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Die Freie Universität Berlin und das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei forschen künftig unter einem Dach: Am 30. Juni wurde ihr Kooperationsgebäude auf dem Forschungscampus Dahlem eingeweiht.
Trübes Wasser, die Algen blühen: Ein neuer Leitfaden zeigt, was zu tun ist, wenn es dem See schlecht geht.
Backhefe könnte bei der Behandlung hartnäckiger Pilzinfektionen helfen: Sie schwächt Erreger und bremst Entzündungen.
Gänseblümchen, Löwenzahn, Amsel, Spatz – danach wird es dünn. Jüngere Erwachsene kennen nur noch wenige Arten ihrer Umgebung.
Ob ein Medikament wirkt oder schadet, hängt oft von seiner Konzentration im Blut ab. Eine neue Sensoroberfläche weist Wirkstoffe direkt im Blutplasma nach.
Wenn UN-Mitgliedsstaaten über Gerechtigkeit verhandeln, hat das ambivalente Effekte: Die Zusammenarbeit kann entweder gefördert oder Konflikte verschärft werden.
Wer waren die Millionäre des Deutschen Kaiserreichs – und wo lebten sie? Digitale Karten machen es erstmals sichtbar und eröffnen neue Sichtweisen auf die räumliche Trennung von Arm und Reich, die viele Städte bis heute prägt.
Haben Kinder ohne Gymnasialempfehlung dauerhaft schlechtere Bildungschancen? Eine neue Studie nimmt Druck aus der Schulwahl.
Tuberkuloseforschung und römische Bauprojekte: Zwei Wissenschaftler der Leibniz-Gemeinschaft erhalten in diesem Jahr den renommierten ERC Advanced Grant.
Langsames Atmen senkt die Herzfrequenz und kann zu mutigeren Entscheidungen verhelfen.