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        Mit dem Rad in die Uni: Bund fördert Klimaschutzprojekt an der FAU
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        6.7.2026
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    <autor>
          | Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
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        Mehr als eine Million Euro für Fahrradinfrastruktur.
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Radeln zur Uni wird künftig an der FAU noch attraktiver: Dank eines großen Förderantrags des Green Office und des Gebäudemanagements der FAU fließen aus der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) in den kommenden vier Jahren mehr als eine Million Euro an die Universität. Spätestens ab 2030 kann die FAU an insgesamt 31 Standorten in Erlangen, Nürnberg und Fürth eine verbesserte Rad-Infrastruktur anbieten.

Zum Programm gehören unter anderem überdachte Fahrradabstellplätze und -anlehnbügel, Reparatursäulen und Duschräume. Die Planungen haben bereits begonnen, gebaut wird Schritt für Schritt über die kommenden Jahre. Los geht’s mit Standorten am FAU Campus Erlangen Süd, gefolgt vom FAU Campus Erlangen Mitte und dem FAU Campus Nürnberg.

Zusätzlich zu den Infrastrukturmaßnahmen können aus dem Projekt zum Beispiel Informationsmaterial sowie die Ausstattung der Fahrradwerkstatt des FabLabs mit Werkzeug finanziert werden.

„Dass wir mit diesem Antrag erfolgreich waren, ist ein echter Gewinn für unsere Studierenden und Mitarbeitenden“, freut sich Christian Zens, Kanzler der der FAU. Neben dem Komfortzuwachs für die Radler/-innen unter den FAU-Angehörigen zahlt das Projekt aber vor allem klar auf die Nachhaltigkeitsoffensive der FAU ein. „In der Treibhausgasbilanz der FAU schlägt der Pendelverkehr im Moment mit fast einem Drittel aller CO2-Emissionen der Universität zu Buche. Gleichzeitig ist bei der Mobilitätsumfrage sehr deutlich geworden, dass allein rund 7 Prozent mehr Beschäftigte mit dem Rad zur Arbeit fahren würden als bisher, wenn es eine entsprechende Infrastruktur gäbe.“

Das Green Office erhoffe sich hier einen klaren Effekt, so Dr. Kathrin Fuhrmann, Leiterin des Green Offices, weiter: „Eine Verlagerung von rund 3 Prozent aller bislang mit dem Auto absolvierten Personenkilometer auf das Fahrrad halten wir für möglich – und damit allein bei den Hauptwegen vom Wohnort zum Arbeitsplatz und zurück einen Emissionsrückgang von 325 Tonnen im Jahr.“

Besonders erfreulich ist der Projekterfolg, weil mit den Mitteln nun konkret einige wichtige im Mobilitätskonzept der FAU erarbeitete Maßnahmen auch innerhalb eines kurzen Zeithorizonts umgesetzt werden können, für die ansonsten nur wenig Mittel zur Verfügung gestanden hätten.

https://www.fau.de/2026/07/news/universitaet/mit-dem-rad-in-die-uni-bund-foerdert-klimaschutzprojekt-an-der-fau


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