MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die erstmalige Austragung der HAICON 2026 in München als starkes Signal für den Wissenschafts- und Innovationsstandort Bayern gewürdigt. Die internationale Konferenz der Helmholtz-Gemeinschaft zählt zu den wichtigsten Veranstaltungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz und bringt führende Forscher, Experten sowie Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen.
Aiwanger sagte beim Staatsempfang im Rahmen der Konferenz: „Dass die HAICON erstmals in München stattfindet, ist eine besondere Auszeichnung für Bayern. Die Konferenz macht sichtbar, was längst Realität ist: Bayern gehört zu den führenden KI-Standorten Europas. Hier treffen exzellente Forschung, innovative Unternehmen und internationale Spitzenkompetenz aufeinander. Wer die KI-Zukunft gestalten will, kommt an Bayern nicht vorbei.“
Künstliche Intelligenz verändere bereits heute grundlegend die Art und Weise, wie geforscht, entwickelt und gearbeitet werde. „KI ist die Dampfmaschine des 21. Jahrhunderts. Sie beschleunigt Forschung, verbessert die Analyse komplexer Daten und eröffnet neue Möglichkeiten – von der Industrie bis zur Medizin. Gerade deshalb ist der Austausch zwischen Forschung und Anwendung entscheidend. Die HAICON schafft dafür die ideale Plattform und bringt die klügsten Köpfe mit den innovativsten Unternehmen zusammen.“
Der Minister verwies auf die gezielten Investitionen des Freistaats in Zukunftstechnologien: „Mit der Hightech Agenda investieren wir rund 5,5 Milliarden Euro in Forschung, Innovation und Schlüsseltechnologien. Bayernweit wurden rund 1.000 neue Professuren geschaffen, viele davon in den Bereichen KI, Informatik und Robotik. Unser Ziel ist klar: Die Technologien der Zukunft sollen nicht irgendwo entstehen, sondern in Bayern. Die HAICON 2026 zeigt, dass wir auf diesem Weg ganz vorne dabei sind.“
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Leiter Pressereferat