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Die umgebaute Skateanlage an der Lingnerallee in Dresden ist seit dem 1. Oktober 2026 wieder geöffnet. Sie wurde sicherer und inklusiver gestaltet; die Baukosten betrugen 700.000 Euro.
Zwischen Ammonstraße und Budapester Straße soll auf rund 7.000 Quadratmetern Dresdens erste urbane Waldinsel entstehen. Die Pflanzung ist für 2026/27 geplant; die Stadt stellt die Fläche für das Pilotprojekt zur Verfügung.
In Dresden-Strehlen wurde am Rudolf-Bergander-Ring eine neue Sportanlage mit Kunstrasen-Großspielfeld, Boulderwand und Calisthenicsanlage eröffnet. Sie steht dem Verein Soccer for Kids und der Öffentlichkeit zur Verfügung; die Anlage wurde mit rund zwei Millionen Euro Städtebauförderung finanziert.
Beim STADTRADELN 2026 in Dresden beteiligten sich 9.487 Menschen und legten gemeinsam 1.943.923 Kilometer mit dem Fahrrad zurück. Beide Werte sind Rekorde für die Stadt.
Der Entwurf für die neue Carolabrücke wird bis zur Ausführungsplanung weiter ausgearbeitet. Nach aktuellem Stand wird die Brücke gegenüber dem Vorentwurf verbreitert; die Baukostenobergrenze gilt weiterhin.
Z drážďanského rozpočtu na podporu kulturní infrastruktury má Geh8 získat 250 000 eur na modernizaci a přizpůsobení prostoru. HELLERAU má obdržet 160 000 eur na přechod osvětlení sálu na LED.
Die Landeshauptstadt Dresden hat die bauliche Erschließung des Gewerbegebiets Rossendorfer Ring abgeschlossen. In die Infrastruktur wurden rund 7,2 Millionen Euro investiert; von 10,45 Hektar Netto-Gewerbefläche sind noch rund 6,75 Hektar verfügbar.
Die Ausstellung „Baukultur? Baukultur!“ im Stadtforum Dresden wurde wegen des anhaltenden Interesses bis zum 16. November 2026 verlängert. Sie zeigt ausgewählte Bauprojekte aus zehn Jahren Arbeit der Gestaltungskommission Dresden.
Auf der Blasewitzer Seite des Dresdner Blauen Wunders beginnt die Sanierung der Stahlbauteile und des Korrosionsschutzes. Der Bauabschnitt kostet rund 17,5 Millionen Euro und soll voraussichtlich bis 2031 dauern.
Die langjährige Integrations- und Ausländerbeauftragte Kristina Winkler wird nach ihrer Auszeit nicht in ihr Amt zurückkehren. Luciana Cristina Marinho Schollmeier leitet das Büro kommissarisch; über die dauerhafte Besetzung entscheidet der Stadtrat.