Wissenschaft und Gesellschaft im Wandel
Wissenschaft und Gesellschaft im Wandel – Das IZWT der Bergischen Universität Wuppertal lädt im Wintersemester 2026/27 erneut zu einem Kolloquium mit elf Vorträgen ein, in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland aktuelle Fragen der Wissenschafts- und Technikforschung beleuchten. Den Auftakt bildet Marie I. Kaiser mit dem Thema Reflective Interdisciplinarity in Practice, gefolgt von Vorträgen zu Disziplinenwandel, feministischen Perspektiven auf KI, Stadtplanung, Wissenschaftsgeschichte und dem Verhältnis von Wissenschaft und Politik; die meisten Beiträge finden auf Englisch statt. Die Termine liegen jeweils mittwochs um 16.30 Uhr im Glanzstoffhaus in Wuppertal, weitere Informationen und Abstracts stehen auf der IZWT-Website zur Verfügung.
Das Interdisziplinäre Zentrum für Wissenschafts- und Technikforschung (IZWT) der Bergischen Universität Wuppertal lädt im Wintersemester 2026/27 erneut zu seinem Kolloquium ein. In elf Vorträgen beleuchten Wissenschaftler*innen aus dem In- und Ausland aktuelle Fragen der Wissenschafts- und Technikforschung. Das Themenspektrum reicht von dem Einfluss künstlicher Intelligenz auf die Wissenschaft über Geschlechtergerechtigkeit und Stadtplanung bis hin zur Wissenschaftsgeschichte und dem Verhältnis von Wissenschaft und Politik.
Den Auftakt macht am Mittwoch, 4. November, Marie I. Kaiser von der Universität Bielefeld mit dem Vortrag „Reflective Interdisciplinarity in Practice: Integrating Biology and Philosophy in Studies of Individualization”. Weitere Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit dem Wandel wissenschaftlicher Disziplinen an deutschen Universitäten, feministischen Perspektiven auf künstliche Intelligenz und dem Umgang mit Haien an südafrikanischen und australischen Stränden.
Die Vorträge finden jeweils mittwochs um 16.30 Uhr im Glanzstoffhaus (Kasinostraße 19–21, 42103 Wuppertal, 6. Obergeschoss, Seminarraum 06.25) statt. Der Großteil der Vorträge findet auf Englisch statt.
Weitere Termine und Themen im Wintersemester:
- 11. November: Thomas Heinze (Bergische Universität Wuppertal): „Disciplinary Change and Organizational Growth in German Universities, 1995–2023“
- 18. November: Marie Mirsch (RWTH Aachen): „A Relational Feminist Perspective on AI“
- 25. November: Miles Powell (Universität Roskilde): „Fencing Out the Wild: Managing Sharks and People at South African and Australian Beaches“
- 2. Dezember: Henriette Bertram (TU Braunschweig): „Geschlechter- und Care-Perspektiven in der Stadtplanung – eine kritische Analyse neuer suburbaner Stadtteile“
- 9. Dezember: Karoliina Pulkkinen (Leibniz Universität Hannover): „Politicizing science through concepts? A closer look at chemical elements in the USSR“
- 16. Dezember: Daniel Brewing (RWTH Aachen): „Lose Enden: Wolfgang Scheffler als historischer Sachverständiger“
- 13. Januar: Klarita Gërxhani (Universität Amsterdam): „Dimensionality of intersectionality“
- 20. Januar: Brigitte Stenhouse (Open University Milton Keynes): „Co-constructing scientific identities in 19th-century Britain: Mary and William Somerville“
- 27. Januar: Maximiliane Wilkesmann (TU Dortmund): „Unsichtbare Kolleg*innen? Wie generative KI aktuell wissenschaftliche Arbeit verändert“
- 3. Februar: Grit Laudel (TU Berlin): „How do epistemic evaluation systems of scientific communities affect scientific innovations?“
Weitere Informationen und Abstracts zu den einzelnen Vorträgen gibt es auf der Website des IZWT.
https://www.uni-wuppertal.de/de/news/detail/wissenschaft-und-gesellschaft-im-wandel
Katja Bischof
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