LINDENBERG. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat das Unternehmen Liebherr-Aerospace in Lindenberg im Allgäu besucht. Dabei zeigte er sich beeindruckt von der Innovationskraft des schwäbischen Luftfahrtzulieferers mit rund 3.000 Beschäftigten.
Aiwanger: „Liebherr ist ein langjähriger und wichtiger Partner der Luftfahrtindustrie und investiert konsequent in Zukunftstechnologien. Dieses Engagement ermöglicht es dem Unternehmen, sich sowohl im zivilen als auch im militärischen Markt mit innovativen Produkten erfolgreich zu positionieren. Die Luftfahrtindustrie erlebt gerade einen Boom, Liebherr baut seine Beschäftigung aus von rund 3000 auf 4000, das ist ein Glücksfall in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten.“
Im Mittelpunkt des intensiven Austauschs standen Fragen der Resilienz sowie der nationalen und europäischen technologischen Souveränität.
Liebherr-Aerospace Lindenberg entwickelt und fertigt seit 1960 integrierte Flugsteuerungs-, Hydraulik- und Fahrwerkssysteme für Hubschrauber und Flugzeuge. Das Unternehmen gehört zur Sparte Aerospace und Verkehrstechnik der Firmengruppe Liebherr und beliefert zahlreiche namhafte nationale und internationale Kunden.
Der Freistaat Bayern unterstützt Unternehmen der Luft- und Raumfahrt sowie der Verteidigungsindustrie unter anderem durch das Cluster Aerospace, das Netzwerk Munich Aerospace und den TechHUB SVI. Darüber hinaus fördert der Freistaat das Bauhaus Luftfahrt als Thinktank für die Zukunft der Luftfahrt. Liebherr-Aerospace zählt zu den Gründungsmitgliedern dieser Einrichtung.
Aiwanger: „Die Luftfahrt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Fragen der Sicherheit, Resilienz und Verteidigungsfähigkeit gewinnen zunehmend an Bedeutung. Umso wichtiger ist der enge Austausch mit innovativen Unternehmen wie Liebherr, die mit ihren Technologien einen wesentlichen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unseres Industriestandorts leisten.“
Ansprechpartner:
Jürgen Marks
Leiter Pressereferat
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