Beim Bundesfinale des Jugendredewettbewerbs 2026 in Wien traten zehn Tiroler LandessiegerInnen an und sicherten sich drei Stöckerlplätze: Adriane Sofia Aschaber belegte den 2. Platz in der Klassischen Rede (PTS), Lilian Kilic den 3. Platz in der Klassischen Rede (Mittlere Schulen) und Ilian Foidl den 2. Platz in der Spontanrede. LRin Astrid Mair gratulierte herzlich den Tiroler Redetalenten und lud die Sieger ins Landhaus in Innsbruck ein. Zusätzlich nahmen weitere Tiroler erfolgreich teil, darunter Carina Arzbacher, Laurin Fellner, Rebecca Edinger und ein Sprachrohr-Team.
Tiroler TeilnehmerInnen holen drei Podestplätze beim Bundesbewerb.
- Zum Nachhören: Die Reden der Tiroler BundesfinalistInnen
- Insgesamt zehn TirolerInnen im Bundesfinale angetreten
- LRin Mair lädt SiegerInnen ins Landhaus in Innsbruck ein
Heute, Mittwoch, endete das dreitägige Bundesfinale des Jugendredewettbewerbs 2026 in Wien. Zehn Tiroler LandessiegerInnen traten mit ihren selbstgewählten Themen gegen die TeilnehmerInnen der anderen Bundesländer an. Dabei konnten drei Tiroler TeilnehmerInnen Stöckerlplätze erringen: Lilian Kilic belegte in der Kategorie „Klassische Rede“ der Mittleren Schulen den dritten Platz, Adriane Sofia Aschaber erreichte in der Kategorie „Klassische Rede“ der Polytechnischen Schulen den zweiten Platz und Ilian Foidl sicherte sich in der Kategorie Spontanrede ebenfalls Rang zwei. Um Tirols SiegerInnen persönlich gratulieren zu können, lädt sie LRinAstrid Mair ins Landhaus in Innsbruck ein.
„Als Jugendlandesrätin von Tirol gratuliere ich herzlich unseren Tiroler Redetalenten, die mit viel Elan, persönlicher Überzeugung und großem Einsatz am Bundesfinale teilgenommen haben. Es erfüllt mich mit Stolz zu sehen, dass wir so viele junge Talente in unserem Land haben, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung engagiert und mutig wahrnehmen. Gerade in der heutigen Zeit leisten sie damit einen unverzichtbaren Beitrag für eine demokratische Gesellschaft und sind auch Vorbilder für unsere Jugend“, betonte LRin Astrid Mair zum Tiroler Erfolg in Wien und resümierte: „Alle, die hier angetreten sind, haben auf ihre Art und Weise für sich und ihr Leben gewonnen. Ich bin überzeugt davon, dass mit der Teilnahme am Jugendredewettbewerb das Selbstvertrauen gestärkt wird und man als Persönlichkeit von diesem Engagement stark profitiert.“
Die Stockerlplatzierungen der Tiroler BundesfinalistInnen:
- Klassische Rede / Poytechnische Schulen (PTS): 2. Platz an Adriane Sofia Aschaber zum Thema „Trauma - Aus Schmerz wird Stimme“
- Klassische Rede / Mittlere Schulen: 3. Platz an Lilian Kilic zum Thema „Nostalgie“
- Spontanrede: 2. Platz an Ilian Foidl
Weiters erfolgreich teilgenommen:
- Klassische Rede / 8. Schulstufe: Carina Arzbacher (MS Zell am Ziller) – „Konsumgesellschaft – Kaufen wir uns glücklich?“
- Klassische Rede / Höhere Schulen: Laurin Fellner (HTL Jenbach) – „Die Diktatur der Perfektion““
- Klassische Rede / Berufsschulen / Werktätige Jugend: Rebecca Edinger (TFBS Kitzbühel) – „Wer bin ich und wer will ich sein?“
- Sprachrohr: Caroline Klingler, Sofia Migliorini, Greta Reinecke, Lena Sokic (BRG Wörgl) – „Teuflische Angelegenheit“