Netzdaten WM-Effekt – Wenn der Ball rollt, telefoniert Deutschland weniger und streamt mehr
Netzdaten zeigen während der WM einen deutlichen Effekt: Während der Spiele der deutschen Mannschaft sinkt die Anrufekurve, während der Datenverkehr deutlich steigt. Telefónica Deutschland verzeichnete zu diesen Anfängen der WM Rekorddatenmengen, unter anderem über 1,4 Millionen Gigabyte in einer Stunde beim Spiel Deutschland gegen Curaçao, sowie steigendes Roaming-Verhalten im europäischen Ausland und bei internationalen Gästen im Netz von O2. Die Monitoring-Experten beobachten zudem, dass Halbzeitpausen, Trinkpausen und Tore vermehrt zu kurzen Telefonaten genutzt werden, während gleichzeitig deutlich mehr mobile Datennutzung stattfindet.
Telefónica Deutschland registriert an den ersten WM-Spieltagen Rekorddaten, mehr Roaming und weniger Anrufe während der Spiele der Fußball-WM. Die ersten beiden WM-Gruppenspiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft haben im Netz von Telefónica Deutschland mit seiner Kernmarke O2 neue Maßstäbe gesetzt: Beim Spiel gegen Curaçao am 14. Juni transportierte das Netz erstmals mehr als 1,4 Millionen Gigabyte Daten in nur einer Stunde – ein Allzeithoch. Zum Vergleich: Damit könnte man mehr als 50 Jahre lang ununterbrochen Fußball in HD streamen. Oder 280 Millionen Mal die deutsche Torhymne „Major Tom“ abspielen.
Die Technikteams des Unternehmens betreiben ein engmaschiges Monitoring, um die Entwicklung der mobilen Telefonie und Datennutzung genau im Blick zu behalten und bei Bedarf entsprechende Optimierungsmaßnahmen einzuleiten. Denn Telefónica hat es sich zur Aufgabe gemacht, allen den Zugang zu den besten digitalen Produkten zu ermöglichen, die die Technologie zu bieten hat.
„Wir erkennen in unseren Monitoring-Daten ein klares Muster bei der mobilen Telefonie, wenn Deutschland spielt. Die zu erwartende abendliche Kurve geht während der Partie deutlich zurück. Unsere Kundinnen und Kunden nutzen zwischendurch die Halbzeitpause sowie die sogenannten kurzen Trinkpausen, um zu telefonieren. Gleichzeitig zeigen unsere Kurven deutlich, dass auch Tore immer ein Grund sind, um kurz zu telefonieren“, sagt Dietmar Freitag aus dem Network Service Management.