Die besten Winterreifen im Test des ADAC Datum: 23.9.2026 Subjekt: Stiftung Warentest Region: Deutschland Kategorie: Automobilindustrie Der Auto­mobilclub prüft jedes Jahr Reifen verschiedener Dimensionen für Schnee und Eis. Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Ergeb­nisse. 2026: Reifen für Kleinwagen und für die Mittel­klasse Im aktuellen Winterreifen-Test des ADAC rollten je 16 Pneus. Für Kleinwagen mit der Reifengröße 185/65 R15 fand der Auto­mobilklub nur zwei Gute, bei drei Mangelhaften. Die Preise für diese Kleinwa­genreifen liegen zwischen 46 und 80 Euro das Stück. Bei den Reifen für Mittel­klasse-Autos (Dimension 225/50 R17) waren es vier Gute und sogar sechs Mangelhafte – trotz teils stolzen Preisen von 61 bis 165 Euro. Kleinwagen-Reifen mit mäßiger Lauf­leistung Winterreifen haben es schwerer als Sommerreifen, weil sie trockene, nasse und schnee­glatte Fahr­bahnen erleben. Bei den 185er Reifen für Kleinwagen wie den Audi A1, Fiat 500e, Renault Clio oder den VW Polo scheitern einige an dieser Vielfalt. Ein Drittel zeigte Schwächen auf trockener Straße. Sie können teils weniger als 30 000 Kilo­meter gefahren werden – was bei Winterreifen aber relativ ist, weil viele nur 5 000 Kilo­meter von Oktober bis Ostern fahren und die Reifen so trotzdem lange genutzt werden. Die Guten Continental WinterContact TS870 für 80 Euro. Bei der Fahr­sicherheit erreicht er eine glatte 2,0 (Test­kriterien siehe weiter unten). Vor allem auf nasser Straße ist er top, bremst aber auch auf trockenem Asphalt und Schnee gut. Die Note für die Umwelt­bilanz liegt bei Befriedigend. Denn bei Reifen­abrieb und Lauf­leistung verpasst der TS870 eine gute Note. Er schafft nur gut 34 000 Kilo­meter. Daran hapert es aber bei fast allen Kleinwagen, der Continental ist hier der Viert­beste im Test­feld. Und die mit der höchsten Lauf­leistung sind alle nicht zu empfehlen. Michelin Alpin 7 für 80 Euro. Ein ausgewogener Reifen, der aber in diversen Disziplinen leicht hinter dem Testsieger für Kleinwagen liegt. So schafft er bei der Fahr­sicherheit eine 2,3 mit leichten Schwächen im Hand­ling auf Schnee und in der Umwelt­bilanz ebenfalls Befriedigend – wie der Continental. Er rollt lauter. Seine Lauf­leistung beträgt etwa 33 000 Kilo­meter. Stiftung Warentest:Unabhängig. Objektiv. Unbestechlich. Mehr erfahren seitwärts Die besten Befriedigenden Hankook Winter i*cept RS3 für 63 Euro. Er zeigt Schwächen im Hand­ling auf trockener Bahn, rollt aber gut auf nasser. Die prognostizierte Lauf­leistung beträgt 27 300 km. Linglong Sport Master Winter für 54 Euro. Wieder Schwächen im Hand­ling auf trockener Straße, auch auf winterlicher Bahn nur befriedigend. Lauf­leistung 29 000 km. Optimo Winter Touring OW41 für 49 Euro. Auf trockener Straße unpräzise, etwa in der Kurve. Bremst gut, ebenfalls gut bei Aquaplaning auf nasser Fahr­strecke und auf Schnee. Lauf­leistung wenig berauschende 28 200 km. Die Mangelhaften Sunny Winter-max NW611 für 46 Euro. Mangelhaft bei Nässe, neigt dabei zu frühem Aquaplaning. Bremst schlecht bei Trockenheit, aber gut auf Schnee. Atlas Polar­bear HP für 60 Euro. Zusammen mit dem Pneu von Rock­blade das Schluss­licht im Test. Auf trockener Bahn wenig spursicher, auf nasser dann mangelhaft. Langer Bremsweg bei Trockenheit. Rock­blade 868S für 66 Euro. Spricht schon auf trockener Straße nur mangelhaft auf Lenkbefehle an. Auf nasser dann durch­gehend mangelhaft. Über­raschung: Im Hand­ling auf Schnee und Eis Test­bester, jedoch längster Bremsweg auf trockener Fahr­bahn. Reifen für die Mittel­klasse Die 16 Reifen im ADAC-Test der Reifengröße 225/50 R17 spreizen sich von „Finger weg!“ bis fahr­sicher. Sie passen für Mittel­klassefahr­zeuge wie den Audi A4, die 3er-Reihe von BMW oder die C-Klasse von Mercedes. Sie sind deutlich teurer als die für Kleinwagen. Die Guten Pirelli Cintur­ato Winter 3 für 149 Euro. Beste Fahr­sicherheit im Test, besonders auf nasser Fahr­bahn. Dort bremst er sehr schnell. Seine Lauf­leistung bis zur gesetzlich noch zulässigen Profiltiefe liegt bei gut 43 000 Kilo­meter. Sein Roll­geräusch macht sich bei den Insassen etwas stärker bemerk­bar als bei den anderen Guten. Continental WinterContact TS 870 für 150 Euro. Wie schon für den Kleinwagen auch für die Mittel­klasse vorne mit dabei. Gut auf nasser Straße, bremst schnell auf trockener. Lediglich in der Präzision und im Schnee-Hand­ling fällt er etwas zum Pirelli ab. Lauf­leistung gut 43 000 km. Goodyear Ultra­Grip Performance 3 für 148 Euro. Ausgewogener Reifen und hohe Lauf­leistung von 55 800 km – der klare Preis-Kilo­meter-Sieger unter den Guten. Geringe Schwächen auf Schnee und Eis. Michelin Alpin 7 für stolze 165 Euro. Ausgezeichnet auf winterlicher Strecke. Auf trockener Bahn verhindert sein wenig präzises Lenkgefühl eine bessere Note. Lauf­leistung 46 800 km. Die drei besten Befriedigenden Brid­gestone Blizzak 5 für 143 Euro. Gut auf trockener und nasser Spur, befriedigend auf Schnee und Eis. Er läuft 45 900 Kilo­meter, verliert aber viel Gummi dabei (hoher Abrieb). Hankook Winter i*cept RS3 für 122 Euro. Für diese Klasse günstig im Kauf, rollt aber nur 39 500 Kilo­meter. Gut auf trockener und nasser Bahn, befriedigend auf winterlicher. ESA+TECAR Supergrip Pro2 (Vertrieb in der Schweiz, nur vereinzelt in Deutsch­land). Dieser Reifen wird im Auftrag von Schweizer Auto­werk­stätten gefertigt; im Online­handel wird er teils unter 100 Euro angeboten – falls verfügbar. Seine Umwelt­bilanz ist gut, die Lauf­leistung mit 47 700 km hoch. Aber: Nur befriedigend auf trockener und winterlicher Straße und auf nasser auch nur knapp gut. Die Mangelhaften Falken Euro­winter HS02 Pro für 108 Euro. Mangelhaft auf winterlichen Straßenverhält­nissen, auf trockenen und nassen befriedigend. Mit 32 000 km geringste Lauf­leistung im Test der Mittel­klasse-Pneus. Toyo Tires Observe EWS1 für 108 Euro. Auch er so mangelhaft auf Schnee und Eis, dass es seine Note runt­erzieht. Da helfen auch die sicheren Fahr­eigenschaften bei Sonne und Regen nichts oder seine hohe Lauf­leistung von 53 700 km. Tracmax Ice-Plus S210 für 68 Euro. Billig, aber schlecht auf winterlicher und nasser Strecke, schwach auf trockener. Lauf­leistung 43 400 km. Aptany RW211 für 61 Euro. Billigstes Modell im Test. Ausreichend auf trockener, mangelhaft auf nasser Straße, gut bei winterlicher Bahn. 36 400 Kilo­meter Lauf­leistung. 2025 rollten Winterreifen für leicht andere Mittel­klasse-Wagen In seiner vorjährigen Auflage des Winterreifen-Tests untersuchte der ADAC 31 Reifen der etwas sport­licheren Dimension 225/40 R18 – also etwas flacher und dafür mit größeren Felgen (18 statt 17 Zoll wie 2026). Der Club prüfte auch viele güns­tige Modelle – von etwa 60 bis 100 Euro pro Reifen. Deren Ergeb­nisse waren jedoch teils miserabel. Elf der 14 Budget-Reifen zeigen bei mindestens einer Fahr­aufgabe so schlechte Leistungen, dass sie den mangelhaften Bereich des Test­feldes bilden, ein weiterer war ausreichend, so der ADAC-Winterreifen-Test 2025. Die Reifen passen zum Beispiel für VW Golf, Audi A3 oder Opel Astra. Testsieger Goodyear und Michelin Aber es gab 2025 auch gute Pneus. Knapp vorne lag der Goodyear Ultra­Grip Performance 3. Er war vor allem wegen seiner enormen Lauf­leistung von über 76 000 Kilo­metern der Beste in der Umwelt­bilanz. In der Fahr­sicherheit bildete er zusammen mit dem Michelin Pilot Alpin 5 die Spitze. Der Michelin läuft etwa 67 000 Kilo­meter weit. Die beiden kamen zum Beispiel auf nasser Fahr­bahn aus 80 Stundenkilo­metern inner­halb von 31,7 und 32,2 Metern zum Still­stand. Mittel­mäßige Reifen brauchten hier eher 35, schlechte gar 40 Meter und mehr. Preise für die Guten deutlich über 100 Euro Die besten Modelle im Test kosteten etwa 130 bis 140 Euro. Die Preise schwanken je nach Händler, Region und Kauf­zeit. Auf den Plätzen drei und vier folgen der Brid­gestone Blizzak 6 sowie der Dunlop Winter Sport 5. Ihre prognostizierte Lauf­leistung liegt um die 60 000 Kilo­meter. Das dürfte für die meisten Fälle reichen, denn selbst wenn sie jeden Winter 10 000 km rollen, halten sie so sechs Jahre durch. Und ab sechs Jahren büßen Winterreifen einen Teil ihrer Eigenschaften ein, so der ADAC. Älter als acht Jahre alt sollten die Kälte-Pneus nicht sein. Hankook ist Preis-Leistungs-Sieger, aber laut Etwas güns­tiger mit knapp 110 Euro und gerade noch gut ist der Hankook Winter i*cept evo3. Er punktet mit einer hohen Lauf­leistung von gut 72 000 km, rollt aber recht laut. Bei trockener und nasser Straße bremst er gut, auf winterlicher Fahr­bahn jedoch nur Befriedigend. Diese befriedigende Fahr­sicherheit hat er mit elf weiteren Modellen gemein­sam – wobei die besseren Befriedigenden eine ganze Note besser sind als die schlechteren. Das kann beim nassen 80-km/h-Bremsweg schon mal zwei Meter Unterschied ausmachen. Günstig und immerhin Befriedigend Von den 14 Modellen, die der ADAC als güns­tige Budget-Reifen einstuft, schaffen immerhin drei ein Befriedigend. Der Momo W-20 North Pole, der Ceat Winterdrive und der Matador MP93 Nord­icca. Ihre Preise liegen bei etwa 90 Euro. Darunter schneidet der Momo mit einer Gesamt­note von 2,7 am Besten ab, ist aber schwer. Der Ceat schwächelt auf trockener und nasser Straße (Noten 3,0 und 2,9), der Matador ebenfalls (Noten 3,2 und 3,0). Solche etwas schlechteren Noten wirken sich zum Beispiel beim Aquaplaning auf nassen Straßen negativ aus. Die schlechten im Test Schon in diesem Test aus dem Jahr 2025 schnitt fast die Hälfte der Winterreifen, 15 von 31, ausreichend oder mangelhaft ab. Mal hapert es auf trockener, mal auf nasser, mal auf winterlicher Straße, mal über­all. Ihr Stück­preis reicht von 56 bis 110 Euro. Es sind also nicht nur die güns­tigen Reifen schlecht. Jedenfalls empfiehlt der ADAC, das Geld für ein gutes Modell zu investieren. Winterreifen sind nicht das optimale Spar­objekt. Reifen­trans­port: Gefahr durch falsche Beladung Wer Auto­reifen zum Wechseln trans­portiert und sie wegen Platz­mangel bei umge­legter Rück­bank lagert, fährt gefähr­lich. Das zeigt ein ADAC-Crashtest: Beim Aufprall mit Tempo 50 schossen die Reifen nach vorn, schlugen in die Vordersitze und rissen die Kopf­stütze ab. Die Verletzungs­gefahr ist laut ADAC enorm. Der Auto­mobil-Club rät: Reifen nur im geschlossenen Kofferraum trans­portieren und mit Zurr­gurten oder einem Sicherungs­netz für Reifen fixieren. ­Passen nicht alle Reifen hinein, kann einer im Fußraum hinter dem Beifahrersitz lagern. Trans­portiert man Reifen im Kofferraum – etwa zum Wechsel in die Werk­statt – sollte niemand auf der Rück­bank sitzen. Drei Gute bei den SUV-Reifen des Jahr­gangs 2024 Bei den 215 Milli­meter breiten Reifen für kompakte Stadt-Geländewagen (SUV) brillierte der Goodyear Ultra­Grip Performance 3 für allerdings stolze 185 Euro. Er bremst und fährt sich gut. Und liegt vorn bei der Umwelt­note, weil er mit 8,8 Kilogramm der leichteste Reifen dieser Größe im Test ist und trotzdem eine hohe Lauf­leistung von prognostizierten 57 500 Kilo­metern aufweist. Knapp dahinter folgt der Dunlop Winter Sport 5. Er fährt genauso sicher wie der Goodyear, rollt mit 54 300 Kilo­metern ähnlich weit, wiegt aber mehr und zeigt mehr Abrieb. Das verschlechtert die Umwelt­note. Mit 162 Euro ist er aber billiger als die Nummer eins von Goodyear. Dahinter folgt der Vrede­stein Wintrac Pro für 158 Euro mit einer guten Fahr­sicherheit aber einer schlechteren Lauf­leistung (41 500 km). Gut und günstig gibt es nicht Ein regelrechtes Preis-Leistungs-Schnäpp­chen spurtet nicht durchs Test­feld. Der Hankook Winter i*cept RS3 für 147 Euro ist zwar eher günstig, zeigt eine gute Umwelt­bilanz und eine ordentliche Lauf­leistung von 49 300 Kilo­metern, erzielt in der Fahr­sicherheit aber nur ein Befriedigend: Von 80 km/h auf null auf nassem Asphalt braucht er 36,5 Meter, der 215er-Testsieger Goodyear nur 34,7 Meter. Der Semperit Speed-Grip 5 kommt auf dieselbe Gesamt­note (Befriedigend) wie der Hankook und kostet 149 Euro. Hinten drei Mangelhafte Die Test­ergeb­nisse der drei Letzt­platzierten bezeichnet der ADAC als „erschre­ckend“. Billigheimer Triangle WinterX TW401 (64 Euro) bremst mangelhaft. Ebenso der Davanti Wintoura + (100 Euro). Mit beiden Reifen braucht ein Auto über sieben Meter mehr als mit den Testsiegern, um von 80 km/h zum Stehen zu kommen. Der Kenda Wintergen 2 KR501 für 114 Euro bremst gerade noch ausreichend, bringt mit 12,4 Kilogramm am meisten Gewicht auf die Waage und hat deshalb eine mangelhafte Umwelt­bilanz. Bei den 205-ern der sicherste Reifen 2024 prüfte der ADAC etwas breitere Reifen als die für Kleinwagen des Jahres 2026, Reifen der Größe 205/60 R16 H für Kompakt­wagen. Der Continental WinterContact TS 870 kostet in 205 Milli­meter Breite 128 Euro und zeigte die beste Fahr­sicherheit im Test. Dazu gehören nicht nur kurzer Bremsweg, sondern auch gute Kurvenführung, Verhalten auf Schnee oder wenig Aquaplaning in nassen Fahr­rillen. Seine Lauf­leistung bewegt sich mit 43 800 Kilo­metern im mitt­leren Bereich. Dahinter folgten mit immer noch guten Fahr­sicher­heits­werten der Goodyear Ultra­Grip Performance 3 (126 Euro) sowie der Michelin Alpin 6 für 140 Euro. Der Michelin ist für Vielfahrer interes­sant, denn mit 53 200 Kilo­metern ist seine Reich­weite die größte im Test 2024. Auto­versicherung: Jetzt noch wechseln und sparen Vergleichen lohnt sich. Bei Auto­versicherungen gibt es große Unterschiede beim Preis und beim Leistungs­umfang. Es lohnt sich deshalb immer mal wieder, die eigene mit anderen Versicherungen zu vergleichen und gegebenenfalls zu kündigen und zu einer neuen Versicherung oder einem anderen Tarif zu wechseln. 161 Tarife im Vergleich. Die Stiftung Warentest hat 161 Tarife verglichen. Wir haben die Prämienniveaus für Kfz-Haft­pflicht-, Teil- und Voll­kasko­schutz ermittelt – und das für je drei Alters­gruppen. In einem Online-Rechner können Sie Ihren individuellen Tarif vergleichen. Bis Ende November kündigen. Die allermeisten Verträge laufen in der Auto­versicherung bis zum Jahres­ende. Die ordentliche Kündigungs­frist beträgt einen Monat zum Versicherungs­jahres­ende. Die Kündigung muss alljähr­lich bis zum 30. November beim Versicherer sein. Ausnahme: Ein Sonderkündigungs­recht besteht, wenn der Beitrag steigt. Es beträgt vier Wochen ab Zugang der Rechnung für 2025. Fahr­sicherheit bei Sonne, Regen, Eis und Schnee 70 Prozent der vom ADAC vergebenen Note macht die Fahr­sicherheit aus. Darin geht das Brems­verhalten ein: Gebremst wird von 100 km/h auf null bei trockener und von 80 km/h auf null bei nasser Straße. Bei Schnee und Eis geht es lang­samer zu. Die Tester messen die Brems­wege von 30 km/h bis null auf fest­gefahrenem Schnee und von 20 km/h auf null auf polierter Eisbahn. Außerdem stellen die Prüfer auf einer Test­strecke fest, wie stabil die Fahr­zeuge in der Kurve liegen, und wie die Reifen auf Aquaplaning bei Längs- und Querrillen reagieren (hier die vollständigen Testkriterien). Umwelt­bilanz für jeden Hersteller und seine Reifen Mit einem Anteil von 30 Prozent an der Gesamt­note bewertet der ADAC die Umwelt­bilanz jedes Reifens. Auch hier gab es einige Gute. Sie werden sortiert nach Kraft­stoff­verbrauch und Roll­geräusch, Gewicht sowie danach, wie schnell sie sich abreiben. Auch der Schad­stoff­gehalt der Pneus, die Ökobilanz sowie eine eventuelle Zertifizierung der Nach­haltig­keit des Herstel­lers bestimmen die Umwelt­note mit. Die voll­ständigen Ergeb­nisse finden Sie im Winterreifen Test 2026 des ADAC. Das Reifenpaket der Stiftung Warentest Sommer. Die Preis-Leistungs­sieger bei Sommerreifen stehen hier. Allwetter. Informationen zu Ganzjahresreifen und dem zugehörigen ADAC-Test finden Sie hier. Rund um Reifen. Auch einen allgemeinen Ratgeber zu Autoreifen, wie etwa richtige Lagerung, Luft­druck oder die Bestimmung der Reifengrößen, bietet die Stiftung Warentest an. Kfz-Versicherung. Ob Haft­pflicht, Teilkasko, Voll­kasko: Der Versicherungsvergleich der Stiftung findet den güns­tigsten Tarif. https://www.test.de/Winterreifen-im-Test-Die-besten-Winterreifen-im-Test-des-ADAC-6045640-0?wt_mc=owned.site.rssfeeds.dl...