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        Bis zu 600 Euro mitnehmen – anmelden bei Facebook-Sammelklage
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    <datum>
        15.7.2026
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    <autor>
        Christoph Herr­mann | Stiftung Warentest
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        Nach Daten­pannen bei Facebook steht sechs Millionen Nutzern in Deutsch­land Schaden­ersatz zu. Die Sammelklage läuft, ein Ergebnis wird dauern. Anmelden ist noch möglich.
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Daten­klau. Werden private Daten öffent­lich, weil Firmen sie unzu­reichend schützen, können Geschädigte Schaden­ersatz fordern – zum Beispiel Millionen Facebook-Nutzer allein in Deutsch­land. © Getty Images


Lesen Sie auf dieser Seite:


So fordern Sie Schaden­ersatz
Anleitung zur Rechte-Anmeldung
Recht auf Schmerzens­geld
So fordern Sie selbst Schaden­ersatz (mit Muster­brief)
Liste mit Urteilen




Sechs Millionen Nutzern in Deutsch­land, die von einer großen Daten­panne bei Facebook in 2019 betroffen waren, steht Schaden­ersatz zu. Der Verbraucherzentrale Bundes­verband (vzbv) hat eine Sammelklage einge­reicht, die es Betroffenen ganz leicht macht, ihr Recht auf Entschädigung durch­zusetzen. Sie können ihre Ansprüche online bequem und kostenlos beim Bundes­amt für Justiz anmelden. Bis zu 600 Euro Schaden­ersatz sind für jede geschädigte Person drin. Einzige Voraus­setzung für einen Anspruch: Nutzer hatten Facebook ihre Mobil­funk­nummer genannt, sie gleich­zeitig zuvor nicht schon selbst anderswo öffent­lich preisgegeben, beispiels­weise auf einer Website oder in einem Forum. So hat es der Bundes­gerichts­hof (BGH) entschieden. Wir erklären, wie die Anmeldung zur Sammelklage funk­tioniert.

Das Verfahren läuft, aber es wird sich noch hinziehen. Denn zunächst muss sich der Europäische Gerichts­hof äußern. Anschließend ist das Ober­landes­gericht in Hamburg am Zug. Wer sich angemeldet hat, kann einfach abwarten. Sich der Sammelklage anzu­schließen, ist weiterhin möglich.

Mindestens 100 Euro Schaden­ersatz gibt es für jeden Geschädigten. Hat der Miss­brauch der entwendeten Daten schlimmere Folgen, ist mehr Geld drin. Der Verbraucherzentrale Bundes­verband fordert mit seiner Sammelklage bis zu 600 Euro. 100 Euro soll bekommen, wenn die Hand­ynummer, der Name, die Facebook-ID sowie der Arbeits­ort bei den Hackern landeten. Weitere jeweils 100 Euro soll Facebook-Mutter Meta zahlen, wenn auch die E-Mail-Adresse, das Geburts­datum und der Wohn­ort bekannt wurden. Eine Information über den Beziehungs­status im Daten­satz soll zusätzliche 200 Euro bringen.


So fordern Sie Schaden­ersatz

Auch bei nicht konkret spür­baren Beein­trächtigungen müssen die Unternehmen für durch Daten­schutz­verstöße ermöglichte Daten­verluste zahlen, hatte bereits der Europäische Gerichts­hof (EuGH) geur­teilt. Schon der bloße Verlust der Kontrolle über die Daten reiche aus, um Schaden­ersatz­forderungen zu begründen.





Das Wichtigste in Kürze

Chance. Mit Teil­nahme an der Sammelklage des vzbv können sich Betroffene der großen Facebook-Daten­panne leicht und schnell das Recht auf mindestens 100 Euro Entschädigung sichern. Wer härter betroffen ist, bekommt mehr Entschädigung. Ein Gericht verurteilte Meta in einem Extremfall zur Zahlung von 3 000 Euro. Wir erklären in diesem Artikel Schritt für Schritt, was Sie genau tun müssen.

Prüfung. Ob Sie von der Daten­panne bei Facebook betroffen sind, können Sie schnell und unver­bindlich prüfen, zum Beispiel hier: dr-stoll-kollegen.de/sammelklage-meta-facebook-datenleck auf der Homepage der Anwälte, die der vzbv für die Sammelklage einge­schaltet hat.

Direkt­forderung. Die Rechts­experten der Stiftung Warentest empfehlen: Fordern Sie zusätzlich zur Anmeldung Ihrer Rechte bei der Sammelklage Schaden­ersatz direkt bei Facebook-Mutter­konzern Meta. Wir helfen mit einem Mustertext mit genauer Anleitung. Aufwand: einmal zur Post und höchs­tens 7,60 Euro Porto für den rechts­sicheren Versand. Sie sichern sich damit das Recht auf Verzugs­zinsen in Höhe von aktuell 6,52 Prozent.







Anleitung zur Rechte-Anmeldung




Chefsache. Facebook-Gründer und Chef der Muttergesell­schaft Meta Mark Zucker­berg sieht sein Unternehmen Schaden­ersatz­forderungen aus Deutsch­land ausgesetzt. © Getty Images / Justin Sullivan



Die Anmeldung der Rechte zur Musterklage des Verbraucherzentrale Bundes­verbands geht online ganz leicht und schnell. Sie kostet nichts.


Prüfen Sie, ob Sie betroffen sind. Das geht zum Beispiel hier: dr-stoll-kollegen.de/sammelklage-meta-facebook-datenleck auf der Homepage der Anwälte, die der vzbv für die Sammelklage einge­schaltet hat. Auch wenn Ihre Daten in der Hacker-Datei sind, haben Sie kein Recht auf Schaden­ersatz, wenn Sie Ihre Handy-Nummer selbst veröffent­licht und so die Kontrolle über sie verloren haben.
Rufen Sie das Online-Formular dafür beim Bundesamt für Justiz auf.
Wenn Sie Ihren Facebook-Account nicht gerade beruflich nutzen: Klicken Sie „Verbraucherin/Verbraucher“ an.
Geben Sie Ihren Vornamen und Namen an, wie er im Personal­ausweis genannt wird. Lassen Sie „Angaben zur Kontakt­person des Unter­nehmens“ leer.
Geben Sie Ihre Adress­daten an.
Lassen Sie die Felder unter „IV. Vertretung“ leer.
Geben Sie unter „Angaben zu Gegen­stand und Grund“ so oder sinn­gemäß an: „Ich melde mich bei Facebook unter MeineFacebook@E-Mail.Adresse an. Meine Daten und vor allem meine Handy-Nummer sind Facebook offen­bar durch den Miss­brauch des Kontakt-Import-Tools verloren gegangen. Seither bekomme ich reichlich SMS und Anrufe, bei denen es sich um Betrugs­versuche handelt. Ich habe die Kontrolle über meine Daten insoweit verloren und muss alle Nach­richten und Anrufe prüfen, bevor ich reagiere. Ich fordere daher Schaden­ersatz von der Beklagten.“
Lassen Sie „VII. Angaben zur Höhe des Anspruchs“ leer. Lesen Sie die Hinweise zur Anmeldung und bestätigen Sie das. Prüfen und bestätigen Sie die Richtig­keit Ihrer Angaben. Klicken Sie anschließend auf „Senden“.


Miss­brauch einer Facebook-Funk­tion
So waren Facebook die Nutzer­daten verloren gegangen: Eine Funk­tion des sozialen Netz­werks ermöglichte es Nutzern, mit den Daten aus ihren Kontakten zu schauen, ob die dort aufgeführten Verwandten, Freunde und Bekannten ebenfalls einen Facebook-Account haben. Wenn die Hand­ynummer aus dem Adress­buch zu Facebook-Nutzern passte, zeigte das Netz­werk alle wesentlichen Daten des Nutzers an. Findige Hacker fütterten die Facebook-Funk­tion auto­matisiert und massenhaft mit erfundenen Mobil­funk­nummern und griffen die von Facebook ange­zeigten Daten ab, wenn sie dabei echte Mobil­funk­nummern von Facebook-Nutzern trafen.



Millionen Nutzer betroffen
Die Hacker erbeuteten auf diese Weise Daten von mehr als 500 Millionen Facebook-Nutzern welt­weit. Offen­bar nutzten sie sie auch. Jedenfalls klagen betroffene Facebook-Nutzer seit 2019 vermehrt über SMS-Spam, Viren-E-Mails und ähnlichen Daten-Miss­brauch. Im Früh­jahr 2021 schließ­lich veröffent­lichten die Daten­räuber ihre Beute in einem Hacker-Forum und die Daten­panne wurde dadurch ruch­bar. Der Daten­satz kursiert nach wie vor.



Irischer Daten­schützer verhängt 265 Millionen Euro-Bußgeld
Die Daten­schutz­behörde in Irland ist der Meinung: Die Facebook-Daten­panne ist ein Verstoß gegen die Daten­schutz­grund­ver­ordnung. Meta habe gegen die Pflicht zur Datenminimierung und Datenschutz-freundlichen Voreinstellung verstoßen. Der Commissioner in Dublin verhängte ein Bußgeld in Höhe von 265 Millionen Euro.





Recht auf Schmerzens­geld

Zahlreiche Gerichte bundes­weit hatten den Meta-Konzern bereits dazu verurteilt, von der Daten­panne betroffene Facebook-Nutzer zu entschädigen. Noch mehr Gerichte allerdings wiesen Klagen ab. Bis der BGH urteilte: Schaden­ersatz ist schon fällig, wenn Nutzer durch Verstöße gegen die Daten­schutz­grund­versorgung die Kontrolle über ihre Daten verloren haben.Bundes­gerichts­hof, Urteil vom 18.11.2024Aktenzeichen: VI ZR 10/24Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, Köln

Motor zahlreicher Verfahren: Rechts­anwalt Christian Solm­ecke. Ein Internetnutzer hatte dessen Handy-Nummer in der Hackerdatei gefunden und ihn angerufen. Solm­ecke informierte auf Youtube und seiner Kanzlei-Homepage ausführ­lich über die Rechts­lage. Tausende Betroffener beauftragten ihn, ihre Rechte gegen Meta durch­zusetzen.

Wichtige Vorarbeit für das Bundes­gerichts­hofs­urteil war: Der Europäische Gerichts­hof hatte schon entschieden, dass Unternehmen nach Daten­pannen auch bei geringen Beein­trächtigungen zahlen müssen. Der Schaden­ersatz­anspruch hängt danach nicht davon ab, dass ein erheblicher Schaden entstanden ist, auch wenn der bloße Verstoß gegen die Daten­schutz­grund­ver­ordnung allein noch kein Recht auf Entschädigung begründet.Europäischer Gerichts­hof, Urteil vom 04.05.2023Aktenzeichen: C-300/21Zuletzt urteilten die Richter in Luxemburg noch: Der Verlust der Kontrolle über heikle Daten reicht aus, um Schaden­ersatz­ansprüche auf der Grund­lage der Daten­schutz­grund­ver­ordnung zu begründen.Europäischer Gerichts­hof, Urteil vom 04.10.2024Aktenzeichen: C-200/23


Mehr Schaden­ersatz bei greif­baren Beein­trächtigungen
Unsere Juristen halten für sicher: Bei greif­baren Beein­trächtigungen gibt es höheren Schaden­ersatz. So urteilte das Land­gericht Stutt­gart bereits im März 2024: Ein Mann, der nach dem Abgreifen seiner Mobil­funk-Nummer bei Facebook 20 Anrufe und noch mehr SMS pro Tag erhielt, bekommt 500 Euro Schaden­ersatz. Das gehe weit über die üblichen Belästigungen in Folge der Nutzung des Internets hinaus und der Kläger müsse das nicht hinnehmen, meinte der Richter.Land­gericht Stutt­gart, Urteil vom 13.03.2024Aktenzeichen: 53 O 233/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: AKH-H-Rechtsanwälte, EsslingenDas Land­gericht München sprach einer vom Miss­brauch der Facebook-Daten besonders hart getroffenen Frau sogar 3 000 Euro Schmerzens­geld zu. Sie hatte vor Gericht geschildert, dass sie wegen zahlreicher SMS und Anrufe nach dem Vorfall immer wieder schlaflose Nächte habe und ihre berufliche Tätig­keit im Import-Geschäft erheblich leide, da sie ständig über­prüfen müsse, ob es sich bei E-Mails und Anrufen bei ihr um Betrugs­versuche handele.Land­gericht München I, Urteil vom 30.08.2024Aktenzeichen: 47 O 461/24 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwälte, Lahr





So fordern Sie selbst Schaden­ersatz (mit Muster­brief)

Die Rechts­experten der Stiftung Warentest empfehlen: Fordern Sie zusätzlich zur Anmeldung Ihrer Rechte bei der Verbands­klage noch selbst Schaden­ersatz, wenn Facebook sich auch Ihre Daten hat stehlen lassen (siehe unter „Das Wichtigste in Kürze – Prüfung“). Wir helfen Ihnen mit einem Muster­brief und erklären Ihnen Schritt für Schritt, was Sie tun müssen, um sich jetzt noch die best­mögliche Chance auf Schaden­ersatz zu sichern. Sie haben dann eine gute Chance zusätzlich zum Schaden­ersatz auch Verzugs­zinsen zu bekommen, wenn Facebook-Mutter Meta am Ende verurteilt wird, und das ist so gut wie sicher.


1. Mit Muster­brief fordern
Mit unserem Musterbrief für Schmerzensgeld nach Datenpannen samt Anleitung ist es leicht, selbst wirk­sam Schaden­ersatz zu fordern. Eigentlich reicht es, den von Ihnen mit Ihren Daten ergänzten Muster­text per E-Mail ans jeweilige Unternehmen zu schi­cken. Doch dann können Sie den Zugang nicht nach­weisen. Wir empfehlen deshalb, die Forderung gleich als Brief per Einschreiben mit Rück­schein an Meta zu schi­cken. Kosten­punkt für ein solches Schreiben an Meta Platforms Ireland Limited als für Facebook in Deutsch­land zuständiges Unternehmen: höchs­tens 7,60 Euro.



2. Anmeldung zur Sammelklage
Das Forderungs­schreiben stoppt die Verjährung noch nicht. Dazu müssen Sie Ihre Rechte zum Sammelklage­verfahren anmelden, siehe unsere Anleitung oben. Die Verjährung Ihrer Rechte ist dann rück­wirkend ab der Erhebung der Klage durch den vzbv im Dezember 2024 gestoppt. Die Gerichtsverhandlung über die Sammelklage hatt im Oktober 2025 begonnen. Thema ist zunächst die Zulässig­keit der Klage. Aktuell klärt der Europäische Gerichts­hof vorentscheidende Rechts­fragen dazu.



Tausende Klagen
Bundes­weit waren bereits Tausende Betroffene vor Gericht gezogen, bevor der vzbv seine Sammelklage startete. Rund 10 000 Facebook-Nutzer haben allein die Kanzlei WBS.Legal damit beauftragt, ihre Rechte gegen den Meta-Konzern durch­zusetzen. Etliche weitere Rechts­anwälte, darunter große Verbraucher­rechts­kanzleien wie etwa die Anwaltskanzlei Kraus Ghendler Ruvinskij in Köln, CLLB in München, Dr. Stoll & Sauer in Lahr und Rightmart in Bremen haben Klagen gegen Meta erhoben und werben um weitere Mandanten. Etliche Hundert Mandanten betreut Rechtsanwalt Torben Schultz.



Unternehmen können BGH-Entscheidungen nicht mehr stoppen
Noch interes­sant: Das Bundes­gerichts­hof-Urteil von November 2024 hatte erst eine Änderung der Zivil­prozess­ordnung möglich gemacht. Danach kann der Bundes­gerichts­hof zu Rechts­fragen, die für zahlreiche andere Verfahren wichtig sind, eine so genannte Leit­entscheidung fällen, auch wenn das eigentlich zur Entscheidung anstehende Verfahren bereits beendet ist. Meta hatte den Klägern der Verfahren am Bundes­gerichts­hof eine groß­zügige Entschädigung angeboten, wenn sie ihre Klagen zurück­nehmen. So waren Unternehmen immer wieder verfahren, wenn sie in Karls­ruhe verbraucherfreundliche Grund­satz­entscheidungen für möglich hielten. Im Facebook-Verfahren entschied der Bundes­gerichts­hof schon am Tag nach Inkraft­treten der neuen Leit­entscheidungs-Regel in der Zivil­prozess­ordnung: Er verkündet auf jeden Fall Ansagen zu den entscheidenden Rechts­fragen. Bereits im Oktober hatten die höchsten deutschen Zivil­richter einen Anlauf unternommen, über zwei Facebook-Daten­pannen-Fälle zu urteilen. Doch durfte er da noch keine Leit­entscheidung treffen. Beide Verfahren endeten, weil die Kläger ihre Rechts­mittel zurück­nahmen. Hintergrund auch hier vermutlich: Meta zahlte viel Geld dafür, dass die geschädigten Nutzer ihre Klagen zurück­nahmen und damit Urteile des Bundes­gerichts­hofs verhinderten.





Liste mit Urteilen

Die Stiftung Warentest nennt ausgewählte Verurtei­lungen von Meta zu Schaden­ersatz wegen der Facebook-Daten­panne. Die Urteile sind nach Gericht und Aktenzeichen sortiert. Wir aktualisieren unseren Bericht fort­laufend. Bitte melden Sie uns alle Urteile und nennen Sie die Rechtsanwältin oder den Rechtsanwalt, die oder der es erstritten hat.

Amts­gericht Kleve, Urteil vom 24.03.2023Aktenzeichen: 36 O 44/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnAmts­gericht München, Urteil vom 06.04.2023Aktenzeichen: 142 C 14677/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnAmts­gericht Siegen, Urteil vom 30.03.2023Aktenzeichen: 14 C 624/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Aachen, Urteil vom 14.09.2023Aktenzeichen: 12 O 354/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Aachen, Urteil vom 30.11.2023Aktenzeichen: 12 O 100/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Bayreuth, Urteil vom 22.06.2023Aktenzeichen: 31 O 326/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Bayreuth, Urteil vom 26.07.2023Aktenzeichen: 31 O 276/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Bayreuth, Urteil vom 22.06.2023Aktenzeichen: 31 O 40/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Bayreuth, Urteil vom 21.09.2023Aktenzeichen: 31 O 312/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Berlin, Urteil vom 03.08.2023Aktenzeichen: 8 O 77/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Berlin, Urteil vom 28.07.2023Aktenzeichen: 14 O 149/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Berlin, Urteil vom 14.03.2023Aktenzeichen: 56 O 75/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Bonn, Urteil vom 29.03.2023Aktenzeichen: 13 O 125/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Bonn, Urteil vom 07.06.2023Aktenzeichen: 13 O 126/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Bonn, Urteil vom 08.08.2023Aktenzeichen: 13 O 245/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Chemnitz, Urteil vom 20.03.2023Aktenzeichen: 1 O 429/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Chemnitz, Urteil vom 19.06.2023Aktenzeichen: 1 O 746/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Chemnitz, Urteil vom 16.05.2023Aktenzeichen: 1 O 757/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Chemnitz, Urteil vom 19.06.2023Aktenzeichen: 1 O 845/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Chemnitz, Urteil vom 28.07.2023Aktenzeichen: 1 O 878/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Dort­mund, Urteil vom 02.07.2024Aktenzeichen: 5 O 192/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Duisburg, Urteil vom 24.08.2023Aktenzeichen: 8 O 86/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Duisburg, Urteil vom 15.06.2023Aktenzeichen: 8 O 87/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Eilwangen (Jagst), Urteil vom 24.05.2024Aktenzeichen: 5 O 184/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Erfurt, Urteil vom 09.06.2023Aktenzeichen: 3 O 348/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Erfurt, Urteil vom 14.08.2023Aktenzeichen: 3 O 580/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 21.03.2023Aktenzeichen: 2–18 O 114/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Frank­furt am Main, Urteil vom 04.08.2023Aktenzeichen: 2–27 O 194/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Freiburg, Urteil vom 14.09.2023Aktenzeichen: 8 O 9/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Freiburg, Urteil vom 15.09.2023Aktenzeichen: 8 O 10/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Freiburg, Urteil vom 15.09.2023Aktenzeichen: 8 O 14/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Freiburg, Urteil vom 20.09.2023Aktenzeichen: 8 O 20/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Freiburg, Urteil vom 20.09.2023Aktenzeichen: 8 O 28/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Freiburg, Urteil vom 20.09.2023Aktenzeichen: 8 O 32/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Freiburg, Urteil vom 15.12.2023Aktenzeichen: 8 O 121/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: AKH-H-Rechtsanwälte, EsslingenLand­gericht Freiburg, Urteil vom 04.01.2024Aktenzeichen: 8 O 192/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hagen, Urteil vom 31.05.2023Aktenzeichen: 6 O 65/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Halle, Urteil vom 05.06.2023Aktenzeichen: 4 O 250/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hamburg, Urteil vom 19.06.2023Aktenzeichen: 325 O 56/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hamburg, Urteil vom 19.06.2023Aktenzeichen: 325 O 111/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 08.06.2023Aktenzeichen: 13 O 58/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 13.07.2023Aktenzeichen: 13 O 62/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 24.07.2023Aktenzeichen: 13 O 63/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 15.06.2023Aktenzeichen: 13 O 69/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 22.06.2023Aktenzeichen: 13 O 77/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 13.07.2023Aktenzeichen: 13 O 80/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 08.06.2023Aktenzeichen: 13 O 83/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 08.06.2023Aktenzeichen: 13 O 84/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 22.06.2023Aktenzeichen: 13 O 85/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 22.06.2023Aktenzeichen: 13 O 89/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 15.06.2023Aktenzeichen: 13 O 90/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 08.06.2023Aktenzeichen: 13 O 94/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 22.06.2023Aktenzeichen: 13 O 139/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 17.08.2023Aktenzeichen: 13 O 1/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 29.06.2023Aktenzeichen: 13 O 17/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 28.09.2023Aktenzeichen: 13 O 63/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 14.08.2023Aktenzeichen: 18 O 48/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 16.10.2023Aktenzeichen: 18 O 60/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 14.08.2023Aktenzeichen: 18 O 81/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 14.08.2023Aktenzeichen: 18 O 89/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 14.08.2023Aktenzeichen: 18 O 96/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 04.12.2023Aktenzeichen: 18 O 108/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 14.08.2023Aktenzeichen: 18 O 157/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 04.12.2023Aktenzeichen: 18 O 198/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hannover, Urteil vom 05.07.2024Aktenzeichen: 18 O 130/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Heidel­berg, Urteil vom 31.03.2023Aktenzeichen: 6 O 10/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Heidel­berg, Urteil vom 31.03.2023Aktenzeichen: 7 O 10/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Heidel­berg, Urteil vom 31.03.2023Aktenzeichen: 7 O 14/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Hof, Urteil vom 12.01.2024Aktenzeichen: 33 O 150/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: AKH-H-Rechtsanwälte, EsslingenLand­gericht Ingol­stadt, Urteil vom 16.06.2023Aktenzeichen: 85 O 1810/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Karls­ruhe, Urteil vom 16.03.2023Aktenzeichen: 4 O 108/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lübeck, Urteil vom 25.05.2023Aktenzeichen: 15 O 74/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lübeck, Urteil vom 25.05.2023Aktenzeichen: 15 O 105/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lübeck, Urteil vom 25.05.2023Aktenzeichen: 15 O 107/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lübeck, Urteil vom 25.05.2023Aktenzeichen: 15 O 126/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lübeck, Urteil vom 25.05.2023Aktenzeichen: 15 O 132/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lübeck, Urteil vom 25.05.2023Aktenzeichen: 15 O 143/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lübeck, Urteil vom 07.12.2023Aktenzeichen: 15 O 73/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lübeck, Urteil vom 07.12.2023Aktenzeichen: 15 O 146/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lübeck, Urteil vom 07.12.2023Aktenzeichen: 15 O 147/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lübeck, Urteil vom 07.12.2023Aktenzeichen: 15 O 158/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lübeck, Urteil vom 19.12.2023Aktenzeichen: 15 O 205/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lüneburg, Urteil vom 24.01.2023Aktenzeichen: 3 O 83/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lüneburg, Urteil vom 09.05.2023Aktenzeichen: 3 O 119/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lüneburg, Urteil vom 09.05.2023Aktenzeichen: 3 O 151/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lüneburg, Urteil vom 02.10.2023Aktenzeichen: 3 O 180/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lüneburg, Urteil vom 02.10.2023Aktenzeichen: 3 O 193/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lüneburg, Urteil vom 02.10.2023Aktenzeichen: 3 O 3/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lüneburg, Urteil vom 02.10.2023Aktenzeichen: 3 O 9/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lüneburg, Urteil vom 02.10.2023Aktenzeichen: 3 O 17/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lüneburg, Urteil vom 05.12.2023Aktenzeichen: 3 O 54/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Lüneburg, Urteil vom 08.01.2024Aktenzeichen: 3 O 79/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht München, Urteil vom 20.04.2023Aktenzeichen: 15 O 4507/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht München, Urteil vom 20.04.2023Aktenzeichen: 15 O 6091/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht München, Urteil vom 20.04.2023Aktenzeichen: 15 O 6231/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht München I, Urteil vom 30.08.2024Aktenzeichen: 47 O 461/24 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwälte, LahrLand­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 20.10.2023Aktenzeichen: 10 O 1510/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 20.10.2023Aktenzeichen: 10 O 3026/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 20.10.2023Aktenzeichen: 10 O 3248/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 20.10.2023Aktenzeichen: 10 O 3586/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 19.12.2023Aktenzeichen: 10 O 285/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 21.12.2023Aktenzeichen: 10 O 468/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 21.12.2023Aktenzeichen: 10 O 1922/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 28.12.2023Aktenzeichen: 10 O 2039/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 13.12.2023Aktenzeichen: 10 O 2800/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 13.12.2023Aktenzeichen: 10 O 2823/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Nürn­berg-Fürth, Urteil vom 28.12.2023Aktenzeichen: 10 O 4186/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Paderborn, Urteil vom 19.12.2022Aktenzeichen: 2 O 185/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Paderborn, Urteil vom 19.12.2022Aktenzeichen: 2 O 212/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Paderborn, Urteil vom 19.12.2022Aktenzeichen: 2 O 236/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Paderborn, Urteil vom 31.03.2023Aktenzeichen: 2 O 308/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Paderborn, Urteil vom 02.05.2023Aktenzeichen: 2 O 406/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Paderborn, Urteil vom 19.12.2022Aktenzeichen: 3 O 99/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Paderborn, Urteil vom 19.12.2022Aktenzeichen: 3 O 193/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Paderborn, Urteil vom 24.02.2023Aktenzeichen: 3 O 220/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Paderborn, Urteil vom 25.08.2023Aktenzeichen: 3 O 236/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Paderborn, Urteil vom 26.05.2023Aktenzeichen: 3 O 307/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Paderborn, Urteil vom 20.02.2023Aktenzeichen: 4 O 190/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Paderborn, Urteil vom 01.09.2023Aktenzeichen: 4 O 100/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Ravens­burg, Urteil vom 26.07.2023Aktenzeichen: 5 O 100/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Siegen, Urteil vom 30.06.2023Aktenzeichen: 5 O 69/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Siegen, Urteil vom 30.06.2023Aktenzeichen: 5 O 188/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stendal, Urteil vom 16.02.2023Aktenzeichen: 21 O 96/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 17.05.2023Aktenzeichen: 8 O 16/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 17.05.2023Aktenzeichen: 8 O 38/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 12.05.2023Aktenzeichen: 15 O 148/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 11.05.2023Aktenzeichen: 15 O 149/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 26.01.2023Aktenzeichen: 24 O 52/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 28.02.2023Aktenzeichen: 24 O 56/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 06.07.2023Aktenzeichen: 46 O 343/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 26.05.2023Aktenzeichen: 24 O 65/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 25.05.2023Aktenzeichen: 51 O 75/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 25.05.2023Aktenzeichen: 51 O 76/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 22.06.2023Aktenzeichen: 54 O 56/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 22.06.2023Aktenzeichen: 54 O 60/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 28.03.2023Aktenzeichen: 54 O 165/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 03.08.2023Aktenzeichen: 54 O 8/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 27.04.2023Aktenzeichen: 54 O 9/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Stutt­gart, Urteil vom 13.03.2024Aktenzeichen: 53 O 233/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: AKH-H-Rechtsanwälte, EsslingenLand­gericht Trier, Urteil vom 17.03.2023Aktenzeichen: 2 O 50/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Trier, Urteil vom 17.03.2023Aktenzeichen: 2 O 99/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Trier, Urteil vom 17.03.2023Aktenzeichen: 2 O 116/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Trier, Urteil vom 16.05.2023Aktenzeichen: 3 O 137/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Ulm, Urteil vom 16.02.2023Aktenzeichen: 4 O 86/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Ulm, Urteil vom 04.05.2023Aktenzeichen: 4 O 115/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Ulm, Urteil vom 25.05.2023Aktenzeichen: 4 O 118/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Ulm, Urteil vom 25.05.2023Aktenzeichen: 4 O 124/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Ulm, Urteil vom 20.06.2023Aktenzeichen: 4 O 187/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Ulm, Urteil vom 29.06.2023Aktenzeichen: 4 O 261/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Ulm, Urteil vom 26.06.2023Aktenzeichen: 4 O 7/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Ulm, Urteil vom 13.07.2023Aktenzeichen: 4 O 50/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwälte, LahrLand­gericht Ulm, Urteil vom 02.02.2024Aktenzeichen: 4 O 167/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: AKH-H-Rechtsanwälte, EsslingenLand­gericht Verden, Urteil vom 01.09.2023Aktenzeichen: 2 O 115/22 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Wiesbaden, Urteil vom 21.09.2023Aktenzeichen: 3 O 50/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnLand­gericht Wiesbaden, Urteil vom 21.12.2023Aktenzeichen: 3 O 195/23 (nicht rechts­kräftig)Kläger­anwälte: Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte, KölnOber­landes­gericht Oldenburg, Urteil vom 25.06.2024Aktenzeichen: 13 U 41/24 (nicht rechts­kräftig)





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