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Weltweit leiden mehr als zwei Milliarden Menschen an Mikronährstoffmangel. Ein internationales Forschungsteam zeigt, wie die Kombination aus klassischer Züchtung, Gentechnik und CRISPR/Cas nährstoffreichere und klimaresilientere Pflanzen schafft.
Das Projekt BEACONSplus hilft Küstengemeinden die Folgen des Klimawandels zu bewältigen und erhält dafür sechs Millionen Euro EU-Förderung.
Epigenetische Uhren können präzise vorhersagen, wie alt ein Mensch biologisch ist. Die Prozesse dahinter wurden nun gezielt untersucht.
Moleküle in geringer Konzentration können ganze Lebensgemeinschaften steuern. Eine neue Studie zeigt erstmals, wie man sie aufspürt.
Forschende haben ein synthetisches Peptid identifiziert, das überschießende Entzündungsreaktion bei allergischem Asthma bremst und neue Ansatzpunkte zur Behandlung chronischer Entzündungserkrankungen eröffnet.
Bremen war die erste deutsche Stadt mit einem Senatsbeschluss für gesundes Schulessen. Forschende haben nun ausgewertet, inwiefern die Qualitätskriterien eingehalten werden.
Ein neuer Policy Brief zeigt, wie Geodatenanalysen, Schulungen und digitale Berantungsdienste zum Wiederaufbau ländlicher Räume beitragen können.
Am IfZ entsteht ein neues Zentrum für Provenienzforschung und Restitutionsfragen. Es stärkt die unabhängige Forschung zum Umgang mit NS-Raubkunst in den staatlichen Museen Bayerns.
Das Leibniz-Spin-off NextGo Epi sichert sich 2 Millionen Euro für die Produktion der nächsten Generation von Halbleitern.
Wie reagieren Wildtiere auf Umweltveränderungen? Das Forschungsprojekt VEBITA untersucht mithilfe von Bewegungsdaten tierische Anpassungsfähigkeit und deren Nutzen für Naturschutz und Gesellschaft.