Deutschlands Weg in den Völkerbund
Der Völkerbund sollte nach dem Ersten Weltkrieg Frieden sichern und internationale Konflikte verhindern. Deutschland war zunächst ausgeschlossen. Erst 1926 wurde das Reich aufgenommen – ein Erfolg für den damaligen Außenminister Gustav Stresemann. Der Wuppertaler Historiker Prof. Dr. Ewald Grothe blickt auf Deutschlands schwierigen Weg in die erste globale Organisation zur Friedenssicherung.
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Dieser Beitrag wird von der Universitätskommunikation zusätzlich veröffentlicht. In der Reihe „Jahr100Wissen“ beschäftigen sich Wissenschaftler*innen der Bergischen Universität Wuppertal mit 100 Jahre zurückliegenden Ereignissen, die von besonderer Bedeutung für die Gesellschaft waren.
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Denise Haberger
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