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Unzureichende Finanzierung gefährdet Zukunft der Universitäten. Universitätsräte fordern klare Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und bekennen sich zu konstruktivem Dialog.
Eine aktuelle Studie des Economica Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt die enormen volkswirtschaftlichen Effekte der TU Austria: Über 2 Milliarden Euro Wertschöpfung und 26.000 Arbeitsplätze stärken den Wirtschafts- und Innovationsstandort Österreich.
Nach seinem Erfolg im Jahr 2025 konnte das Grazer Studierendenteam mit seiner Rakete HARPIA auch in diesem Jahr die Gesamtwertung für sich entscheiden.
Wer sich ein neues Smartphone kauft, möchte seine Daten meist schnell und unkompliziert vom alten Gerät übertragen. Doch dieser „digitale Umzug“ ist oft gefährlicher als gedacht, wie Forschende der TU Graz zeigen.
Öffentlicher Verkehr ohne festen Fahrplan: Ein an der TU Graz entwickelter, autonomer On-Demand-Shuttleservice vernetzt Fahrzeug- und Infrastruktursensorik, um sichere, effiziente und nachhaltige Mobilität zu ermöglichen.
Ein Forschungsteam der TU Graz zeigt, wie über File Notifications verschiedener Betriebssysteme die Aktivitäten von Nutzer*innen ausgespäht und Passwortfenster gefälscht werden können.
Grünes Licht für die Errichtung eines Akustik- und Lehrezentrums und Start des städtebaulichen Wettbewerbs für die Gesamtgestaltung des Campus Inffeldgasse.
Ein Forschungsteam der TU Graz hat ein faseroptisches Messsystem entwickelt, das ungewollte Gleichströme im Hochspannungsnetz in Echtzeit erfasst. So lassen sich Schäden an Transformatoren frühzeitig verhindern.
In der Öffentlichkeit muss der Verbrennungsmotor Kritik einstecken. Gleichzeitig ist er unersetzlich, wenn hohe Leistungen und Reichweiten gebraucht werden – etwa im Langstrecken- und Schwerverkehr.
Ein neues Tool zeigt, welche Rohstoffe in Gebäuden gebunden sind. Das erleichtert Recycling, Wiederverwendung und die Planung von Baustoffströmen.