1. Bayern setzt Krankenhausreform in engem Austausch mit den Klinken um / Leistungsgruppen werden ab Herbst zugewiesen.
2. Ministerrat gibt grünes Licht für zusätzliche Investitionen in bayerische Krankenhäuser / 13 neue Projekte mit einem Volumen von fast 600 Millionen Euro
3. Bayern stärkt erfolgreich die Gesundheits- und Pflegewirtschaft / Bericht im Ministerrat über die Wachstumsbranche: Bruttowertschöpfung von 74,2 Milliarden Euro und rund 1,2 Millionen Beschäftigte
4. Bayern setzt Maßstäbe beim Einsatz von Zukunftstechnologien für die Gesundheitsversorgung / Umsetzung der HighMed und HighCare Agenda in vollem Gange
5. Gesundheit wird für Urlauber immer wichtiger – Bayern nutzt diese Chance / Bayerns Gesundheitstourismus ist Wachstumsmotor für den ländlichen Raum und ein Zukunftsmodell für den Freistaat
6. Bayern unterstützt Krebsforschung im Verbund des Nationalen Centrums für Tumorforschung (NCT) nachhaltig / Patientenorientiertes NCT-Gebäude in Würzburg wird bereitgestellt / Bau im Investorenmodell kann schneller und günstiger realisiert werden
1. Bayern setzt Krankenhausreform in engem Austausch mit den Klinken um / Leistungsgruppen werden ab Herbst zugewiesen
Bayern setzt die Krankenhausreform der Bundesregierung in engem Austausch mit den Klinken um. Das Gesundheitsministerium berichtete am Dienstag im Ministerrat über die nächsten Schritte. Im Zentrum steht dabei die Zuweisung der Leistungsgruppen – also die Frage, welche medizinischen Leistungen künftig wo angeboten werden. Ziel ist, dass die Krankenhaus-Versorgung in allen Regionen Bayerns weiterhin auf qualitativ hohem Niveau gewährleistet bleibt. Das gilt insbesondere auch für die Notfallversorgung.
Mit den von der Bundesregierung neu eingeführten Leistungsgruppen wird festgelegt, welche medizinischen Leistungen künftig an welchem Krankenhaus noch von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden. Der Medizinische Dienst Bayern hat die interne Prüfung der rund 3.400 Anträge der Kliniken nunmehr fast abgeschlossen. Auf der Grundlage der finalisierten Gutachten wird Bayerns Gesundheitsministerium ab Herbst die Zuweisungsentscheidungen treffen.
Diese Zuweisung wird bis Jahresende abgeschlossen sein. Das bayerische Gesundheitsministerium als Planungsbehörde entscheidet auf diese Weise maßgeblich darüber mit, wie die Krankenhausversorgung im Freistaat in den kommenden Jahren konkret aussehen wird. Insbesondere auch mit Blick auf die Frage, wie die Beschlüsse des Bundes zur Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bestmöglich bewältigt werden können, befindet sich die Planungsbehörde in engem Austausch mit der Bayerischen Krankenhausgesellschaft.
Auf Drängen Bayerns und anderer Länder konnten noch spürbare Nachbesserungen für die Krankenhäuser im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz erreicht werden. So erhalten Krankenhäuser in den Jahren 2027 bis 2029 jährlich eine Dreiviertelmilliarde Euro mehr an Vergütungen für Krankenhausleistungen als bei den Einsparvorschlägen ursprünglich vorgesehen. Zudem erhalten die von der Krankenhausreform ohnehin belasteten Einrichtungen bundesweit weitere 550 Millionen Euro zusätzlich. Darüber hinaus konnten wesentliche bürokratische Entlastungen für die Krankenhäuser erreicht werden, einen weiteren massiven Bürokratieabbau hat der Bund schnellstmöglich zugesagt.
zum Seitenanfang
2. Ministerrat gibt grünes Licht für zusätzliche Investitionen in bayerische Krankenhäuser / 13 neue Projekte mit einem Volumen von fast 600 Millionen Euro
Der Ministerrat hat am Dienstag grünes Licht für zusätzliche Investitionen im Umfang von fast 600 Millionen Euro für neue Krankenhausbauprojekte gegeben. Damit setzt der Freistaat seine konsequente Förderpolitik für eine qualitativ hochwertige und flächendeckende stationäre Versorgung mit leistungsfähigen Kliniken fort. Die gemeinsam mit den Kommunen beschlossene Erhöhung des Krankenhausförderetats für 2026 von rund 800 Millionen Euro auf 900 Millionen Euro schafft die hierfür notwendigen finanziellen Spielräume.
Die beschlossenen 13 zusätzlichen Investitionsmaßnahmen tragen wesentlich dazu bei, die Qualität der stationären Versorgung im Freistaat weiter zu verbessern. Neben den Patientinnen und Patienten profitieren auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern von den Investitionen.
In den aktuellen Bauprogrammen von 2026 bis 2031 sind jetzt Vorhaben mit einem Gesamtvolumen von rund 6,2 Milliarden Euro vorgesehen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Gewährleistung einer leistungsfähigen Versorgung im ländlichen Raum. Mit einem Volumen von rund 3,8 Milliarden Euro sind über 60 Prozent aller im Krankenhausbauprogramm veranschlagten Fördergelder für Projekte an Kliniken außerhalb der Ballungszentren vorgesehen. Damit beweist der Freistaat einmal mehr, dass er verlässlicher Partner der Krankenhausträger bei der Finanzierung notwendiger Investitionen ist.
zum Seitenanfang
3. Bayern stärkt erfolgreich die Gesundheits- und Pflegewirtschaft / Bericht im Ministerrat über die Wachstumsbranche: Bruttowertschöpfung von 74,2 Milliarden Euro und rund 1,2 Millionen Beschäftigte
Bayern stärkt erfolgreich die Wachstumsbranche Gesundheits- und Pflegewirtschaft. Das geht aus einem Bericht der zuständigen Staatsministerien hervor, der heute im Ministerrat vorgelegt wurde. Demzufolge ist die Gesundheits- und Pflegewirtschaft mit einer Bruttowertschöpfung von 74,2 Milliarden Euro und rund 1,2 Millionen Beschäftigten eine der bedeutendsten Branchen im Freistaat.
Ein wichtiges Beispiel für die Unterstützung dieser Branche ist der Bayerische Pharmagipfel, der bereits seit zehn Jahren regelmäßig von Gesundheits- und Wirtschaftsministerium zusammen mit der Industrie durchgeführt wird. Ergebnisse dieser Treffen flossen in die Gesetzgebung auf Bundes- und EU-Ebene ein. Verbesserungen konnten so beispielsweise bei der Versorgung mit Kinderarzneimitteln und bei den Rahmenbedingungen für innovative Arzneimittel erzielt werden.
Zentral sind auch die Vernetzungsaktivitäten. Mit „BioM“ und dem „Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie“ (IZB) Martinsried sind zwei der schlagkräftigsten Bio-Technologie-Institutionen Europas in Bayern beheimatet. Allein in das IZB hat der Freistaat bislang rund 80 Millionen Euro investiert. Mehr als 250 Unternehmen haben sich dort bislang angesiedelt.
Das bayerische Medizintechnikcluster vernetzt seit zwei Jahrzehnten erfolgreich aktuell über 400 Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Versorgung und Politik. Der Medical Valley EMN e. V. in Erlangen, der das Cluster zusammen mit Bayern Innovativ leitet, setzt dabei seit 20 Jahren Maßstäbe. Mit internationaler Sichtbarkeit und hoher Gründungsdynamik fungiert das Medical Valley als strategischer Motor für die Entwicklung und Skalierung innovativer Medizintechnologien. Mit der „Life Science“-Förderrichtlinie unterstützt der Freistaat die Branche bei der Entwicklung zukunftsweisender Technologie und innovativer Produkte mit bisher rund 44 Millionen Euro.
Mit der M1 Munich Medicine Alliance werden auch die Bedingungen für Klinische Studien erheblich verbessert: Die Studienzentren von LMU- und TUM-Klinikum werden dabei unter anderem mit dem Munich Clinical Trial Center in eine übergreifende koordinierende Struktur integriert. Das bayerische Wissenschaftsministerium fördert diese Initiative im Rahmen der HighMed Agenda jährlich mit einem zweistelligen Millionenbetrag. Zudem gehört die Förderung von Gründungen auch im Bereich Gesundheit seit dem neuen Bayerischen Hochschulinnovationsgesetz bzw. Universitätsklinikagesetz zur Aufgabe der Hochschulen und Universitätsklinika.
zum Seitenanfang
4. Bayern setzt Maßstäbe beim Einsatz von Zukunftstechnologien für die Gesundheitsversorgung / Umsetzung der HighMed und HighCare Agenda in vollem Gange
Der Freistaat treibt Digitalisierung und Zukunftstechnologien, Big Data, Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik in der Gesundheitsversorgung weiter voran – mit dem Menschen im Fokus. Die wissenschaftlichen Quantensprünge, die aktuell durch die Zukunftstechnologien weltweit erreicht werden, sollen auch der Gesundheitsversorgung der Menschen in Bayern zugutekommen. Bayern gestaltet diesen Wandel mit der HighMed- und HighCare-Agenda aktiv und investiert gezielt in digitale Infrastrukturen, KI-Forschung und erleichtert den Transfer in die Praxis. Ziel ist eine leistungsfähige, sichere und patientenorientierte Gesundheitsversorgung sowie eine spürbare Entlastung der Leistungserbringenden im Gesundheitswesen.
Grundlage dieser Entwicklung sind hochwertige Gesundheitsdaten sowie verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen. Bayern setzt diese konsequent um und schafft als zentrales Zukunftsprojekt der HighMed-Agenda die Bavarian Health Cloud (BHC) – für einen sicheren und leistungsstarken Gesundheitsdatenraum. Wissenschaftler, Ärzte, Experten und Unternehmen sollen Gesundheitsdaten verantwortungsvoll nutzen können – für erstklassige Forschung, die Entwicklung von KI im Gesundheitswesen und vor allem auch für eine bessere Versorgung der Menschen. Für den Aufbau stellt das Bayerische Wissenschaftsministerium zunächst 25 Millionen Euro bereit.
Parallel fördert Bayern gezielt innovative KI-Anwendungen. Im Rahmen des Förderaufrufs „Frauengesundheit und KI“ mit einem Volumen von neun Millionen Euro sind die DENSE Bavaria, EndoKI und GO TWIN gestartet. Sie entwickeln KI-Lösungen zur besseren Früherkennung von Brustkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zur schnelleren Diagnose von Endometriose sowie zur präziseren Behandlung von Eierstockkrebs. Im Rahmen der HighMed Agenda wurde unter anderem die „Virtuelle Kinderklinik“ als digitales Netzwerk für alle Kinderkliniken und Krankenhäuser mit pädiatrischer Fachabteilung mit rund 1,7 Millionen Euro gefördert. Anfang Juni konnte dieses um einen „Tele-Neugeborenen-Notarzt-Dienst“ erweitert werden.
Auch die Digitalisierung der Krankenhäuser wird konsequent vorangetrieben. Neben der regulären Krankenhausförderung wurden über den Krankenhauszukunftsfonds des Bundes insgesamt 590 Millionen Euro – einschließlich 180 Millionen Euro bayerischer Kofinanzierung – für rund 1.200 Digitalisierungsprojekte bayerischer Plankrankenhäuser bereitgestellt. Schwerpunkte der Digitalisierungsprojekte sind digitale Dokumentation, Patientenportale und IT-Sicherheit.
Mit der HighCare-Agenda stärkt Bayern zudem gezielt die Pflege. Insgesamt stehen hierfür 31 Millionen Euro zur Verfügung – das ist einzigartig in Deutschland. Gefördert werden unter anderem die flächendeckende WLAN-Ausstattung von Pflegeeinrichtungen (100%-WLAN-Strategie) sowie neue Transferzentren für innovative Pflege und Pflegetechnik. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten unterstützen das Kompetenzcluster innovative Pflege (KiPf) in Bad Kissingen und die Forschungsinitiative Pflegetechnik (FiPtec) in Kempten die Umsetzung digitaler Anwendungen.
Die besten Pflegeangebote nützen nichts, wenn Bedürftige sie nicht finden. Das ist Idee und Motivation hinter dem ‚Pflegefinder Bayern‘. Das Portal ist ein digitaler Marktplatz für pflegerische Angebote wie zum Beispiel Pflegedienste, Tagespflegeeinrichtungen und Pflegeheime. Dort können Pflegebedürftige oder Angehörige online niedrigschwellig einen Pflegeplatz suchen. Inzwischen haben sich mehr als die Hälfte der bayerischen Anbieter aus eigenem Antrieb beim Portal registriert – Tendenz nach wie vor steigend. Der Pflegefinder ist damit ein voller Erfolg. Der Freistaat hat für die Implementierung und den Betrieb des Portals 293.000 Euro bereitgestellt.
zum Seitenanfang
5. Gesundheit wird für Urlauber immer wichtiger – Bayern nutzt diese Chance / Bayerns Gesundheitstourismus ist Wachstumsmotor für den ländlichen Raum und ein Zukunftsmodell für den Freistaat
Gesundheit wird für immer mehr Menschen auch im Urlaub zu einem entscheidenden Faktor. Sie wollen im Urlaub nicht nur entspannen, sondern auch aktiv etwas für ihre Gesundheit, ihre Fitness und ihr Wohlbefinden tun. Genau darin liegt eine große Chance für Bayern. Mit seinen Kurorten, Heilbädern und Staatsbädern verbindet der Freistaat medizinische Kompetenz, Prävention, Erholung und Tourismus zu einem starken Zukunftsmodell. Davon profitieren Gäste ebenso wie die Menschen vor Ort: Gesundheitstourismus schafft Wertschöpfung, sichert Arbeitsplätze und stärkt die wirtschaftliche Entwicklung insbesondere im ländlichen Raum.
Bayern bietet dafür beste Voraussetzungen. Das Spektrum reicht von klassischen Kur- und Reha-Aufenthalten über Präventions- und Gesundheitsangebote bis hin zu Urlaubsreisen, die Erholung und Gesundheitsförderung miteinander verbinden. Gerade weil Prävention und ein aktiver Lebensstil in allen Altersgruppen an Bedeutung gewinnen, wächst auch die Nachfrage nach diesen Angeboten kontinuierlich. Bayerns Kurorte und Heilbäder sind dafür hervorragend aufgestellt. Sie sind Kompetenzzentren für Prävention und Gesundheitsförderung und machen Gesundheit auch im Urlaub erlebbar.
Dass dieses Modell erfolgreich ist, zeigen die aktuellen Zahlen: 2025 besuchten mehr als 5,6 Millionen Übernachtungsgäste die bayerischen Kurorte. Mit rund 23 Millionen Übernachtungen entfiel nahezu jede vierte touristische Übernachtung in Bayern auf einen Kurort. Allein 2024 erwirtschafteten die bayerischen Kurorte einen Umsatz von 5,6 Milliarden Euro. Daraus entstanden 2,9 Milliarden Euro Wertschöpfung, mehr als 86.000 gesicherte Arbeitsplätze und über 520 Millionen Euro Steuereinnahmen. Hotels, Gastronomie, Einzelhandel, Gesundheitsdienstleister und zahlreiche weitere Betriebe profitieren unmittelbar von dieser Entwicklung.
Damit Bayern seine Spitzenposition weiter ausbauen kann, investiert der Freistaat gezielt in die Zukunft des Gesundheitstourismus. Zwischen 2021 und 2025 flossen mehr als 50 Millionen Euro in die touristische Infrastruktur. Rund 40 Millionen Euro kamen unmittelbar Kurorten, Heilbädern und Staatsbädern zugute. Ein besonderes Leuchtturmprojekt ist der Ersatzneubau der Therme Oberstdorf, den der Freistaat mit knapp 15 Millionen Euro unterstützt. Ergänzend investiert Bayern jährlich rund 600.000 Euro in das Standortmarketing.
Auch strategisch entwickelt Bayern den Gesundheitstourismus konsequent weiter. Der Bayerische Heilbäderverband bringt seine Expertise aktiv in den Zukunftsprozess „Bayern.Vision.Tourismus“ ein und gestaltet damit die Weiterentwicklung dieses wichtigen Tourismussegments maßgeblich mit. Ziel ist es, die hervorragenden Voraussetzungen Bayerns noch stärker zu nutzen und den Gesundheitstourismus als zukunftsweisenden Wirtschaftszweig weiter auszubauen.
Mit seinen 48 anerkannten Kurorten und Heilbädern sowie fünf Staatsbädern verfügt Bayern über ein deutschlandweit einzigartiges Angebot. Hohe medizinische Kompetenz, ausgezeichnete Gastgeber, moderne Gesundheitsangebote und eine einzigartige Natur machen den Freistaat zu einem führenden Gesundheitstourismusland – heute und in Zukunft.
zum Seitenanfang
6. Bayern unterstützt Krebsforschung im Verbund des Nationalen Centrums für Tumorforschung (NCT) nachhaltig / Patientenorientiertes NCT-Gebäude in Würzburg wird bereitgestellt / Bau im Investorenmodell kann schneller und günstiger realisiert werden
Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) des Deutschen Krebsforschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft mit dem Verbund der vier Unikliniken Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg (NCT „WERA“) stärkt patientenorientierte Krebsforschung und Krebstherapien nachhaltig. Seit 2024 fördert der Freistaat gemeinsam mit dem Bund die Klinik-Kooperation NCT WERA. In der fünfjährigen Aufbauphase stellt Bayern als Sitzland knapp 4,5 Millionen. Euro für die Forschung zur Verfügung, anschließend ab 2029 rund 1,5 Millionen Euro pro Jahr.
Darüber hinaus finanziert Bayern die räumliche Unterbringung des NCT WERA. Zentrales Element für den langfristigen Erfolg der NCT-Forschung ist die Konzeption eines Gebäudes am Hauptstandort Würzburg mit effizienter Verkopplung von Forschung und Patientenversorgung. Realisiert werden soll eine Nutzfläche von rd. 2.600 m² im Rahmen eines Investorenmodells in der Fachverantwortung der Immobilien Freistaat Bayern (IMBY) entlang der Richtlinie „Mieten statt Bauen“. Die konkreten Raumanforderungen werden derzeit von den Nutzern definiert und von der Staatsregierung eng begleitet. Damit kann das Gebäude schnell, maßgeschneidert und baulich günstig entstehen.
zum Seitenanfang
https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-21-juli-2026