpunkten gehörten Projekte zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zur beruflichen Orientierung und zur arbeitsorientierten Grundbildung. Das Beratungsnetzwerk erreicht rund 11.000 Kölnerinnen und Kölner; das Förderprogramm „BOREA“ beläuft sich auf rund 400.000 Euro und bietet Beratungen zu beruflicher Orientierung, prekärer Beschäftigung, Arbeitsrecht sowie psychischen und sozialen Lebenslagen. Dr. Harald Rau betonte, dass Arbeit Teilhabe, Selbstbestimmung und sozialer Zusammenhalt bedeutet, und beide Programme werden 2026 fortgeführt.
Stadt stärkt Integration in ersten Arbeitsmarkt und soziale und berufliche Teilhabe.
Im Jahr 2025 wurden über das Kommunale Programm für Arbeit und Beschäftigungsfähigkeit "KomProArBeit" 643 Menschen mit einer Summe von insgesamt rund 530.000 Euro gefördert. Das Programm ergänzt die bestehenden gesetzlichen Fördermöglichkeiten des Jobcenters und der Agentur für Arbeit, um eine rechtskreisübergreifende Unterstützung von langzeitarbeitslosen Menschen und Personen, die Schwierigkeiten haben, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, zu gewährleisten. Auf diese Weise wird das Ziel einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung ermöglicht und Integrationshürden passgenau beseitigt. Schwerpunkte waren in diesem Jahr unter anderem Projekte im Bereich Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der beruflichen Orientierung sowie der arbeitsorientierten Grundbildung.
Beratungsnetzwerk erreicht rund 11.000 Kölner*innen
Das Förderprogramm "BOREA - Beratung und Orientierung für erwerbs- und arbeitslose Menschen" sowie die Beratungsstelle Arbeit sind wichtige Bausteine, die die langjährig etablierte unabhängige Beratungsstruktur von Trägern für arbeitslose, erwerbslose sowie von Arbeitslosigkeit bedrohte Personen in Köln erhalten sollen. "BOREA" ist mit einem Gesamtbudget von rund 400.000 Euro ausgestattet. Zum Angebot zählen unter anderem Beratungen im Zusammenhang mit beruflicher Orientierung, prekärer Beschäftigung, Arbeitsrecht sowie psychisch und sozialer Lebenssituationen. Im Jahr 2025 haben die Träger mit ihrem ausdifferenzierten Beratungsnetzwerk rund 11.000 Personen erreicht.
Arbeit bedeutet Teilhabe, Selbstbestimmung und sozialen Zusammenhalt. Dank der kommunalen Arbeitsmarktförderung können wir gemeinsam mit unseren Partner*innen gezielt Menschen in ihrer Beschäftigungsfähigkeit stärken und auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes vorbereiten“,
sagt Dr. Harald Rau, Beigeordneter für Soziales, Gesundheit und Wohnen der Stadt Köln.
Beide Programme werden in 2026 weitergeführt.
Eine Übersicht über die Förderungen und weitere Informationen sind zu finden unter: Sachbericht 2025 des Kölner Netzwerks Arbeits- und Erwerbslosenberatung zum Förderprogramm BOREA
https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presseservice/kommunale-arbeitsmarktfoerderung