4.11.2026 11:28

26. Brüsseler Mediengespräch

Germany Landesregierung Rheinland-Pfalz Unknown author

Das diesjährige Brüsseler Mediengespräch, eine jährlich in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in Brüssel ausgerichtete Kooperationsveranstaltung mit dem Mainzer Medieninstitut (MMI), widmete sich den Wechselwirkungen zwischen Künstlicher Intelligenz und Journalismus.

Dazu erklärt der Bevollmächtigte des Landes beim Bund und für Europa, Sport, Ehrenamt und Medien, Staatssekretär Torsten Welling: „Professioneller Journalismus ist unverzichtbar für unsere demokratische Gesellschaft und Medienlandschaft. KI-generierte Inhalte dürfen die Wirtschaftlichkeit journalistischer Angebote nicht bedrohen. Wer journalistische Inhalte für KI nutzt, muss daher transparent handeln und eine angemessene Vergütung für die Rechteinhaber sicherstellen. Bund und EU müssen jetzt die rechtlichen Voraussetzungen für faire Wettbewerbsbedingungen und einen verlässlichen europäischen Rechtsrahmen schaffen, der Innovation ermöglicht und zugleich die Refinanzierung journalistischer Angebote langfristig sichert.“

Gemeinsam mit Sabine Verheyen (Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments), Anna Herold (Generaldirektion Kommunikationsnetze), Claus Grewenig (Vorstandsvorsitzender des VAUNET), Steffen Grimberg (Vorsitzender des DJV Berlin-Brandenburg) und Sabine Frank (Head of Policy DACH bei Google) diskutierte der Staatssekretär, inwiefern journalistische Inhalte im Zeitalter Künstlicher Intelligenz geschützt und fair vergütet werden können.



https://www.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/26-bruesseler-mediengespraech
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Landesregierung Rheinland-Pfalz
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