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        Lippefähre für Arbeiten an Stromleitung gesperrt
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    <datum>
        9.7.2026
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    <autor>
        Christoph Alt | Amprion GmbH
    </autor>
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        Amprion verstärkt am Niederrhein das Stromnetz. Eine neue Leitung ersetzt eine bestehende. Zur Montage der neuen Leiterseile muss aus Sicherheitsgründen die Lippefähre „Quertreiber“ gesperrt werden.
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Ziel der der Arbeiten ist es, die Übertragungskapazität in der Region zu erhöhen. Die bestehende Leitung wurde dafür bereits demontiert sowie neue Maste errichtet.

Während an einigen Masten bereits Leiterseile montiert sind, werden nun auch über der Lippe die neuen Leiterseile befestigt.

Zur Durchführung der Arbeiten muss die Lippefähre „Quertreiber“ vom 13. Juli bis 18. September gesperrt werden.

In direkter Nähe der Lippefähre die Zuwegung von der RWEStraße sowie die Flächen rund um den Ein- bzw. Ausstieg der Lippefähre genutzt werden. Dabei wird es zu Baustellenverkehren, den Einsatz von Lastverteilungsplatten und Arbeiten mit schwebenden Lasten kommen.

„Um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden wie auch die Sicherung der Arbeiten zu gewährleisten, ist eine Sperrung leider nicht zu vermeiden“, erklärt Amprion-Projektsprecher Christoph Alt. „Wir sind bemüht, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.“

Die Seilzugarbeiten an der Verbindung zwischen der Umspannanlage Niederrhein (Wesel) und Voerde-Friedrichsfeld sollen innerhalb dieses Jahres abgeschlossen werden.

 

Das Vorhaben: Von Wesel bis St. Tönis
Das Vorhaben Nr. 14 aus dem Energieleitungsausbaugesetz sieht vor, die derzeitige 220-Kilovolt-Freileitung zwischen Wesel und Krefeld-Hüls im Abschnitt zwischen der Umspannanlage Wesel/Niederrhein (Stadt Wesel) und der Umspannanlage Utfort (Stadt Moers) durch eine neue Höchstspannungsleitung zu ersetzen. Die neue Leitung soll Strom auf der Spannungsebene 380 Kilovolt transportieren. Zusätzlich wird auf diesem Abschnitt eine 110-Kilovolt-Leitung mitgeführt.

Zwischen der Umspannanlage Utfort (Stadt Moers) und dem Punkt Hüls-West (Stadt Krefeld) wird auf rund 15 Kilometern bereits der Neubau einer 380-Kilovolt-Leitung im Trassenraum einer vorhandenen 220-Kilovolt-Freileitungstrasse umgesetzt. Die 220Kilovolt-Leitung wird im Zuge dessen zurückgebaut.

Zwischen dem Punkt Hüls-West und St. Tönis besteht bereits eine Leitung. Hier werden aktuell die Masten von 220 Kilovolt auf 380 Kilovolt ertüchtigt. So kann die 380-Kilovolt-Verbindung bis in den Bereich der Umspannanlage St. Tönis fortgesetzt werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:


Christoph Alt
Projektsprecher


+ 49 152 59508869
christoph.alt@amprion.net

https://www.amprion.net/Presse/Presse-Detailseite_96706.html


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