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        Katastrophenschutzpläne: Landeskommunikation weist ORF-Berichterstattung zurück
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        10.8.2026
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    <autor>
        Martina Hämmerle  | Land Vorarlberg
    </autor>
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        Bregenz (VLK) – Die Vorarlberger Landeskommunikation stellt klar, dass die heute (10. August) vom ORF Vorarlberg berichteten Verzögerungen bei Katastrophenschutzplänen nicht zutreffen. Die den Gemeinden zur Verfügung gestellten Musterpläne dienen als Basis für die individuelle Ausgestaltung vor Ort. Die Bearbeitung dieser befüllbaren Muster wird derzeit planmäßig umgesetzt, und es wird insbesondere der Fokus auch auf eine Optimierung im Zusammenspiel mit der elektronischen Einsatzführung gelegt. Eine Verzögerung gibt es nicht.  
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Für den Fall eines Rheinhochwassers liegen Katastrophenpläne vor, die ebenfalls gemeinsam mit den beteiligten Gemeinden und Bezirkshauptmannschaften laufend weiterentwickelt werden. Eine Übung für ein Rheinhochwasser ist für das Jahr 2027 vorgesehen. Entgegen der Darstellung im ORF-Bericht wurde die Blackout-Übung 2025 nicht als Ersatz für eine Übung zum Rheinhochwasser oder aus Kostengründen durchgeführt, sondern weil sie sich mit dem Schwerpunkt des Bundes und den illwerken vkw gut verbinden ließ und somit eine effiziente Übungsgestaltung für alle beteiligten Partner optimal erreicht werden konnte. Insbesondere im Katastophenbereich sind lageangepasste Schwerpunktverschiebungen nicht ungewöhnlich.
https://presse.vorarlberg.at/land/public/Katastrophenschutzpl-ne-Landeskommunikation-weist-ORF-Berichterstattung-zur-ck


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