TV-Reportage „Mein geschenktes Organ“ am 13. Juli
Barbara Hobmeier, der als Kind eine Lebertransplantation erhielt, kehrt 32 Jahre nach dem Eingriff an den Ort seiner Transplantation zurück. In der BR-Reportage „Mein geschenktes Organ“ erzählt sie ihre Geschichte, erklärt die Bedeutung der Organspende und appelliert dafür, sich bewusst mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die Sendung läuft am 13. Juli 2026 im BR Fernsehen und ist danach in der BR-Mediathek abrufbar.
Als Kind erhielt Barbara Hobmeier am Uniklinikum Erlangen eine Spenderleber – BR-Reportage begleitet sie 32 Jahre später an den Ort ihrer Transplantation.
Barbara Hobmeier spricht in der Reportage nicht nur offen über ihre persönliche Geschichte, sondern möchte auch einer abstrakten Zahl ein Gesicht verleihen: 8.199. So viele Menschen warteten Ende 2025 in Deutschland auf ein Spenderorgan – darunter auch viele Kinder und Jugendliche. „Das Thema Organspende ist nach wie vor ein Tabuthema. Ich möchte mit meiner Geschichte Mut machen – sowohl Betroffenen auf der Warteliste als auch Menschen, die bei der Frage nach einem Organspendeausweis noch unschlüssig sind“, sagt Barbara Hobmeier. Dabei gehe es ihr nicht darum, dass jede und jeder Ja ankreuzt. „Mir ist es wichtig, dass man sich bewusst mit der Frage auseinandersetzt – ganz unabhängig davon, wie die Entscheidung ausfällt“, betont sie.
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Johannes Eissing
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