28.5.2026 10:11

Vom richtigen Produkt zum optimierten Fertigungsprozess

Německo Henkel AG & Co. KGaA Autor neuveden
Der Text beschreibt das Furniture and Building Components Labor des Inspiration Centers Düsseldorf von Henkel, das nicht nur das passende Produkt liefert, sondern den gesamten Fertigungsprozess begleitet. Ein zweigeteiltes Team aus Field-Technikern und Laborspezialisten analysiert und optimiert Anwendungen wie Flachkaschierung, Kantenanleimung, Profilummantelung und 3D-Kaschierung unter realen Bedingungen, und die Lösungen gehen direkt zurück in die Produktion. Der eigene Maschinenpark ermöglicht es, Prozesse im Kleinmaßstab abzubilden, sodass eine längere Fehlersuche vermieden wird, die sonst enorme Ausschussmengen verursachen könnte. Zudem dient das Labor als Trainingscenter und versteht sich als Schnittstelle zwischen Praxisanforderungen und technischen Möglichkeiten, begleitet den Prozess auch bei neuen Materialien, geänderten Anlagen und veränderten Prozessanforderungen.
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Wer heute einen Klebstofflieferanten wählt, entscheidet auch darüber, wie viel Prozess-Know-how ins eigene Unternehmen kommt. Henkel verfügt im Furniture and Building Components Labor des Inspiration Centers Düsseldorf über die Infrastruktur, um Möbel- und Bauelementehersteller nicht nur mit dem passenden Produkt zu versorgen, sondern den gesamten Fertigungsprozess umfassend zu begleiten.

Hinter dem Labor steckt ein zweigeteiltes Team: Field-Techniker, die beim Kunden Prozesse begleiten, und Labor-Spezialisten, die Prozesse im Labor gezielt analysieren und weiter ausarbeiten. Die abgedeckten Anwendungen reichen von der Flachkaschierung über Kantenanleimung und Profilummantelung bis zur 3D-Kaschierung. Das Labor analysiert die vom Außendienst identifizierten Prozessanforderungen unter realen Bedingungen. Die Lösungen gehen direkt zurück in die Produktion.

Der eigene Maschinenpark ermöglicht es, Produktionsprozesse auf hauseigenen Anlagen vollständig abzubilden – ein zentraler Unterschied zu vielen Wettbewerbern. In der industriellen Fertigung produziert eine Anlage beispielsweise alle zwei Sekunden einen kompletten Schrank. Schon eine zehnminütige Fehlersuche kann dabei enorme Ausschussmengen verursachen. Im Furniture and Building Components Labor lässt sich derselbe Prozess auf kleinem Maßstab in Ruhe durchleuchten. Das Ergebnis: Der Techniker fährt bereits mit konkreten Lösungsansätzen zum Kunden.

Darüber hinaus dient das Labor als Trainingscenter. Henkel nutzt die Anlagen für Fehleranalysen, Produktdemonstrationen, Technologievergleiche und Troubleshooting-Workshops. Letztere sind das intensivste Format: Kundenvertreter kommen ins Labor, reproduzieren mit den Spezialisten das Fehlerbild an der Anlage und erarbeiten gemeinsam die Parameteranpassung direkt vor Ort.

Das Labor ist dabei kein Selbstzweck, sondern verbindet Kundenanforderungen mit technischen Möglichkeiten. „Wir verstehen uns als Schnittstelle, die Anforderungen aus der Praxis für unsere Chemiker übersetzt und umgekehrt“, sagt Sebastian Mailänder, Head of Application Engineering bei Henkel. Der Klebstoff ist der Anfang. Henkel begleitet den Prozess darüber hinaus bei neuen Materialien, geänderten Anlagen und veränderten Prozessanforderungen.


https://www.henkel.de/presse-und-medien/presseinformationen-und-pressemappen/2026-05-28-vom-richtigen-produkt-zum-optimierten-fertigungsprozess-2163086

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Henkel AG & Co. KGaA
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