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Ein neues Tool zeigt, welche Rohstoffe in Gebäuden gebunden sind. Das erleichtert Recycling, Wiederverwendung und die Planung von Baustoffströmen.
Flexible, kostenlose Weiterbildung auf Universitätsniveau, barrierearm nutzbar und ohne Zulassungsvoraussetzungen – diese Art sich online fortzubilden bietet das Portal iMooX der TU Graz.
Forschende von TU Graz, Harvard und der University of Texas at Austin haben eine innovative Methode entwickelt, um Licht nichtlinear zu koppeln. Das eröffnet neue Möglichkeiten für Telekommunikation und Quantentechnologie.
Wie klein können Dinge sein, die wir mit einem 3D-Drucker ausdrucken können? Kann man zum Beispiel ein kleines Haus auf eine Bleistiftspitze drucken? Ja! Und noch wesentlich kleinere Dinge.
Mit dem Railway and Infrastructure Laboratory erweitert die TU Graz den Bereich der Eisenbahnforschung um ein hochmodernes Prüflabor. Hier lässt sich das gesamte Gleissystem unter realitätsnahen Bedingungen testen.
Experimente von TU Graz-Forschenden zeigen: Gezielt erzeugte Defekte im Kristallgitter aktivieren einen bislang blockierten Transportweg für Lithium-Ionen im Batteriematerial Lithium-Titanat.
Ein Forschungsteam unter Leitung der TU Graz liefert neue Design-Richtlinien für Batterien in E-Fahrzeugen. Die Konzepte erhöhen Sicherheit, erleichtern Reparaturen und verbessern die Nachhaltigkeit entlang des gesamten Lebenszyklus.
Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) und die TU Graz haben den städtebaulichen Wettbewerb für die Weiterentwicklung des Campus Inffeldgasse gestartet.
Kann aus Wasser Strom werden? Ja! In einem Wasserkraftwerk nämlich. Und wie das geht, erklären dir zwei TU Graz Forscher.
Poröse Keramikwürfel aus dem 3D-Drucker nutzen energieeffiziente Verdunstungskühlung und senken die Temperatur spürbar. Ein Prototyp der Kühlwand aus Keramikwürfeln kann bereits am Campus der TU Graz besichtigt werden.