14.10.2026 09:34

Methoden im Austausch: Der SoWi Methods Hub startet

Rakousko Universität Klagenfurt Autor neuveden
Der SoWi Methods Hub an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Klagenfurt nahm am 5. Oktober 2026 mit einer Auftaktveranstaltung seine Arbeit auf. Das Netzwerk soll den Austausch über Forschungsmethoden und -praktiken in verschiedenen Disziplinen fördern und Wissenschaftler:innen sowie Studierenden Summer Schools, Workshops, Tutorials und weitere Angebote bieten. Zum Kernteam gehören Rainer Alexandrowicz, Martina Blank, Valerie Hase und Christof Lammer; bei der Eröffnung diskutierten sie unter anderem interdisziplinäre Zusammenarbeit, KI und die gesellschaftliche Einbettung wissenschaftlicher Methoden.
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Der SoWi Methods Hub an der Universität Klagenfurt hat am 5. Oktober 2026 seine Arbeit aufgenommen. Das Netzwerk soll den Austausch zu Forschungsmethoden fördern und Wissenschaftler:innen sowie Studierenden Workshops, Summer Schools und weitere Angebote bieten.

Mit einer Auftaktveranstaltung am 5. Oktober 2026 nahm der SoWi Methods Hub an der Fakultät für Sozialwissenschaften offiziell seine Arbeit auf. Der Hub versteht sich als Netzwerkzentrum für den Austausch zu Forschungsmethoden und -praktiken in den diversen Disziplinen und möchte sowohl Wissenschaftler:innen als auch Studierenden Angebote wie Summer Schools, Workshops und Tutorials, Austausch zu methodischen Fragen und Ressourcen für spannende Methodenlehre bieten. Dem Kernteam gehören Rainer Alexandrowicz, Martina Blank, Valerie Hase und Christof Lammer an. Nach Grußworten von Rektorin Ada Pellert und Dekanin Judith Glück diskutierte das Kernteam über Herausforderungen und Zukunftsperspektiven. Das Gespräch moderierte Larissa Krainer.

Mit welchen Methoden wird an Ihren Instituten gearbeitet?

Rainer Alexandrowicz: Ich persönlich bin ganz stark in den quantitativen Methoden – vulgo Statistik – verankert. Wenn ich aber aus meinem persönlichen Bereich ein bisschen herausgehe, dann haben wir in der Psychologie den quantitativen und den qualitativen Bereich gleichermaßen vertreten. Ich bin so froh: Als ich zu studieren begonnen habe (u.a. auch Soziologie), im letzten Jahrtausend, gab es noch den erbitterten Methodenstreit, grauenhaft! Die einen haben qualitative Forschung betrieben, weil sie das Summenzeichen nicht verstanden haben, und die anderen quantitativ, weil sie Max Weber nicht verstanden haben. Diese Diskussionen gehören glücklicherweise der Vergangenheit an, wir haben mittlerweile gelernt, dass wir uns gegenseitig bereichern und voneinander lernen können.

Martina Blank: Wie Sie wissen, ist die Geographie ein Fach, das alle Disziplinen in sich vereint – vom naturwissenschaftlichen, kritisch-rationalistischen Verständnis von Wissenschaft bis zur qualitativen Forschung in einem sozial-konstruktivistisches Verständnis. In der Geographie gibt es das Denken von all diesen Ansätzen unter einem Dach vielleicht schon immer und gleichzeitig haben wir genauso diese Methodenstreitigkeiten durchgestanden. Es gab auch innerhalb der Humangeographie immer wieder Wechsel zwischen quantitativ und qualitativ orientierten Ansätzen. Mit den progressiven Ansätzen der 1960er Jahre wollte man die „Landeskunde“ mit „harter“ Wissenschaft ablösen, danach kam wieder ein Turn in den 1990er Jahren hin zu einem stärker qualitativen Verständnis. Ich bin mit meiner ethnographischen Forschung am äußersten Rand des Spektrums, bin aber auch mit der Geographie als insgesamt sehr feldnaher Disziplin sehr glücklich. Wir sind gerne im Feld und schauen uns Dinge vor Ort an.

Valerie Hase: Übertragen auf Computational Methoden in der Medien- und Kommunikationswissenschaft als meinen Schwerpunkt könnte ich daran anschließen: Uns wird oft vorgeworfen, dass wir zuerst mal Daten sammeln und dann eine Methode draufwerfen. Dieses Vorurteil versuche ich zu bekämpfen. Ich bin Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin und habe zusätzlich ein Methodenstudium absolviert. Daher bin ich recht interdisziplinär ausgerichtet. Ich arbeite viel mit Automatisierung, etwa zum Verständnis digitaler Spurendaten: Was sammeln Big-Tech-Unternehmen über Sie, wenn Sie Smartphones benutzen, wenn Sie online sind – und auch, wenn Sie nicht online sind? Wie kommen wir an diese Daten heran? Ein zweiter Schwerpunkt ist NLP, also Natural Language Processing, was auch in der Computerlinguistik betrieben wird, mit der Fragestellung: Wie kann ich große Textkorpora untersuchen? Mein Ziel ist, diese Forschung stärker theoriegetrieben aufzusetzen. Ich arbeite auch mit der Informatik zusammen, versuche aber auch, das mit qualitativer Forschung zu verbinden. Ein Beispiel: Ich versuche die eine Million Datenpunkte, die Facebook über Sie hat, automatisiert zu sammeln und auszuwerten und Sie dann in einem Interview mit Ihren Daten zu konfrontiert und zu fragen: Was war denn los in diesem Jahr, weswegen Sie so wenig oder viel online waren?

Christof Lammer: Ich möchte den Punkt aufgreifen, dass man die Methoden mit den Theorien verknüpfen muss. Wenn ich mit der Frage konfrontiert bin, mit welchen Methoden ich forsche, löst das in mir zunächst einmal großes Unbehagen aus. Ich fühle mich mit der Frage gezwungen, einen Teil meiner Forschungspraxis herauszuheben und als Methoden zu deklarieren, wobei ich aber glaube, dass es in meiner Praxis nicht so aussieht. Ich forsche vor allem ethnographisch. Ethnographie ist ein Bündel von Methoden, das auch quantitative Umfragen einschließen kann. Aber der Kern ist die teilnehmende Beobachtung. Die Methode ist komplett low tech: Man braucht nicht mehr als einen Stift und ein Blatt Papier. Man braucht nicht mehr zu tun, als in eine soziale Situation hineinzugehen und das zu tun, was andere Menschen, die in eine neue Situation kommen, auch tun: nämlich zuhören, beobachten, sprechen, und mitmachen. Das alleine würde mir aber nicht helfen, relevantes sozialwissenschaftliches Wissen zu produzieren. Wenn ich teilnehmend beobachte, ohne die passenden theoretischen Konzepte, sehe ich nichts. Ich kann nicht die richtigen Situationen auswählen, und ich kann nicht die richtigen Fragen stellen. Für mich sind also theoretische Konzepte auch methodische Werkzeuge.

Ein klassisches Methodenzentrum, wie das viele Universitäten haben, wo man spezialisiertes Personal für spezialisierte Methoden hat, würde für meine Forschungspraxis nicht sehr hilfreich sein. Ich finde unser Konzept des Hub extrem nützlich, weil der Fokus auf Austausch und auf Koordination liegt und Verständnis für die Unterschiede vorgesehen ist. Expertise wird sichtbar gemacht, gleichzeitig werden aber die Wissenschaftler:innen und Studierenden nicht von ihren theoretischen und auch empirischen Bezügen entwurzelt.

Wie haben sich die Methoden aus den Disziplinen entwickelt und was folgt daraus für die interdisziplinäre Zusammenarbeit?

Valerie Hase: Die Medien- und Kommunikationswissenschaft hat eine große Breite an Methoden. Wir hatten lange eine fast geisteswissenschaftliche Tradition mit vielen qualitativen Ansätzen. In den 1960er Jahren gab es die sozialwissenschaftlich empirische Wende, da haben wir uns viel aus der Soziologie und Psychologie geborgt und angepasst. In den letzten zehn bis fünfzehn Jahren gab es, wie in vielen anderen sozialwissenschaftlichen Fächern, einen computational turn, also den Versuch, Methoden zu automatisieren. Wir haben also die Chance und Herausforderung, dass wir viele Methoden aus anderen Fächern nutzen, die wir an unsere Standards anpassen müssen. Wir sind außerdem bedeutend besser darin geworden, eigene Methoden zu entwickeln. Die Inhaltsanalyse oder die digitalen Spurendaten wären Beispiele dafür.

Rainer Alexandrowicz: Bei uns ergaben sich große Brüche einerseits auch durch die computationale Statistik. Der Begriff Computer beschrieb vor 80 Jahren ja noch Menschen, die in Räumen zusammengesessen sind und Matrizen invertiert oder Algorithmen ausgerechnet haben. Deren Berufsbezeichnung war ‚Computer‘. Das haben mittlerweile glücklicherweise Maschinen übernommen. Und heutzutage dauert eine Faktorenanalyse auch nicht mehr ein Wochenende lang, sondern nur noch Mikrosekunden. Ende der 1990er/Anfang der Nullerjahre hat dann die zunehmende Power der Computer, die wir zuhause verfügbar hatten, völlig andere computationale Ansätze möglich gemacht. Sichtbar wurde das am großen Aufkommen der Bayesianischen Statistik. Sie hat eine kleine Revolution bei uns ausgelöst und wird jetzt von den KI-Systemen abgelöst. Ich sehe hier einen sehr starken Paradigmenwechsel, den man erst in zehn oder zwanzig Jahren beurteilen wird können. Ich glaube, dass sich die Metaanalysen sehr stark weiterentwickeln werden, weil die Verarbeitung von großen Textmengen einfacher wird. Auch die qualitative Forschung profitiert: Ich muss keine Interviews mehr transkribieren. Alleine das macht einen großen Unterschied. Die Daten liegen mir schneller denn je vor – damit allerdings auch die große Versuchung, das dann auch gleich vom Computer auswerten zu lassen.

Martina Blank: Die Geographie hat diese extreme Breite und ich glaube, es würde schon mir und meinem nächsten Kollegen schwerfallen, uns auf einige zentrale Entwicklungen zu einigen. Ich versuche es anders: In der qualitativen Forschung, in der ich verortet bin, gab es z.B. einen zentralen Turn in Hinblick auf die Frage der Relevanz. Und die Frage nach unseren Forschungspartner:innen. Der meistgelesene, lebende Geograph der Welt ist angeblich David Harvey. Harvey hat in seiner Zeit in Großbritannien quantitative Raumanalysen betrieben, das war eine sehr abstrakte Geographie. Er ging dann in die USA, zu einer Zeit, als es in Baltimore Aufstände gab. Er begann dann damit, sich damit zu befassen, was hier vor sich geht. Er ist so über die gesellschaftlichen Fragen, die sich ihm aufgedrängt haben, auch zu anderen Methoden gekommen. Das bedeutet nicht, dass man diese gesellschaftlichen Fragen nicht auch mit quantitativen Methoden gut untersuchen könnte, im Gegenteil: David Harvey sagte immer, wir brauchen beides. Beides ist relevant. Und damit verknüpft würde ich sagen, dass bei uns das Anwendungsorientierte und gleichzeitig auch Kritische und die Einbettung in gesellschaftliche Entwicklungen sehr wichtig ist. Das führt auch dazu – auch in meiner Arbeit –, dass wir stärker partizipativ arbeiten, dass wir stärker unsere Forschungssubjekte als Partner:innen unserer Forschung begreifen, mit ihnen Fragen entwickeln und auswerten und vielleicht sogar zusammen an Publikationen schreiben. Dieser Turn betrifft eine Richtung der Geographie, nicht das gesamte Fach.

Christof Lammer: Ich könnte sehr viel erzählen über die Geschichte der Methoden in der Kultur- und Sozialanthropologie. Das ist das Fach, in dem ich ausgebildet wurde. Ich möchte heute aber einen Blick auf diese Geschichte werfen aus der Perspektive der Wissenschafts- und Technikforschung, meinem Fach hier an der Universität. Eine Kerneinsicht der Wissenschafts- und Technikforschung ist, dass wissenschaftliche Praktiken immer gleichzeitig auch gesellschaftliche Praktiken sind. Wenn man einen Blick auf die Kultur- und Sozialanthropologie wirft, stellt man fest, dass dort die Trennung von Theorie und Methode nicht in der Form von spezialisierten Professuren institutionalisiert ist. Es hat im Fach aber immer wieder Phasen gegeben, in denen Methodenanweisungen eine sehr große Rolle gespielt haben. In der frühen Phase waren diese sehr detailliert. Das war eine Zeit, in der die so genannten Lehnstuhlanthropolog:innen in den Metropolen der Kolonialmächte saßen und Kolonialbeamte, Reisende und Missionare beauftragt haben, wie sie Daten sammeln sollen. Das zeigt uns: Methoden haben sehr viel mit der sozialen Organisation wissenschaftlicher Arbeit zu tun und weniger mit epistemologischen Grundfragen. Ich glaube, es ist umgekehrt: Aus der Praxis der Zusammenarbeit ergibt sich, ob und wie Methoden thematisiert werden. Ich bin erstmals über den Soziologen Stefan Hirschauer auf diese Idee gekommen, der hervorgehoben hat, dass es in der quantitativen Umfrageforschung einerseits empirische Arbeiterinnen gibt, die für geringen Lohn Befragungen durchführen und Daten herstellen, und andererseits die theoretischen Kapitalisten, die dann aus diesen Daten Korrelationen errechnen und Publikationen erstellen und davon profitieren. Das Beispiel der Lehnstuhlanthropolog:innen zeigt, dass strikte methodische Anweisungen nicht nur im Rahmen quantitativer Forschung eine große Rolle spielen können, sich also nicht aus unterschiedlichen epistemologischen Zugängen ableiten lassen. Ob es Methodenanweisungen gibt, hat wesentlich damit zu tun, wie Wissenschaft in den administrativen und organisatorischen Abläufen der Universität und der Gesellschaft stattfindet. Insofern denke ich, dass das gegenwärtige Interesse an den Methoden auch so zu verstehen ist, dass gewisse Tätigkeiten in der Praxis wissenschaftlicher Arbeit ausgelagert werden an menschliche und nicht-menschliche Akteure wie Computer – wie Rainer uns erinnert hat: Früher waren das Menschen, nun sind es Maschinen. Ob das Interviewer:innen, Kolonialbeamte oder Computer sind, es ist immer die Arbeitsteilung, die die Frage aufwirft: Was sind unsere Methoden? Und welche Anweisungen brauchen wir? Die partizipative Forschung – also das Einbinden der Beforschten in den Erkenntnisprozess – ist kein Gegenbeispiel. Auch hier muss man wieder aushandeln: Wer macht was? Wissenschaftliche Methoden als gesellschaftliche Praktiken zu verstehen, die auch soziale Verantwortung haben, an dem Ansatz sollten wir am SoWi Methods Hub weiterarbeiten – eine Stärke, die uns von anderen Methodenzentren abhebt.

Was sind denn zukünftig für die Sozialwissenschaften, so breit sie sind, die zentralen Herausforderungen? Was kann der SoWi Methods Hub dazu beitragen?

Rainer Alexandrowicz: Ich sehe die KI-Wende als die zentrale Herausforderung, vor der wir stehen. Ich habe unglaublich produktive Werkzeuge zur Hand, mit denen ich schnell recherchieren kann. Ich kann das speziell in meinem Fach als perfect tutor nutzen: Wenn ich das System frage, was eine Korrelation ist, bekomme ich eine ziemlich sinnvolle Antwort. So kann ich mich sehr schnell in neue Themen eindenken. Auf der anderen Seite gibt es auch dystopische Perspektiven, beispielsweise, wenn das System auf Basis für mich nicht mehr nachvollziehbarer Quellen die komplette Auswertung übernimmt. Ich sehe die Herausforderung darin, das sinnvoll einzubauen und auch die Halluzinationen in den Griff zu bekommen, ohne völligen Irrtümern aufzusitzen, also ohne von der Replikationskrise direkt in die Halluzinationskrise zu schlittern.

Valerie Hase: Ich fand es schon beim Aufsetzen des Hubs spannend, wie wir mit unterschiedlichen Sprachen das gleiche sagen und erst nach drei Runden Kaffee feststellen, dass wir die gleiche Problematik meinen. Das kommt daher, weil man disziplinär von einem bestimmten Standpunkt kommt und meint, dass das bei den anderen anders wäre. Bezugnehmend auf die Frage, was Algorithmen mit uns machen: In den computerbasierten Methoden müssen Trainingsdaten erst produziert werden. Häufig sind das sehr schlecht bezahlte Menschen in Drittstaaten. Im Bereich Critical Data Studies wird ganz viel darüber diskutiert, was mit diesen Menschen passiert und was das auch für die Datenqualität bedeutet. Für mich ist spannend, dass Ähnliches in anderen Fächern schon viel länger diskutiert wird.

Christof Lammer: Die Herausforderungen für ethnographische Forschungspraxis, sowohl in Forschung als auch in Lehre, sehe ich in ihrer gesellschaftlichen Eingebettetheit, vor allem in administrativen Vorgaben und Zielen. Ethnographische Forschung braucht vor allem Zeit, beinhaltet auch Leerlauf, ermöglicht dann aber einzigartige Einblicke, weil sie über bereits vorhandene Daten hinausgeht. Vorgaben, Abschlussarbeiten in kurzen Zeiträumen zu erstellen, verunmöglichen bestimmte Forschungspraktiken und damit bestimmte Forschungsfragen. Zeitbeschränkungen und vereinheitlichte ethische Vorgaben, hinter denen oft das Bedürfnis rechtlicher Absicherung von Institutionen steht, können Forschungspraktiken verunmöglichen, die wie die teilnehmende Beobachtung, den schrittweisen Aufbau von Beziehungen und Vertrauen erfordern. Der SoWi Methods Hub kann durch Austausch die Bedürfnisse verschiedener Forschungspraktiken sichtbar machen und das notwendige Verständnis dafür fördern.

Martina Blank: Es geht viel um das Verstehen von Methoden, weil ich auch schon oft nicht verstehe, was die Kolleg:innen tun und wir gleichzeitig, gerade weil wir transdisziplinär arbeiten, viel damit befasst sind, Vertrauen in Wissenschaft wieder zu stärken. Für uns ist es wichtig, dass wir uns ständig dazu fortbilden, wie Methoden funktionieren, um auch in solchen Debatten, in denen Wissenschaft angegriffen wird, noch aussagefähig zu sein. Das ist, was ich mir persönlich von diesem Hub am meisten verspreche: In diese verschiedenen Welten einzutauchen und sie zu verstehen.

Zur Website des SoWi Methods Hub


https://www.aau.at/blog/methoden-im-austausch-der-sowi-methods-hub-startet
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