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    <titulek>Gender Planning in Stuttgart – gendersensible und intersektionale Stadtplanung</titulek>
    <datum>14.10.2026</datum>
    <subjekt>TU Braunschweig</subjekt>
    <autor>
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        <nadrazeny>Germany</nadrazeny>
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    <kategorie>
        <polozka>Self-government</polozka>
        <polozka>Universities</polozka>
        <polozka>Science and research</polozka>
    </kategorie>
    <perex>Wie spiegeln sich gesellschaftliche Machtverhältnisse im Stadtraum – und wie kann Planung dazu beitragen, sie zu verändern? Anhand theoretischer Ansätze und internationaler Praxisbeispiele wird gezeigt, wie Gender Planning Ungleichheiten sichtbar macht, Vielfalt stärkt und Teilhabe für alle fördert. Zugleich gibt der Vortrag einen Einblick in die Vorgehensweise der Stadt Stuttgart, konkrete Wege zu einer gerechteren Planungspraxis zu beschreiten.</perex>
    <text>
Aufgrund der Neuartigkeit der Stelle „Gender Planning“ innerhalb des Stadtplanungsamtes Stuttgarts, aber auch in Deutschland, können Realitäten und Sichtweisen auf Gender und intersektionale Thematiken gegeben werden. Derzeit hat keine andere deutsche Stadt eine solche Stelle besetzt, was zu einer außergewöhnliche Perspektive der beiden Referentinnen führt. Insbesondere die Verwaltungsperspektive auf gendersensible und intersektionale Stadtplanung sowie die derzeitige Implementierung von Maßnahmen ist spannend für Wissenschaftler*innen und Studierende. Es wird diskutiert, inwiefern Stadtplanung bereits Aspekte aktiv inkludiert und wo Potenziale für Wissenschaft und Praxis bestehen.

Der Vortrag findet in der GeDiMINT-Reihe „Forschung im Dialog“ in Kooperation mit Johanna Niesen und Sarah Mente (Team der Juniorprof. Gender.Ing, Institut für Bauklimatik und Energie der Architektur an der TU Braunschweig) und Prof. Dr. Andreas Jain (Professor für allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Stadt- und Regionalmarketing an der Ostfalia HaW, Standort Salzgitter) statt.

Referent*in
Vera Krimmer und Regina Stolz (Stuttgart)

https://magazin.tu-braunschweig.de/event/gender-planning-in-stuttgart-gendersensible-und-intersektionale-stadtplanung

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