Die Landeshauptstadt Dresden baut seit Mitte August 2026 die Kreuzungen entlang der Kipsdorfer Straße zwischen der Altenberger Straße bis einschließlich der Ankerstraße um. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu verbessern und insbesondere Schulwege sicherer zu machen. Dafür entstehen Gehwegvorstreckungen mit barrierefreien Querungen. Dadurch verbessert sich die Übersichtlichkeit der Kreuzungen für alle Verkehrsteilnehmer.
Die erste Kreuzung an der Berggießhübler Straße wird in der ersten Oktoberwoche durch die Baufirma SAZ fertiggestellt. Die Baukosten betragen 293.000 Euro.
Ab Montag, 12. Oktober 2026, beginnen die Arbeiten an der Kreuzung Kipsdorfer Straße/Ankerstraße/Weesensteiner Straße. Dort werden barrierefreie Querungen und an zwei Seiten Gehwegvorstreckungen gebaut. Der südöstliche Bereich wird erst im Zuge eines geplanten Wohnungsneubaus im Bereich der ehemaligen Gärtnereien umgestaltet. Bis dahin wird die Gehwegvorstreckung dort durch eine Markierung kenntlich gemacht. Die geplanten Veränderungen in der Kreuzung sorgen für mehr Sicherheit - sowohl für Radfahrer als auch für Fußgänger.
Während der Bauarbeiten wird der Verkehr mit einer wechselseitigen Vorrangregelung an der Baustelle vorbeigeführt. Das Einbiegen aus der Ankerstraße und der Weesensteiner Straße in die Kipsdorfer Straße ist nicht möglich. Die Buslinie 87 fährt eine Umleitung über die Schlömilchstraße, Wehlener Straße und Salbachstraße.
Die Arbeiten an der Kreuzung sollen voraussichtlich Ende Dezember 2026 abgeschlossen sein. Die SAZ GmbH führt die Arbeiten aus. Die Kosten für dieses geförderte Bauvorhaben betragen rund 120.000 Euro.
Der Umbau erfolgt im Zuge der Umsetzung der Radroute Ost zwischen Altenberger Straße und Schulcampus Tolkewitz. Nach Fertigstellung werden direkt im Anschluss die restlichen Kreuzungen Ludwig-Hartmann-Straße und Mühlbacher Straße hergestellt. Voraussichtlich im Frühjahr 2027 folgen die abschließenden Beschilderungs- und Markierungsarbeiten.