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        Neue Studie von IDC: Mit der SAP Integration Suite schnell finanziellen Nutzen aus Investitionen ziehen
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    <datum>
        24.9.2026
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    <autor>
        Sid Misra | SAP SE
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        Integration war in Unternehmen schon immer ein zentrales Thema. Im Zeitalter der agentenbasierten KI ist nahtlose Integration jedoch wichtiger als je zuvor, denn autonome Softwareagenten sollen Geschäftsprozesse über komplexe, anbieterübergreifende Anwendungslandschaften hinweg steuern. 
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Die Integrationsumgebungen, die über das vergangene Jahrzehnt in den meisten Unternehmen entstanden sind, wurden nicht für aktuelle Anforderungen konzipiert. Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, veraltete Middleware, fragmentierte Werkzeuge in Dutzenden von Systemen – solange es nur um Batch-Verarbeitung und planbare Datenflüsse ging, kamen Unternehmen mit diesen Grundlagen gut zurecht.

Doch mit dem Aufkommen agentenbasierter KI hat sich dies grundlegend geändert. Damit Agenten autonom arbeiten können, müssen andere Voraussetzungen erfüllt werden: Echtzeitzugriff auf Daten aus der gesamten Anwendungslandschaft, eine einheitliche Steuerung und eine Integrationsebene, die mitwachsen kann, ohne zum Engpass zu werden. Wer seine Integrationsstrategie bereits auf diese neuen Anforderungen ausgerichtet hat, ist deshalb klar im Vorteil.

Im Auftrag der SAP untersuchte das Analystenhaus IDC, wie Unternehmen die SAP Integration Suite und deren Advanced-Event-Mesh-Funktionalität nutzen. Die SAP Integration Suite ist das Integration-Platform-as-a-Service-Angebot (iPaaS) der SAP und wird auf der SAP Business AI Platform bereitgestellt, die als zentrales Fundament für die KI-, Daten- und Integrationsfunktionen von SAP dient.

Im Rahmen der Studie zum geschäftlichen Nutzen befragte IDC acht Unternehmen aus den Bereichen Fertigung, Konsumgüterindustrie, Energie, Fintech, Gesundheitswesen, Einzelhandel und Transport. Diese Unternehmen beschäftigen im Schnitt 48.529 Mitarbeitende, erzielen einen Jahresumsatz von 14,53 Milliarden US-Dollar und sind in den USA, Deutschland, Dänemark, Indien sowie Großbritannien und Nordirland tätig. Alle Ergebnisse der Studie basieren auf tatsächlichen Resultaten, nicht auf Modellwerten.

IDC kam zu dem folgenden Schluss: Kunden der SAP Integration Suite erzielen im Durchschnitt über drei Jahre hinweg eine Investitionsrendite von 368 Prozent und amortisieren ihre Investitionen innerhalb von acht Monaten. Der jährliche Nutzen pro integrierter Anwendung liegt bei durchschnittlich 47.900 US-Dollar beziehungsweise bei 9,36 Millionen US-Dollar pro Unternehmen.

Das Business Value White Paper von IDC demonstriert messbare Ergebnisse in allen Bereichen, in denen Integration in modernen Unternehmen eine Rolle spielt:

Bei diesen Zahlen handelt es sich nicht um Schätzungen, sondern um die durchschnittlichen Ergebnisse von acht Unternehmen, die im Rahmen der Befragung durch die IDC-Analysten Shari Lava, Group Vice President for AI, Data, and Automation, und Matthew Marden, Research Vice President for Business Value Strategy, festgehalten wurden.

Ein Ergebnis verdient besondere Beachtung – vor allem für Kunden und Partner, welche die SAP Integration Suite in Umgebungen mit Anwendungen von verschiedenen Anbietern in Betracht ziehen: In der Studie waren durchschnittlich 64 Prozent der integrierten Anwendungen nicht von SAP, während bei 82 Prozent aller Integrationen mindestens eine Anwendung im Spiel war, die nicht von SAP stammte.

Die SAP Integration Suite ist somit weit mehr als eine reine SAP-Plattform. Sie bildet das Integrationsfundament für die gesamte heterogene Anwendungslandschaft moderner Unternehmen – eine Landschaft, in der SAP- und Nicht-SAP-Systeme zuverlässig und unternehmensweit zusammenarbeiten müssen.

Ein Studienteilnehmer erklärt, was dies in der Praxis bedeutet: „Die SAP Integration Suite ist unsere wichtigste Verbindung zur Außenwelt. Wann immer jemand auf unsere SAP-Systeme zugreifen muss, läuft das über die [SAP] Integration Suite. Sie ist unser zentrales Zugangsportal für den API-Zugriff, den Datenzugriff, die Zusammenarbeit mit Partnern und den Datentransfer in unsere SAP-Systeme und nach draußen.“

Diese Studie kommt zum richtigen Zeitpunkt. Unternehmen treiben die Einführung agentenbasierter KI mit hohem Tempo voran und setzen autonome Agenten ein, die in Echtzeit über die gesamte Anwendungslandschaft hinweg Prozesse koordinieren und überwachen und zudem handeln müssen. Integration ist somit keine Angelegenheit mehr, die lediglich im Hintergrund abläuft; sie bildet die operative Ebene, auf der KI-gestützte Automatisierung steht oder fällt.

Als Bestandteil der SAP Business AI Platform bündelt die SAP Integration Suite die API-Verwaltung, ereignisgesteuerte Architektur über Advanced Event Mesh und integrierte KI-Funktionen. So erhalten Unternehmen die Steuerungsmechanismen, die Transparenz und die Echtzeitanbindung, die für agentenbasierte KI-Workloads erforderlich sind. Dazu zählen die Unterstützung von MCP-Servern (Model Context Protocol), die Anbindung von Large Language Models sowie die Koordination zwischen Agenten, um die Grundlage für autonome Unternehmensprozesse zu schaffen.

Die Studienteilnehmer bestätigen dies. Ein Teilnehmer berichtet Folgendes: „Der größte Nutzen der [SAP] Integration Suite liegt in der Kombination ihrer verschiedenen Funktionen: Integration mit der Cloud-Plattform, API-Management und Advanced Event Mesh. Das Zusammenspiel dieser Funktionen ist es, was sie für uns so wertvoll macht.“

Ein anderer Teilnehmer hebt hervor, wie wichtig Zuverlässigkeit in KI-gestützten Umgebungen ist: „Was wir mit der SAP Integration Suite zunehmend erleben, ist ein Maß an Verlässlichkeit und Standardisierung im Rahmen unserer Integrationen, das eine weitere Skalierung möglich macht. Die Art von Punkt-zu-Punkt-Integrationen, die für uns früher ein Risiko und eine Quelle technischer Altlasten darstellte, gehört der Vergangenheit an.“

Eine Investitionsrendite von 368 Prozent über drei Jahre und eine Amortisation innerhalb von acht Monaten sprechen für sich. Doch mindestens ebenso wichtig ist, was das bedeutet: Unternehmen können mehr Anwendungen anbinden, mehr Geschäftsprozesse automatisieren, Störungen schneller beheben und Partner rascher einbinden – auf einer Plattform, die genau auf die KI-Workloads zugeschnitten ist, die sie aktuell nutzen möchten.

„Wir können mit der SAP Integration Suite noch mehr Innovationen umsetzen, weil sie einfacher zu bedienen ist und die Entwickler gerne mit dem Tool arbeiten. Und sie liefert gute Ergebnisse. Deshalb können wir weiter auf dem aufbauen, was wir bereits geschaffen haben.“

Auf diese Weise schaffen Unternehmen ein zukunftsfähiges Fundament.

Lesen Sie das vollständige Business Value White Paper von IDC (Zugang erforderlich).

https://news.sap.com/germany/2026/09/idc-studie-sap-integration-suite


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