Unsere britischen Partner von Which haben Zelte verschiedener Größen Wind und Wetter ausgesetzt. Good News: Die besten gibt es auch bei uns.
Für Outdoor-Abenteuer, auf Festivals oder bei Gartenfesten ist ein Zelt praktisch. Es muss aber robust, wasserdicht und atmungsaktiv sein sowie einfach auf- und abzubauen. Unsere britische Partner vom Verbrauchermagazin Which haben 31 Zelte getestet – von kompakten Modellen für die Rucksackreise zu zweit bis hin zu geräumigen großen für Familien.
Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede in puncto Wetterfestigkeit, Komfort und Handhabung (sprich: Auf- und Abbau). Viele der von den Testern für gut befundenen Zelte sind auch hierzulande erhältlich. Wir stellen die Top-Modelle vor.
Tipp: Weiterhin erhältlich sind die beiden sehr leichten Sieger aus dem Test unserer Schweizer Partner vom Konsumentenmagazin K-Tipp (2022): Das Jack Wolfskin Skyrocket II gibt es ab 280 Euro, das Salewa Latitude 2 ab 170 Euro.
Wurf- oder auch Pop-up-Zelte habe ein integriertes, unter Spannung stehendes Gestänge, das sich beim Auspacken in Sekundenschnelle wie von selbst aufbaut.
Auf test.de finden Sie noch viele weitere Tests, die Ihnen bei der Vorbereitung Ihres Camping-Urlaubs helfen, etwa zu Campingmatten, Kühlboxen, Wanderschuhen Wanderstöcken und Wanderjacken.
Die Tester stellten alle Zelte eine Woche lang im Frühjahr auf einem Campingplatz in der englischen Grafschaft Surrey auf. Sie prüften täglich die Wetterfestigkeit bei Wind, Regen, Hagel und sogar Schnee sowie den Aufbau- und Abbaukomfort. Bewertet wurden außerdem die Qualität von Reißverschlüssen, Zelt-Heringen und Abspannleinen, der Stauraum sowie die Wohnlichkeit – bei kleinen Zelten unter Berücksichtigung des Gewichts, bei großen Zelten mit Blick auf den Raum.
In den meisten Bundesländern ist das wilde Zelten und Campieren außerhalb ausgewiesener Camping- oder Stellplätze verboten – oft aufgrund der jeweiligen Naturschutz- oder Forstgesetze. Nur in den folgenden Bundesländern ist das Wildcampen unter bestimmten Bedingungen erlaubt:
Davon abgesehen: Auch in diesen Bundesländern ist auf privatem Grund immer das Einverständnis der Eigentümer beziehungsweise des Land- oder Forstwirts erforderlich. Wird gegen das Wildcampingverbot verstoßen, können saftige Bußgelder von mehreren hundert Euro fällig werden, in Bayern sogar bis zu 2 500 Euro.
Tipp: Welche Regeln in anderen europäischen Ländern gelten, steht in unserer Meldung Wo wildes Campen erlaubt ist.
Alle Preise gerundet, Stand: Juli 2026.
https://www.test.de/Zelte-im-Test-5900125-0?wt_mc=owned.site.rssfeeds.dl...