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    <titulek>KI-Steuer würde Fortschritt und Produktivität verteuern</titulek>
    <datum>15.10.2026</datum>
    <subjekt>Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland</subjekt>
    <autor>
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        <email></email>
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        <nadrazeny>Germany</nadrazeny>
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    <kategorie>
        <polozka>Trade and economy</polozka>
        <polozka>Retail</polozka>
        <polozka>Technology</polozka>
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    <perex>Digitalminister Karsten Wildberger will Umsätze aus künstlicher Intelligenz besteuern, um KI-Firmen an den Kosten für den Umbau der Arbeitswelt zu beteiligen. Für Birgit Janik, Leiterin Steuern beim bevh, wäre das der absolut falsche Weg:</perex>
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Künstliche Intelligenz wird zum zentralen Treiber für Produktivität, Effizienz und technologischen Fortschritt. Eine Steuer auf den Einsatz von KI würde im Grunde Fortschritt und Produktivität besteuern. Anstatt Unternehmen zu ermutigen, Prozesse zu optimieren und wettbewerbsfähig zu bleiben, würde sie Investitionen in Zukunftstechnologien abwürgen. Eine bessere Idee: Staatliche Mittel sollten in die Weiterbildung der Menschen fließen, um sie für die veränderte Arbeitswelt fit zu machen, anstatt Innovationen durch zusätzliche bürokratische Hürden zu bremsen. Dadurch entstünde zusätzliche Wertschöpfung und damit wiederum eine größere Steuerbasis für Einnahmen des Staates.

 
https://bevh.org/detail/ki-steuer-wuerde-fortschritt-und-produktivitaet-besteuern



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