Albertstadt/Hellerberge: Straßenbeleuchtung wird auf LED umgerüstet
Die Landeshauptstadt Dresden erneuert ab dem 9. November 2026 auf drei Straßenabschnitten im Dresdner Norden die Straßenbeleuchtung und ersetzt alte Leuchten auf insgesamt 3,35 Kilometern durch LED. Die Arbeiten auf der Königsbrücker Straße, der Königsbrücker Landstraße und dem Manfred-von-Ardenne-Ring sollen bis Anfang Januar 2027 dauern; der Verkehr bleibt grundsätzlich möglich, kurze einseitige Einschränkungen sind jedoch möglich. Die Maßnahme kostet rund 210.000 Euro, davon trägt die Stadt etwa 135.000 Euro; 25 Prozent der Gesamtkosten werden vom Bund gefördert.
Ab dem 9. November 2026 erneuert die Landeshauptstadt Dresden auf drei Straßenabschnitten im Dresdner Norden die Straßenbeleuchtung und ersetzt alte Leuchten durch LED. Die Baumaßnahme kostet rund 210.000 Euro und soll bis Anfang Januar 2027 dauern.
Ab Montag, 9. November 2026, erneuert die Landeshauptstadt Dresden die Straßenbeleuchtung im Dresdner Norden. Auf der Königsbrücker Straße, der Königsbrücker Landstraße zwischen der Brücke über die Bahnanlagen und der Kreuzung Karl-Marx-Straße, sowie dem Manfred-von-Ardenne-Ring werden die alten Leuchten durch LED-Leuchten ersetzt. Die genannten Straßenabschnitte haben eine Gesamtlänge von 3,35 Kilometern. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang Januar 2027.
Während der Bauzeit ist der Verkehr weiterhin durchgehend möglich, es kann aber einseitig zu kurzzeitigen Einschränkungen kommen. Fußgänger und Radfahrer werden sicher durch das Baufeld geführt. Die Zufahrt zu den Grundstücken mit dem Auto bleibt jederzeit möglich.
Warum ist die Umrüstung notwendig?
Die alten Straßenleuchten sind verschlissen und lassen sich nur noch eingeschränkt instand setzen. Durch den Ersatz mittels LED-Leuchten werden deutliche Energieeinsparungen und damit ebenso deutliche Reduzierungen des CO 2 -Ausstoßes erzielt. Die Beleuchtungsmaste und alle unterirdischen Anlagenteile bleiben bei der Maßnahme unberührt.
Die Montageleistungen werden durch die Firma SSS Energietechnik und Netzservice GmbH ausgeführt. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen rund 210.000 Euro. Der Anteil der Landeshauptstadt Dresden beläuft sich auf rund 135.000 Euro. Gefördert wird die Maßnahme vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative mit 25 Prozent der Gesamtkosten (Förderkennzeichen: 67K33554).
Nationale Klimaschutzinitiative
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.
Weitere Informationen
- www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie
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