Baustellen in den Stadtteilen
Köln meldet an zwei Standorten Baustellen: In der Innenstadt wird die abgesackte Linksabbieger-Spur der Turiner Straße auf Höhe Nr. 15 repariert, wodurch die Linksabbieger-Spur sowie die danebenliegende Geradeaus-Spur gesperrt werden; der Verkehr nutzt eine verbliebene Spur, ein Linksabbiegen Richtung „Unter Kranenbäumen“ ist diese Woche nicht möglich. Zudem wurde in der Lindenstraße zwischen Lützowstraße und Roonstraße der Radverkehr auf die Fahrbahn verlegt, um Abstand zu Fußverkehr zu erhöhen und die Sicherheit zu verbessern; dadurch entstand ein breiterer Gehweg, der alte Radweg im Seitenraum entfiel, 13 neue Fahrradabstellbügel wurden installiert (26 Fahrräder). Die Maßnahme ist Teil einer Radverkehrsachse bis zu den Ringen und ergänzt das Innenstadt-Radverkehrskonzept.
Köln-Innenstadt: Reparatur einer abgesackten Fahrbahn auf der Turiner Straße Die Stadt Köln repariert kurzfristig seit Donnerstag, 20. August, bis Donnerstag, 27. August 2026, auf der Turiner Straße die abgesackte Linksabbieger-Spur auf Höhe der Hausnummer 15. Dafür werden die Linksabbieger-Spur und die angrenzende Geradeaus-Spur gesperrt. Der Verkehr kann die verbleibende Spur nutzen. Linksabbiegen auf "Unter Kranenbäumen" ist in dieser Woche nicht möglich.
Köln-Innenstadt: Mehr Platz für Rad- und Fußverkehr in der Lindenstraße
Die Stadt Köln hat die Lindenstraße im Abschnitt zwischen Lützowstraße und Roonstraße fahrradfreundlicher gestaltet. Stadtauswärts gibt es einen rund 2,40 Meter breiten Radfahrstreifen auf der Fahrbahn. Stadteinwärts bewegen sich Radfahrer*innen im Mischverkehr mit dem motorisierten Verkehr. So schafft die Stadt Köln eine klare und sichere Verkehrsführung. Der alte bauliche Radweg im Seitenraum wurde unkenntlich gemacht. Er verlief direkt neben parkenden Autos und damit im sogenannten "Dooring-Bereich". Dort können Radfahrer*innen durch unachtsam geöffnete Autotüren gefährdet werden. Durch die Verlegung des Radverkehrs auf die Fahrbahn steht nun den Fußgänger*innen ein breiter Gehweg zur Verfügung. Das schafft mehr Abstand zwischen Rad- und Fußverkehr, erhöht die Sicherheit und macht die Verkehrsführung übersichtlicher. Die Stadt Köln hat den gesamten Abschnitt vom Gehwegparken befreit und 13 neue Fahrradabstellbügel installiert. An ihnen können insgesamt 26 Fahrräder abgestellt werden. Die Maßnahme in der Lindenstraße ist ein weiterer Schritt beim Aufbau einer durchgängigen Radverkehrsachse bis zu den Ringen. Das Radverkehrskonzept Innenstadt wurde 2016 als Handlungsrahmen für die künftige Entwicklung der Radverkehrsinfrastruktur beschlossen. Es umfasst insgesamt 166 Einzelmaßnahmen und legt Radverkehrsachsen von besonderer Bedeutung fest. Mit der fahrradfreundlichen Gestaltung der Lindenstraße wird die Verbindung zwischen dem bestehenden Radverkehrsnetz und den Ringen weiter verbessert. Unter www.stadt-koeln.de/rvki können auf der Internetseite der Stadt Köln weitere Informationen zum Radverkehrskonzept Innenstadt abgerufen werden.
Weitere Informationen zu Straßenbaustellen können im Verkehrskalender abgerufen werden.
https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presseservice/baustellen-den-stadtteilen-127