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        Diese Werk­zeugkisten sind der Hammer
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    <datum>
        8.7.2026
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    <autor>
          | Stiftung Warentest
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        Hammer, Säge, Ratsche: Unsere Schweizer Part­ner­organisation hat Werk­zeugkoffer geprüft. Die Qualität der Tool-Boxen kann sich sehen lassen. Fünf gibt es auch bei uns.
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Wer ein Regal montieren, die undichte Abfluss­garnitur selbst auswechseln oder mit den Kindern ein Vogel­häuschen bauen will, braucht solides Hand­werk­szeug – und das am besten griff­bereit, in einem ordentlichen Koffer. Das Schweizer Konsumentenmagazin K-Tipp hat zehn Werkzeugkoffer getestet. Das Ergebnis ist eindeutig: „Für einfache Arbeiten im Haushalt ist kein teurer Werk­zeugkoffer nötig“, schreiben unsere Partner. Sieben der getesteten Tool-Sets schneiden gut ab, fünf davon sind auch in Deutsch­land erhältlich.

Einer der besten kommt von Kraft­werk

Die Werk­zeugkiste von Kraft­werk (Artikel­nummer 57492206) landet im Schweizer Test auf dem zweiten Platz und ist die beste hier­zulande erhältliche Tool-Box. Das Set mit 106 Teilen kostet rund 200 Euro und hat Gewicht – es ist mit 13,2 Kilogramm das schwerste im Test. Da sich die Kiste klassisch von oben öffnen und beidseitig aufklappen lässt, liefert sie aber einen besonders guten Über­blick.

Die Werk­zeuge von Kraft­werk über­zeugten im Praxistest sowie in der Robustheit und in der Verarbeitung. Sie waren im Vergleich zu anderen Koffern jedoch etwas weniger komfortabel in der Hand­habung, außerdem enthält das Set kein Zubehör für Fein­mechanik.



Wisent mit bester Verarbeitung
Gute Test­ergeb­nisse erzielten auch der Meister Alu-Werk­zeugkoffer (132 Teile, ab 105 Euro) sowie der Koffer Wisent All in One L, eine Bauhaus-Eigenmarke (84 Teile, ab 89 Euro). Der Wisent-Koffer wiegt nur knapp 6 Kilogramm, die Schweizer loben zudem seine gute Verarbeitung.

Den ebenfalls guten und 6,2 Kilogramm leichten Technocraft Top Compact 94 (ab 185 Euro) finden Interes­sierte nur im Online-Fach­handel. Das noch gute Set Lux Tools  WZK-129 mit 129 Teilen ist eine Eigenmarke von Obi und erhältlich ab 158 Euro.


Für Fein­mechaniker
Wer regel­mäßig auch kleine Schrauben drehen will, sollte einen Koffer mit Fein­mechanik-Werk­zeug wählen. Das sind die Modelle von Meister, Wisent, Technocraft und Lux Tools. Sie enthalten beispiels­weise Mini-Schraubenzieher für Fein­arbeiten an elektronischen Geräten oder für den Wechsel der Batterie an einer Armband­uhr.

Tipp: Wenn Muskel­kraft nicht ausreicht, finden Sie hier die besten Akku-Schlagbohrschrauber in unserem Test. Und lesen Sie hier, welche Mini-Kettensägen wirk­lich sicher sind.



So haben unsere Partner getestet

Im Praxistest (Gewichtung im Test­urteil 60 Prozent) wurden Hammer, Kombizange, Ratsche mit Nuss, Schraubenzieher sowie Schrauben- und Inbus­schlüssel unter realen Bedingungen einge­setzt: zum Beispiel Muttern lösen, Schrauben eindrehen und lösen, Drähte kappen.
Für die Robustheit (25 Prozent) mussten Hammer, Zange und Ratsche je 20 Stürze aus zwei Metern Höhe über­stehen. Mit einer Salzlösung testeten die Schweizer, wie stark die Werk­zeuge rosten. Mit dem jeweiligen Hammer hämmerten sie je 60-mal auf Stahl, Eisen und Nägel und prüften anschließend, ob Kopf und Stiel schon Spiel hatten oder noch fest verbunden waren. Die Fachleute beur­teilten zudem, wie gut die Werk­zeuge in der Hand liegen.
Bei der Verarbeitung (15 Prozent) schauten die Fachleute auf störende Grate und Kanten an den Kunst­stoff­griffen. Außerdem prüften sie, ob beim Gelenk der Zange Öl austritt, und kontrollierten, ob Inbus- und Schrauben­schlüssel exakt auf die entsprechenden Schraubengrößen passen.



 

https://www.test.de/Werkzeugkoffer-im-Test-Diese-Werkzeugkisten-sind-der-Hammer-6319097-0?wt_mc=owned.site.rssfeeds.dl...


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