2.7.2026 08:10

Christopher Street Day 2026

Deutschland Stadtbibliothek Köln Katja Reuter
Cölni síť Christopher Street Day 2026 ukazuje silné závazky města k různorodosti a podpoře queer komunity. Hlavní program vyvrcholí 3.–5. července 2026 při CSD Street Festival, včetně slavnostního zahájení a progresivní vlajky před radnicí, Dyke*March a společné podpůrné účasti městských institucí i hasičů. Město vysílá jasné poselství solidarity prostřednictvím vlajek, partnerství s mezinárodními městy a pokračujících programů na podporu akceptace, bezinDiskriminace a bezpečnosti pro LGBTQ+ komunitu.
KI-Zusammenfassung

Köln setzt Zeichen für Vielfalt beim CSD.

Mit dem vom 3. bis zum 5. Juli 2026 stattfindenden CSD-Straßenfest erreicht der diesjährige Cologne Pride unter dem Motto "Für Queerrechte – Viele.Gemeinsam.Stark!" seinen Höhepunkt, der bereits am 19. Juni begonnen hat.

Den Auftakt bildet am Freitag, 3. Juli 2026, der traditionelle CSD-Empfang durch Oberbürgermeister Torsten Burmester im Historischen Rathaus. Im Rahmen des Austauschprogramms "Sister Cities Stand Together – LSBTI Rights are Human Rights" werden internationale Gäste aus den Kölner Partnerstädten Barcelona, Esch-sur-Alzette und Rotterdam erwartet. Im Anschluss, um 16 Uhr, wird Oberbürgermeister Torsten Burmester mit den Gästen vor dem Rathaus die Progressiv-Pride Fahne hissen und um 18 Uhr mit dem Veranstalter das CSD-Straßenfest am Heumarkt feierlich eröffnen.

Am Samstag, 4. Juli 2026, wird Bürgermeisterin Derya Karadag in Vertretung von Oberbürgermeister Torsten Burmester am Dyke*March Cologne" teilnehmen und damit ein sichtbares Zeichen der Unterstützung setzen.

Bereits zum achten Mal beteiligen sich Mitarbeitende der Stadt Köln an der CSD-Parade am Sonntag, 5. Juli 2026, mit einer eigenen Fußtruppe. Gemeinsam mit Familienmitgliedern und Freund*innen setzen sie ein Zeichen für Akzeptanz und Wertschätzung. Oberbürgermeister Torsten Burmester, der die Parade am Sonntag mit eröffnet, wird die Gruppe begleiten. Initiiert wurde die städtische CSD-Teilnahme durch "Buntwerk", das Netzwerk der LSBTI-Mitarbeitenden in der Kölner Stadtverwaltung. Für Menschen, die die ganze Strecke nicht aus eigener Kraft bewältigen können, stehen Sitzplätze in Fahrrad-Rikschas zur Verfügung.

Zum vierten Mal nimmt auch die Feuerwehr Köln an der CSD-Parade gemeinsam mit dem Verband der Feuerwehren in NRW (VdF NRW) teil. Die Teilnehmer*innen kommen von der Berufsfeuerwehr, von Freiwilliger Feuerwehr und Jugendfeuerwehr.

Als sichtbares Zeichen der Solidarität hat die Stadt Köln in Kooperation mit dem ColognePride e.V. auch in diesem Jahr die Deutzer Brücke mit den Progress-Pride-Fahnen beflaggt. Darüber hinaus weht die Progress-Pride-Flagge vor dem Historischen Rathaus und den Bezirksrathäusern, dem Stadthaus in Deutz sowie weiteren städtischen Gebäuden.

Mit diesen und vielen weiteren Zeichen der Unterstützung macht die Stadt Köln ihre Verbundenheit mit der queeren Community deutlich. Zugleich versteht sie "Köln l(i)ebt Vielfalt" als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der gezielt mit Strategien und Maßnahmen begegnet wird. Hierzu zählt der Aktionsplan "Selbstverständlich unterschiedlich: Zur Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt". Die darin enthaltenen Maßnahmen wurden bereits in Projekten umgesetzt, etwa in den Bereichen Bildung, Schule, Senior*innenarbeit und Sicherheit. Ein wichtiger Baustein ist das LSBTI-Förderprogramm, das Projekte gegen Diskriminierung und Gewalt unterstützt. Ein Beispiel hierfür sind Schulungen für Mitarbeitende der Stadtverwaltung, um diese für ihre jeweiligen Aufgabegebiete im Umgang mit queeren Personen und zur Sensibilisierung für queere Belange zu schulen.



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