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        So sparen Sie gut und günstig für die Zukunft Ihrer Kinder
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        13.7.2026
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    <autor>
        Metin Gülmen | Stiftung Warentest
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        Opa, Patentante, Eltern – viele fragen sich, wie sie am besten für Kinder sparen. Dabei ist es ganz einfach. Wir machen den Kinder­depot-Vergleich und zeigen, wie es geht.
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Ab der Geburt haben Eltern, Groß­eltern und Tanten 18 Jahre Zeit, um ein kleines Vermögen für die Kinder bis zur Voll­jährigkeit zusammen­zusparen. Aber wie legt man in Zeiten von Inflation, Rezession und Krieg lang­fristig Geld an? Unser Test zeigt: Sparen für Kinder ist einfach und unkompliziert.

Wir erklären, bei welcher Geld­anlage sich das Sparen wirk­lich lohnt, mit welchen Kinder­depots sich sinn­voll sparen lässt – und wie Familie und Freunde mitsparen können. Und wir sagen, wovon Sie besser die Finger lassen sollten, wenn Sie lang­fristig ein Vermögen aufbauen wollen, das dem Kind ab 18 Jahren zur Verfügung steht.




Sparen für Kinder – warum sich unser Vergleich für Sie lohnt


Die besten Konditionen, die höchsten Zinsen
Die Stiftung Warentest zeigt, bei welchen Banken Depots für Minderjäh­rige besonders attraktiv sind, welche ETF sich besparen lassen und wo Sie die höchsten Zinsen für Fest­geld auf den Namen eines Kindes finden.



Tipps für Eltern und Groß­eltern
Sie erfahren, welche steuerlichen Vorteile es mit sich bringt, wenn Sie Geld auf den Namen des Kindes anlegen, was zur Depot­eröff­nung nötig ist und wie man den Anspruch auf Bafög und kostenlose Kranken­versicherung nicht gefährdet. Ein realistisches Rechenbei­spiel zeigt, wie Sie mit nur 25 Euro im Monat nach 18 Jahren Ihre Einzahlungen um 77 Prozent steigern.



Heft­artikel als PDF
Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Testbe­richt aus Stiftung Warentest Finanzen 08/26.


Juniordepot im Vergleich: Die richtige Wahl
Festgeld oder doch lieber ein ETF-Sparplan? Oder die Entscheidung lieber Experten über­tragen, die auf Geld­anlagen für Kinder spezialisiert sind? Wir ordnen die verschiedenen Angebote ein und erläutern, warum sich das Pantoffel-Portfolio, die Anla­gestrategie der Stiftung Warentest, auch beim Sparen für Kinder empfiehlt. Sie erfahren, warum kostenlose ETF-Sparpläne, die sich direkt bei Banken abschließen lassen, so flexibel und bequem sind. Und was Sie beim Anlegen eines Kinder­depots beachten müssen. Wer beim Sparen für Kinder bis 18 keinerlei Risiko eingehen will, findet in unserem Testbe­richt (PDF) die besten Zinsen.

Tipp: Stets aktuelle Konditionen bietet unser Festgeld-Zinsvergleich, den wir laufend auffrischen. Er zeigt Fest­geld­angebote mit Lauf­zeiten zwischen einem Monat und zehn Jahren. Mit einem Klick finden Sie heraus, welche Angebote für Minderjäh­rige verfügbar sind.






Das Geld gehört dem Kind

Geld­anlage für Kinder unterliegt gewissen Regeln. Die wichtigste: Geld, das auf den Namen des Kindes angelegt ist, gehört dem Kind. Eltern verwalten es zwar für sich selbst, nutzen dürfen sie es jedoch nicht – dafür sparen sie Steuern. Sobald das Kind 18 wird, kann es mit dem Geld machen, was es will. Eltern haben dann keinen Zugriff mehr.





ETF für den Nach­wuchs
Wer sich für eine Mischung aus Fest­geld und ETF (das sind an Börsen gehandelte Indexfonds) entscheidet, kann sich freuen, denn Fonds­sparen für Kinder ist wirk­lich einfach: Die meisten der Banken in unserer Unter­suchung, die Wert­papierdepots für Minderjäh­rige anbieten, berechnen dafür nichts.

Wer regel­mäßig Geld anlegt, muss allerdings bei ETF-Sparplänen mit Kauf­gebühren rechnen. Unser Sparplan-Finder (nach Frei­schaltung verfügbar) zeigt, bei welchem Anbieter Sie welche ETF besparen können.



Auf Sparplan mit Welt-ETF setzen
An deutschen Börsen werden rund 2 000 verschiedene ETF gehandelt, und viele davon gibt es auch als Sparpläne. Längst nicht alle eignen sich aber für die lang­fristige Geld­anlage für Kinder oder sogar für die Alters­vorsorge.

Wir empfehlen für diesen Zweck nur ETF, die einen breiten interna­tionalen Aktien­index abbilden. Ungeachtet zwischen­zeitlicher Rück­setzer am Aktienmarkt: Am besten eignen sich Sparpläne auf Welt­aktienindizes wie den MSCI World oder MSCI All Country World.



Lang­fristig Rendite erzielen
Ganz gleich, ob Sie sich für Fest­geld, einen ETF-Sparplan oder eine Mischung aus beidem entscheiden: Der Vorteil einer Geld­anlage für Kinder liegt darin, dass Sie das Geld viele Jahre lang arbeiten lassen können. Schlechte Börsen­phasen können Sie aussitzen, in guten Phasen können Sie Zinsen und Dividenden wieder anlegen und so das Guthaben vermehren.





So haben wir Kinder­depots getestet
Im Test: Wir haben 22 Depots für Minderjäh­rige von Filial- und Direkt­banken sowie Neobrokern untersucht, über die sich ein Sparplan auf mindestens einen von uns empfohlenen welt­weit anlegenden Aktien-ETF abschließen lässt.









https://www.test.de/Kinderdepot-Vergleich-4824915-0?wt_mc=owned.site.rssfeeds.dl...


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