Moderne Reproduktionstechnologien erweitern die Möglichkeiten der Familiengründung – zugleich werfen sie grundlegende ethische und gesellschaftliche Fragen auf. Die Ethikerin Dr. Heike Baranzke beleuchtet die psychosozialen Dimensionen moderner Fortpflanzungsmedizin und zeigt, warum dabei auch die Perspektive der Kinder stärker berücksichtigt werden sollte.
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Er wird von der Universitätskommunikation der Bergischen Universität zusätzlich veröffentlicht. Die „Bergischen Transfergeschichten“ zeigen an vielen Beispielen, wie Forschende mit ihren Ergebnissen Gesellschaft, Wirtschaft, Region und Alltag aktiv mitgestalten.