44 Prozent weniger CO₂ seit 2019, Stromversorgung der weltweiten DEKRA Standorte
zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien und rund 300 Millionen Euro Umsatz mit
mehr als 500 Nachhaltigkeits-, ESG- und Energiewende-Services: DEKRA hat in den
vergangenen Jahren wesentliche Nachhaltigkeitsziele erreicht und gleichzeitig die
Basis für die nächste Transformationsphase gelegt.
Zahlreiche aktuelle Auszeichnungen unterstreichen den hohen Stellenwert, den das
Nachhaltigkeitsbestreben in der Unternehmensstrategie 2030+ von DEKRA einnimmt.
So zum Beispiel
- zum fünften Mal in Folge das Platinum-Rating von EcoVadis,
- der erste Platz beim Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte 2026 und
- die Ernennung zum Finalisten der Reuters Sustainability Awards 2026.
„Nachhaltigkeit ist für uns kein ‚Zusatzgeschäft‘ oder lästige Pflicht, sondern vielmehr fester Bestandteil der Unternehmensstrategie von DEKRA als unabhängige Expertenorganisation“, sagt Wolfgang Linsenmaier, CFO und verantwortlich für Nachhaltigkeit bei DEKRA. „Unser erklärter Anspruch ist es, bis 2030 und darüber hinaus als unabhängiger, vertrauenswürdiger Partner für eine Welt im Wandel nachweisbare Beiträge in den Bereichen Umwelt, Klima und Gesellschaft zu leisten.“
Die Weichen hierfür wurden schon vor Jahren gestellt: Das Unternehmen hat sich den Grundsätzen des „UN Global Compact“ verpflichtet und richtet sich an den universellen Prinzipien der Sustainable Development Goals (SDG) aus.
Messbare Wirkung statt Neutralitätsversprechen
Das DEKRA Nachhaltigkeitsmagazin 2026 illustriert, wie DEKRA mit dem DEKRA Climate Impact-Programm (DCI) einen ganzheitlichen Ansatz der Klimaverantwortung verfolgt. Das Ziel ist eine messbare, nachweisbare Klimaschutzwirkung zu erzielen und nicht nur kompensationsbasierte CO2-Neutraliät. Das Konzept basiert auf zwei Säulen:die eigene Dekarbonisierung und die Anpassung an den Klimawandel sowie die Förderung externer Klimaprojekte.
Bei der internen Transformation orientiert sich DEKRA am 1,5-Grad-Ziel. Emissionen werden erfasst, reduziert und über einen internen CO₂-Preismechanismus berücksichtigt. Schwerpunkte liegen unter anderem bei Energie und Mobilität. Gleichzeitig sollen Szenarien, Risiken und Chancen helfen, die Auswirkungen des Klimawandels auf das Unternehmen frühzeitig zu erkennen und geeignete Anpassungsstrategien zu entwickeln.
Unterstützung für anerkannte Partner
Die zweite Säule führt nach außen. Über den DEKRA Climate Fund unterstützt das Unternehmen gemeinsam mit anerkannten Partnern wie etwa dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) oder dem World Wide Fund für Nature (WWF) Projekte, die einen messbaren Beitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen leisten. Dabei geht es sowohl um die Eindämmung des Klimawandels als auch um die Anpassung an seine Folgen. Die Unterstützung orientiert sich an den verbleibenden Treibhausgasemissionen von DEKRA und soll bewusst nicht auf den Kauf von CO₂-Zertifikaten oder klassische Kompensationsmodelle reduziert werden.
Nachhaltigkeit als Grundlage für unternehmerischen Erfolg
In die Unternehmensstrategie 2030+ integriert, knüpft das Konzept von Sustainability Impact 2030+ an die bisherige Nachhaltigkeitsstrategie von DEKRA an und konzentriert sich weiterhin auf die vier Handlungsfelder Umwelt und Klima, Mitarbeitende und Gesellschaft, Liefer- und Wertschöpfungskette sowie Management und Governance. Für DEKRA geht es dabei nicht allein um die eigene ökologische und gesellschaftliche Verantwortung. Vielmehr soll eine durch Kennzahlen und Maßnahmen belegte Nachhaltigkeitsleistung im eigenen Unternehmen auch die Grundlage dafür schaffen, die Kunden mit ausgewählten Services bei ihren Nachhaltigkeitsprozessen zu unterstützen.
Dienstleistungen für Klima- und Umweltschutz
Das Leistungsportfolio reicht dabei von der Begleitung der Energiewende durch Prüfungen, Zertifizierungen und Risikobewertungen für Wind-, Wasserstoff- und Solarprojekte über die Erfassung, Verifizierung und Reduzierung von CO₂-Emissionen bis hin zu Energiemanagementsystemen und Dekarbonisierungs-Strategien. Darüber hinaus hilft DEKRA Unternehmen mit Lebenszyklusanalysen, Produkt-CO₂-Fußabdrücken, Umweltproduktdeklarationen und Ökodesign-Konzepten dabei, ihre Umweltwirkungen zu reduzieren und die Transformation hin zu einer zirkulären Wirtschaft voranzutreiben.
Ergänzt wird das Angebot durch Schulungen und Trainingsangebote, die notwendiges Wissen für nachhaltiges Bauen, klimafreundliche Mobilitäts- und Verkehrskonzepte, Klimastrategien sowie die erfolgreiche Umsetzung nachhaltiger Geschäftsmodelle vermitteln.
Das DEKRA Nachhaltigkeitsmagazin 2026 ist online verfügbar unter
www.dekra.de/de/nachhaltigkeitsmagazin/
Mehr Informationen:
www.dekra.de/de/nachhaltigkeit/