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        Wohnzimmer statt Fanmeile – und parallel am Smartphone So will Deutschland die WM 2026 schauen
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        9.6.2026
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    <autor>
          | Telefónica Deutschland
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        Eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage des Telekommunikationsanbieters Telefónica Deutschland unter 1.006 Verbraucherinnen und Verbrauchern zum Seh- und Streamingverhalten zeigt: Die meisten Menschen in Deutschland wollen die Fußball-WM 2026 zuhause verfolgen, nur jeder Fünfte auf Fanmeilen oder in Kneipen. Jeder Zwölfte kauft sich dafür sogar extra einen neuen Fernseher. Gleichzeitig wird das Turnier zum Second-Screen-Ereignis – drei Viertel der Befragten werden parallel am Handy sein für Chats, Social Media, mobilen Streams und Online-Shopping.
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„Die WM wird zum digitalen Live-Ereignis auf mehreren Bildschirmen: Fans schauen, chatten, streamen, teilen – und shoppen sogar parallel. Das Smartphone ist längst Second Screen und wird immer häufiger zum Rettungsanker, wenn Menschen auch unterwegs live dabei sein wollen. Genau dafür braucht es leistungsfähige Netze“, sagt Matthias Sauder, Director Technology & Unified Connectivity von Telefónica Deutschland. „Wenn Deutschland spätabends Fußball schaut, wird im Mobilfunknetz die Nacht zum Tag. Fußball ist einer der stärksten Treiber für mobile Datennutzung. Mit einem engmaschigen Monitoring unserer Techniker und intelligenter Kapazitätssteuerung mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden wir dafür sorgen, dass die Netze auch in den entscheidenden Momenten stabil bleiben.“



Die wichtigsten Erkenntnisse der Umfrage im Detail:




Die WM könnte eher Wohnzimmer- als Fanmeilen-WM werden: Die meisten Fans werden ihre Fußballabende zuhause verbringen. 63 Prozent der Befragten planen, die Spiele in der eigenen Wohnung bzw. im eigenen Haus mit anderen zu schauen. Public Viewing oder Fanzonen spielen mit 18 Prozent eine deutlich kleinere Rolle. Auch in Kneipen wollen nur 18 Prozent der Befragten mit anderen die Spiele verfolgen.


Trotz Zeitverschiebung sind die Fans bei den Abendspielen live dabei: 50 Prozent wollen alle Spiele mit deutscher Beteiligung live sehen. Knapp jeder vierte Befragte plant jedoch, wegen der Zeitverschiebung seltener zu schauen.


Ein Viertel der Befragten schaut nur WM/EM: 24 Prozent der Befragten WM/EM-Zuschauer schaut wirklich nur Fußball, wenn diese Großturniere laufen. Darunter vor allem Frauen, die 71 Prozent ausmachen.


Der Fernseher bleibt das zentrale Gerät für die Fußballübertragung – aber nicht das einzige: 93 Prozent wollen die WM-Spiele über TV verfolgen. Gleichzeitig plant rund ein Drittel, auch Laptop, Smartphone oder Tablet zu nutzen.


Rund jeder Zwölfte kauft extra für die WM einen neuen Fernseher: Der Großteil der Befragten (81 Prozent) plant zwar mit Blick auf die WM keine Investitionen oder technischen Änderungen. Immerhin 8 Prozent planen jedoch den Kauf eines neuen Fernsehers.


Die WM wird zum Second-Screen-Ereignis: Während sich 24 Prozent ganz auf das Spiel konzentrieren wollen, nutzen drei Viertel (76 Prozent) der Befragten während der Spiele parallel das Handy. 46 Prozent – also fast jeder Zweite – nutzt parallel Messengerdienste (wie WhatsApp & Co); 36 Prozent wollen parallel Social Media nutzen. 18 Prozent nutzen die Zeit der Fußballspiele, um parallel online zu shoppen.


Das Smartphone als WM-Rettungsanker: 43 Prozent der Befragten konnten in der Vergangenheit ein Fußballspiel nur dank Mobilfunk-Streaming sehen. 21 Prozent planen, WM-Spiele sehr wahrscheinlich unterwegs per Smartphone zu verfolgen.


Die Anforderungen an Netze steigen: 82 Prozent der mobil streamenden Befragten sagen, dass ihnen ein stabiles Netz wichtig ist. 63 Prozent sehen die Mobilfunknetze heute als stabiler an als bei der letzten WM.



 







Die Ergebnisse basieren auf einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung durch Telefónica Deutschland im Zeitraum vom 19. bis 26. Mai 2026. Befragt wurden 1006 private Mobilfunknutzer im Alter von 18-75 Jahren, die planen, die WM zu schauen.




https://www.telefonica.de/news/corporate/2026/06/wohnzimmer-statt-fanmeile-und-parallel-am-smartphone-so-will-deutschland-die-wm-2026-schauen.html?type=news%3Bstate%3Donline%3Bmessage_id%3D10862


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