2.6.2026 12:02

Über 70.000 Euro für LSBTIQ-Beratung in der Oberpfalz – Prävention

Germany Bayerische Staatsregierung Unknown author

Mit 71.260 Euro fördert der Freistaat Bayern bis Ende 2027 in der Oberpfalz die Einrichtung eines Fachangebots zur Beratung für lesbische, schwule, bisexuelle, transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ).

Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betont: „Durch den Aufbau der regionalen Anlaufstelle in Regensburg stärken wir die Region und besonders den ländlichen Raum. Es ist wichtig, dass wir mit pro familia Niederbayern-Oberpfalz e.V. und Queeres Regensburg e.V. erfahrene Partner in der Oberpfalz haben. Durch die Einrichtung der neuen Anlaufstelle besteht nun in jedem bayerischen Regierungsbezirk ein LSBTIQ-spezifisches Beratungsangebot. Wir unterstützen selbstbestimmtes Leben im ganzen Freistaat Bayern.“

Die neue Beratungsstelle hat ihren Sitz in Regensburg und steht LSBTIQ, ihrem familiären Umfeld und Fachkräften zur Verfügung. Ergänzend wird ein Runder Tisch für Organisationen, Initiativen und Aktive im Feld LSBTIQ in der Oberpfalz eingerichtet.

Mit dem Ausbau des Beratungsangebots für LSBTIQ setzt die Staatsregierung ein weiteres Projekt um, das den Aktionsplan QUEER flankiert. Der Aktionsplan soll noch in diesem Jahr als Teil der Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung vom Ministerrat beschlossen werden.

Informationen zum LSBTIQ-Netzwerk und die Kontakte zu den Projekten im LSBTIQ-Netzwerk in Bayern finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Sozialministeriums unter „LSBTIQ“.


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