Die besten Maturaarbeiten 2026 ausgezeichnet
Am 28. Mai 2026 wurden an der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn die besten Maturaarbeiten des aktuellen Schuljahres feierlich ausgezeichnet. Zehn Maturantinnen und Maturanten aus Allgemeinbildenden und Berufsbildenden Höheren Schulen erhielten die Auszeichnung durch Bildungslandesrätin Barbara Schöbi-Fink und Bildungsdirektor Heiko Richter. Die ausgezeichneten Arbeiten decken eine breite Themenvielfalt ab – von politischer Bildung über Technik bis hin zu Kunst, Sozialem und Naturwissenschaften – und zeigen Fachwissen, Eigeninitiative sowie Verantwortungsbewusstsein. Die Veranstaltung betonte die Bedeutung der neuen Reifeprüfung und würdigte die Lehrpersonen, die die Schülerinnen und Schüler auf dem Weg begleitet und unterstützt haben.
LR Schöbi-Fink gratulierte zehn MaturantInnen zur Auszeichnung.
Dornbirn (VLK) – Am Donnerstag (28. Mai 2026) wurden an der Fachhochschule Vorarlberg (FHV) in Dornbirn die besten Maturaarbeiten des aktuellen Schuljahres feierlich prämiert. Seit 2015 holt die Bildungsdirektion mit dieser Auszeichnung alljährlich die Leistungen der SchülerInnen vor den Vorhang. Heuer wurden zehn SchülerInnen aus Allgemeinbildenden und Berufsbildenden Höheren Schulen für ihre Abschluss- und Diplomarbeiten von Bildungslandesrätin Barbara Schöbi-Fink und Bildungsdirektor Heiko Richter ausgezeichnet. „Die prämierten Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig und innovativ junge Menschen heute an gesellschaftliche, wissenschaftliche und kreative Fragestellungen herangehen. Unsere Schülerinnen und Schüler können stolz auf ihre Leistungen sein“, gratulierte Landesrätin Schöbi-Fink.
Die Einführung der neuen Reifeprüfung hat die Abschließende Arbeit (AHS) bzw. Diplomarbeit (BHS) als verpflichtenden Bestandteil etabliert, wobei an AHS seit letztem Jahr die Möglichkeit besteht, die Arbeit durch eine zusätzliche Klausur oder mündliche Prüfung zu ersetzen. Die schriftliche Arbeit bietet Raum für klassische wissenschaftliche Arbeiten ebenso wie für kreative und praxisorientierte Projekte. Bildungsdirektor Richter hob die Bedeutung der Maturaprojekte hervor: „Die SchülerInnen beweisen mit ihren Arbeiten nicht nur Fachwissen, sondern auch Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein. Das verdient höchste Anerkennung.“
Die Veranstaltung wurde von zahlreichen Gästen, darunter Eltern, Lehrpersonen und VertreterInnen aus Politik und Bildung, begleitet. Die Vielfalt der Themen – von politischer Bildung über Technik bis hin zu Kunst und Sozialem – spiegelte die breite Palette an Interessen und Kompetenzen wider, die an Vorarlbergs Schulen gefördert werden. Schöbi-Fink gratulierte gemeinsam mit Richter den ausgezeichneten MaturantInnen und dankte insbesondere allen Lehrpersonen, die die SchülerInnen auf dem Weg zu ihren Arbeiten begleitet und unterstützt haben.
Die GewinnerInnen der diesjährigen Prämierung sind:
Diplomarbeiten BHS
Kategorie Kaufmännische Schulen:
LIB – ein Planspiel für politische Bildung
Ida Benzer und Laurin Bösch, HAK Lustenau
Kategorie Technische Schulen:
Blechbiegevorrichtung Bitschnau Metallverarbeitung
Matteo Comploj und Noa Montibeller, HTL Bregenz
Kategorie Humanberufliche Schulen:
Von Vorarlberg nach Kenia: Das Sozialprojekt PAMOJA-mitanand
Helena Sophia Herta Anwander-Schrott und Pia Marie Schwarz, HLS Dornbirn
Abschließende Arbeiten AHS
Kategorie Kunst, Medien, Wissenschaft:
Das Flint-Festival – Jugendkultur versus Landespolitik in den 70er-Jahren in Vorarlberg
Vitus Müller, BRG/BORG Dornbirn Schoren
Kategorie Geisteswissenschaften:
Sprechende Hände – emotionaler und semiotischer Ausdruck durch Gestik
Carla Matt, BG Feldkirch Rebberggasse
Kategorie Naturwissenschaften:
Exoplaneten: Neue Welten, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat
Gudrun Klocker, BG Bregenz Blumenstraße
Kategorie Musik:
Erarbeitung eines Wettbewerbsprogramms für Solo-Kontrabass
Pius Verkleirer, BG Dornbirn
https://presse.vorarlberg.at/land/public/Die-besten-Maturaarbeiten-2026-ausgezeichnet