4.11.2026 08:06

Continental erhöht Ausblick nach gutem dritten Quartal

Slovensko Continental Tires Slovakia, s.r.o. Autor neuveden
Continental erhöht nach einem starken dritten Quartal 2026 den Ausblick für die fortgeführten Aktivitäten: Die bereinigte EBIT-Marge soll nun 13,4 bis 14,0 Prozent und der bereinigte Free Cashflow 1,0 bis 1,3 Milliarden Euro erreichen; der erwartete Umsatz liegt bei 13,5 bis 13,9 Milliarden Euro. Im Quartal stieg das bereinigte EBIT auf 514 Millionen Euro und die Marge auf 14,9 Prozent, während der Konzernumsatz 3,5 Milliarden Euro betrug. Treiber war vor allem das Reifengeschäft, insbesondere in Europa; zugleich belasteten schwache Automobilmärkte und steigende Rohmaterialpreise. Für ContiTech, das als nicht fortgeführte Aktivität geführt wird, erwartet Continental 2026 einen Umsatz von 4,2 bis 4,4 Milliarden Euro und eine bereinigte EBIT-Marge von 6,5 bis 7,5 Prozent.
AI shrnutí

Continental zvýšil výhled na rok 2026 po dobrém třetím čtvrtletí, v němž zlepšil upravenou EBIT marži na 14,9 procenta. Očekává také vyšší upravený volný peněžní tok, přibližně 1,0 až 1,3 miliardy eur.

  • Konzernumsatz 3,5 Milliarden Euro (Q3 2025: 3,9 Milliarden Euro, organisch -1,5 Prozent)
  • Bereinigtes EBIT 514 Millionen Euro (Q3 2025: 482 Millionen Euro, +6,7 Prozent)
  • Bereinigte EBIT-Marge 14,9 Prozent (Q3 2025: 13,9 Prozent)
  • Nettoergebnis (fortgeführte und nicht fortgeführte Aktivitäten) 349 Millionen Euro (Q3 2025: -756 Millionen Euro)
  • Bereinigter Free Cashflow 31 Millionen Euro(Q3 2025: 99 Millionen Euro, -69,0 Prozent)
  • Christian Kötz, CEO: „Wir haben im Reifengeschäft erneut ein sehr gutes Quartal absolviert. Deshalb heben wir unseren Ausblick an und gehen gestärkt in einen herausfordernden Jahresendspurt“
  • Roland Welzbacher, CFO: „Große und leistungsfähige Reifen sind ein wesentlicher Treiber unseres Geschäfts. Die höheren Rohmaterialpreise wirken sich jedoch zunehmend auf unser Ergebnis aus und werden uns im vierten Quartal noch stärker belasten“
  • Portfolio mit Ultra-High-Performance-Reifen wird ausgebaut
  • Continental erhöht Ausblick (fortgeführte Aktivitäten) für 2026: bereinigte EBIT-Marge von rund 13,4 bis 14,0 Prozent, bereinigter Free Cashflow von rund 1,0 bis 1,3 Milliarden Euro; Umsatzerwartung auf rund 13,5 bis 13,9 Milliarden Euro präzisiert
  • Erwartungen für 2026 bei ContiTech (nicht fortgeführte Aktivitäten) angepasst: Umsatz von rund 4,2 bis 4,4 Milliarden Euro, bereinigte EBIT-Marge von rund 6,5 bis 7,5 Prozent

Hannover, 4. November 2026. Continental hat für die fortgeführten Aktivitäten ihren Ausblick für die bereinigte EBIT-Marge und den bereinigten Free Cashflow erhöht, nachdem ihr Reifengeschäft auch im dritten Quartal 2026 ein sehr gutes Ergebnis erzielt hat. Ausschlaggebend dafür war insbesondere die starke Ergebnisentwicklung in Europa. Dort war der Reifenhersteller besonders erfolgreich und hat sich gegenüber der bereits guten Basis des Vorjahres weiter gesteigert. In Asien erzielte Continental erneut ein Ergebnis auf einem sehr guten Niveau. In Nord- und Südamerika belasteten schwache Ersatzmärkte das Ergebnis. Insgesamt haben zur positiven Entwicklung vor allem der gestiegene Absatz von Ultra-High-Performance-Reifen (UHP-Reifen, Reifen ab 18 Zoll), leicht positive Wechselkurseffekte, geringere Zolleinflüsse sowie erfolgreiche kommerzielle Maßnahmen aufgrund der erhöhten Rohmaterialpreise beigetragen. Schwache Automobilmärkte dämpften dagegen das Erstausrüstungsgeschäft.

„Wir haben im Reifengeschäft erneut ein sehr gutes Quartal absolviert. Deshalb heben wir unseren Ausblick an und gehen gestärkt in einen herausfordernden Jahresendspurt. Für das Gesamtjahr erwarten wir eine bessere Ergebnismarge und einen höheren Free Cashflow als zu Jahresbeginn“, sagt Christian Kötz, Vorstandsvorsitzender von Continental.

Wie angekündigt, berichtet Continental ab dem dritten Quartal über die finanzielle Entwicklung des Reifengeschäfts auf Ebene der drei Tires-Regionen: EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika), Americas (Nord- und Südamerika) und APAC (Asien-Pazifik). Vor dem Hintergrund des geplanten Verkaufs ist der Unternehmensbereich ContiTech seit dem 4. August 2026 nicht mehr im Continental-Ausblick für die fortgeführten Aktivitäten enthalten.

Profitabilität deutlich gesteigert

Im abgelaufenen Quartal erreichte Continental für die fortgeführten Aktivitäten einen Konzernumsatz in Höhe von 3,5 Milliarden Euro (Q3 2025: 3,9 Milliarden Euro). Der Umsatzrückgang resultiert im Wesentlichen aus dem Verkauf des Geschäftsfelds Original Equipment Solutions (OESL) Anfang Februar 2026. Bereinigt um den Einfluss von Wechselkurseffekten und Konsolidierungskreisveränderungen, lag die organische Umsatzentwicklung bei -1,5 Prozent. Continental steigerte das bereinigte operative Ergebnis auf 514 Millionen Euro (Q3 2025: 482 Millionen Euro, +6,7 Prozent). Die bereinigte EBIT-Marge erhöhte sich auf 14,9 Prozent nach 13,9 Prozent im Vorjahresquartal.

Das Nettoergebnis für die fortgeführten und nicht fortgeführten Aktivitäten lag im dritten Quartal bei 349 Millionen Euro (Q3 2025: -756 Millionen Euro). Im Vorjahresquartal wirkten sich Sondereffekte infolge des Aumovio-Spin-offs sowie im Vorfeld des OESL-Verkaufs negativ auf das Nettoergebnis aus. Der bereinigte Free Cashflow für die fortgeführten Aktivitäten belief sich auf 31 Millionen Euro (Q3 2025: 99 Millionen Euro, -69,0 Prozent).

„Wir haben unser Ergebnis im Vergleich zum Vorjahresquartal erneut gesteigert und sind weiterhin hochprofitabel – insbesondere in Europa und Asien. Mit großen und leistungsfähigen Reifen für SUV und Elektrofahrzeuge treffen wir den Bedarf der Kunden: Diese Reifen sind ein wesentlicher Treiber unseres Geschäfts. Die höheren Rohmaterialpreise wirken sich jedoch zunehmend auf unser Ergebnis aus und werden uns im vierten Quartal noch stärker belasten“, sagt Roland Welzbacher, Finanzvorstand von Continental.

Weltweit rückläufige Automobilproduktion

Die für die Erstausrüstung maßgebliche weltweite Automobilproduktion entwickelte sich im dritten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal insgesamt um etwa 1,6 Prozent rückläufig. Während sie in Europa etwa auf Vorjahresniveau lag, sank die Automobilproduktion in Nordamerika um 5 Prozent und in China um 6 Prozent.

Continental passt Ausblick an

Aufgrund der positiven Entwicklung des Reifengeschäfts passt Continental den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 an. Ebenfalls angepasst wird der Ausblick der nicht fortgeführten Aktivitäten von ContiTech. Auf Basis der Annahmen zur Geschäftsentwicklung und der durchschnittlichen Wechselkurse im laufenden Jahr erwartet Continental die im Folgenden dargestellten Kennzahlen.

Für die fortgeführten Aktivitäten:

Für den Continental-Konzern erwartet das Unternehmen einen Umsatz in einer Bandbreite von rund 13,5 bis 13,9 Milliarden Euro (zuvor 13,2 bis 14,2 Milliarden Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge von rund 13,4 bis 14,0 Prozent (zuvor 12,0 bis 13,5 Prozent).

Für die Region EMEA (Tires) erwartet Continental einen Umsatz auf Vorjahresniveau (2025: 7,4 Milliarden Euro) sowie eine bereinigte EBIT-Marge leicht über dem Vorjahr (2025: 16,7 Prozent).

Für die Region Americas (Tires) erwartet das Unternehmen einen Umsatz leicht unter dem Vorjahr (2025: 4,5 Milliarden Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge auf Vorjahresniveau (2025: 8,0 Prozent).

Für die Region APAC (Tires) erwartet Continental einen Umsatz (2025: 1,9 Milliarden Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge (2025: 16,9 Prozent) leicht über dem Vorjahr.

Die Investitionen vor Finanzinvestitionen sollten zwischen rund 7,0 und 8,0 Prozent vom Umsatz liegen.

Der bereinigte Free Cashflow wird zwischen rund 1,0 und 1,3 Milliarden Euro erwartet (zuvor 0,7 bis 1,1 Milliarden Euro).

Für die nicht fortgeführten Aktivitäten des Unternehmensbereichs ContiTech:

Für ContiTech erwartet das Unternehmen operativ ohne die Auswirkungen des IFRS 5 nun einen Umsatz von rund 4,2 bis 4,4 Milliarden Euro (zuvor 4,2 bis 4,8 Milliarden Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge von rund 6,5 bis 7,5 Prozent (zuvor 7,0 bis 8,5 Prozent).

Region EMEA ist Ertragsfundament des Reifengeschäfts

Im dritten Quartal lag der Umsatz in der Region EMEA (Tires) bei 1,9 Milliarden Euro (Q3 2025: 1,9 Milliarden Euro, +0,4 Prozent). Die bereinigte EBIT-Marge lag bei 18,7 Prozent und damit über dem Vorjahresquartal (Q3 2025: 17,7 Prozent). Diese Verbesserung basiert auf einem höheren Absatz von UHP-Reifen, insbesondere auch im Winterreifengeschäft, sowie von Lkw-Reifen.

Die Region EMEA ist das Ertragsfundament von Continental. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte sie einen Umsatz von 7,4 Milliarden Euro, mehr als die Hälfte des Tires-Gesamtumsatzes von 13,8 Milliarden Euro. Die bereinigte EBIT-Marge lag trotz eines herausfordernden Marktumfelds bei 16,7 Prozent. Grundlage dafür sind ein hoher Anteil des Ersatzgeschäfts mit Reifen für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge sowie ein breiter, auf die Kunden ausgerichteter Markenmix. Hinzu kommen langjährige Partnerschaften sowie eine ausgeprägte Kundennähe zu Automobilherstellern und Handelspartnern sowie ein hoher Servicegrad. So kann Continental in Europa mehr als 95 Prozent ihrer Reifenbestellungen innerhalb von 24 Stunden an den Handel ausliefern. Der Anteil von Ultra-High-Performance-Reifen ist in Europa strukturell niedriger als in den Regionen Americas und APAC. Gleichwohl ist die Region hochprofitabel, was die Stärke des Geschäfts zeigt. Wachstumschancen liegen weiter bei UHP-Reifen und bei chinesischen Fahrzeugherstellern, die in den europäischen Markt eintreten. Damit ist die Region EMEA gut aufgestellt.

Region Americas ist Potenzialträger des Reifengeschäfts

Der Umsatz der Region Americas (Tires) belief sich im dritten Quartal auf 1,1 Milliarden Euro (Q3 2025: 1,2 Milliarden Euro, -5,0 Prozent). Die bereinigte EBIT-Marge lag bei 8,7 Prozent und damit leicht über dem Vorjahresquartal (Q3 2025: 8,5 Prozent). In Americas belasteten schwache Ersatzmärkte die Entwicklung. Aufgrund des höheren Anteils an UHP-Reifen sowie geringerer Zollbelastungen steigerte Continental die Profitabilität trotz der insbesondere in Südamerika weiterhin bestehenden Marktschwäche.

Die Region Americas ist mit einem Umsatz von 4,5 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2025 die zweitgrößte Region und der Potenzialträger des Reifenbereichs. Continental hat hier eine solide Position im Premiumsegment (Reifen der Marke Continental), vor allem bei Pkw-Reifen. Mit einer bereinigten EBIT-Marge von 8,0 Prozent blieb die Profitabilität 2025 jedoch noch hinter EMEA und APAC zurück. Belastet wurde sie durch geopolitische Entwicklungen, Unsicherheiten im Zusammenhang mit Zöllen, Wechselkurseffekte, eine verhaltene Nachfrage und eine zu geringe Auslastung im Lkw-Reifengeschäft. Ziel ist, die Region wieder auf ein zweistelliges Margenniveau zurückzuführen. Dafür beabsichtigt Continental neben der Steigerung des Absatzanteils von UHP- sowie Premiumreifen eine verbesserte Auslastung der Produktionskapazitäten und die Stärkung der Marktposition in den USA und Kanada. Mit neuen Produkten wird außerdem die Präsenz bei 4×4- und Light-Truck-Reifen gestärkt.

Region APAC ist Wachstumsregion des Reifengeschäfts

In der Region APAC (Tires) steigerte Continental den Umsatz im dritten Quartal auf 476 Millionen Euro (Q3 2025: 454 Millionen Euro, +4,7 Prozent). Die bereinigte EBIT-Marge lag bei 18,6 Prozent (Q3 2025: 19,0 Prozent). Wachstumstreiber beim Umsatz waren insbesondere das starke Erstausrüstungsgeschäft mit Automobilherstellern und positive Wechselkurseffekte. Zur insgesamt hohen Profitabilität trug vor allem der Absatz von UHP-Reifen bei.

Die Region APAC ist mit einem Umsatz von 1,9 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2025 die umsatzkleinste, aber die wachstumsstärkste Region des Reifengeschäfts von Continental. Mit einer bereinigten EBIT-Marge von 16,9 Prozent im vergangenen Jahr ist sie die profitabelste der drei Reifen-Regionen gewesen. Grundlage dafür sind eine auf Premiumreifen ausgerichtete Produktmischung im Pkw-Reifengeschäft, eine starke Marke und langjährige Beziehungen zu Fahrzeugherstellern und Handelspartnern. Asien-Pazifik bleibt für Continental eine Wachstumsregion, in der das Unternehmen seine Präsenz insbesondere in China weiter ausbauen wird. Im Mittelpunkt stehen eine enge Zusammenarbeit mit etablierten Erstausrüstungskunden und die schnell wachsenden chinesischen Fahrzeughersteller, deren internationale Expansion auch in anderen Regionen Chancen eröffnet. Weiteres Potenzial bieten die ASEAN-Staaten, Japan und Indien. Dabei wächst Continental selektiv und diszipliniert. Der Schwerpunkt liegt auf dem attraktiven Premiumsegment mit UHP-Reifen. Dabei bilden Technologie, Produktqualität, Marke und lokale Produktion eine wichtige Grundlage für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.

Portfolio mit Ultra-High-Performance-Reifen wird ausgebaut

Für weiterhin profitables Wachstum baut Continental weltweit ihr Angebot an Ultra-High-Performance-Reifen ab 18 Zoll weiter aus. Bis Ende 2027 sollen mehr als 650 neue Reifendimensionen für die Erstausrüstung und den Ersatzmarkt hinzukommen. Damit bedient das Unternehmen die wachsende Nachfrage nach Reifen für größere, schwerere und leistungsstärkere Fahrzeuge sowie elektrifizierte Antriebe. Das Segment gewinnt immer weiter an Bedeutung: 2025 entfielen 62 Prozent des weltweiten Pkw-Reifenumsatzes der Marke Continental auf UHP-Reifen, 2020 waren es noch 49 Prozent. 2025 lag in den Regionen Asien-Pazifik und Amerika der Anteil von UHP-Reifen am Pkw-Reifenumsatz bei 70 beziehungsweise 66 Prozent, in der Region EMEA bei 43 Prozent.

Um im Segment mit Premium- sowie UHP-Reifen erfolgreich zu sein, ist die Qualität von entscheidender Bedeutung. Die hohe Produktkompetenz unterstreichen dabei unabhängige Reifentests. Zum Start der Wintersaison belegte der WinterContact TS 870 im Winterreifentest 2026 des ADAC den ersten Platz unter 16 Produkten. Der WinterContact TS 870 P gewann den Winterreifentest der sport auto mit dem Urteil „überragend“. In Skandinavien war der VikingContact 8 Testsieger in den Winterreifentests der schwedischen Fachmagazine Vi Bilägare und Teknikens Värld. Der Ganzjahresreifen AllSeasonContact 2 gewann die Tests von auto motor und sport und des AvD jeweils mit dem Urteil „sehr gut“ und erhielt von der Auto Zeitung die Bewertung „sehr empfehlenswert“. Bei den Transporterreifen setzte sich der VanContact 4Season im Ganzjahresreifentest der promobil an die Spitze.

ContiTech: erfreulicher Auftragseingang im Handelsgeschäft

Der Umsatz des Unternehmensbereichs ContiTech lag im dritten Quartal bei 1,1 Milliarden Euro (Q3 2025: 1,5 Milliarden Euro). Der Umsatzrückgang resultiert im Wesentlichen aus dem Verkauf des Geschäftsfelds Original Equipment Solutions (OESL) Anfang Februar 2026. Bereinigt um den Einfluss von Wechselkurseffekten und Konsolidierungskreisveränderungen, ergab sich eine Veränderung in Höhe von -1,7 Prozent. Die bereinigte EBIT-Marge belief sich auf 8,5 Prozent. Aufgrund des geplanten Verkaufs des Unternehmensbereichs ContiTech ist der Rechnungslegungsstandard IFRS 5 („Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und aufgegebene Geschäftsbereiche“) pflichtgemäß angewendet worden. Ohne die Anwendung des IFRS 5 hätte die bereinigte EBIT-Marge 4,4 Prozent betragen (Q3 2025: 8,5 Prozent). Umsatz und Ergebnismarge wurden durch die schwache Nachfrage, eine insgesamt langsamere Markterholung als erwartet sowie gestiegene Rohmaterialkosten belastet. Positive Effekte aus den ergriffenen Kostensenkungs- und operativen Verbesserungsmaßnahmen sowie kommerzielle Maßnahmen konnten diese Belastungen teilweise kompensieren. Erfreulich ist der zuletzt insbesondere im Handelsgeschäft gestiegene Auftragseingang.

Überblick aller Materialien: Ergebnisse 9M | 2026



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