18.5.2026 11:42

Auf der Suche nach dem Ma: Ingrid Kloser mit neuem Buch zu Gast im Theater Kosmos

Österreich Land Vorarlberg Lucas Rührnschopf
Auf Einladung des Franz-Michael-Felder-Archivs der Vorarlberger Landesbibliothek präsentiert Ingrid Kloser im Theater Kosmos ihren neuen Roman Regentropfen fallen langsam – eine Liebeserklärung an die Stille. Der Abend am Dienstag, 26. Mai 2026, wird von Ingrid Fürhapter moderiert, in Kooperation mit dem Theater Kosmos, und beginnt um 19:30 Uhr; der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro; Tickets unter https://theaterkosmos.at/kartenkauf/. Inhaltlich erzählt das Buch von Nina, einer angehenden Sängerin, die ihre Stimme verliert, Hilfe in Wien sucht und durch die unkonventionelle Gesangslehrerin Yuko eine neue Sicht auf Musik, das Singen und das Leben entdeckt.
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Bregenz (VLK) – Auf Einladung des Franz-Michael-Felder-Archivs der Vorarlberger Landesbibliothek präsentiert Ingrid Kloser am Dienstag, 26. Mai 2026, im Theater Kosmos ihren neuen Roman „Regentropfen fallen langsam“ – eine Liebeserklärung an die Stille. Den Abend moderiert Ingrid Fürhapter, Mitarbeiterin des Felder-Archivs. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Theater Kosmos statt und beginnt um 19:30 Uhr. Der Eintritt beträgt zehn Euro (ermäßigt acht Euro). Tickets sind unter https://theaterkosmos.at/kartenkauf/ erhältlich.

Ingrid Kloser, geboren 1962 in Hard am Bodensee, lebt in Wien. Nach dem Studium war sie zunächst in der Wirtschaft und als Dozentin an Hochschulen tätig. Seit 2014 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben. Nach ihrem von der Presse und den Leserinnen und Lesern gefeierten Roman „Aus Stille geformt“ legt die Autorin mit ihrem aktuellen Buch, das sie an diesem Abend vorstellen wird, eine Liebeserklärung an die Stimme, das Loslassen und die Bedeutung von Wegbegleitern vor: „Prosa vom Feinsten“ (Monika Helfer).

Zum Inhalt: Als die talentierte angehende Sängerin Nina eines Tages wie aus dem Nichts ihre Stimme verliert, verlässt sie fluchtartig die Musikhochschule. Ihre Suche nach Hilfe führt sie nach Wien und zu einer unkonventionellen Gesangslehrerin. Doch erst als sie die Japanerin Yuko kennenlernt, eröffnet sich ihr eine ganz neue Sicht auf die Musik und das Singen. Angeleitet durch Yuko sucht Nina nach dem Ma, der Leere zwischen den Dingen. Etwas Unglaubliches geschieht – sie findet nicht nur ihre ureigene Stimme, sondern gleichzeitig eine neue Perspektive auf die Welt und das Leben: „Mein ganzer Körper sang. Das Korsett, in das ich eingezwängt gewesen war, es war aufgesprungen“, heißt es im Buch.


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