Landesstatthalter und Verkehrslandesrat Christof Bitschi begrüßt Signal aus Lustenau, dass künftig sowohl bei kurzfristigen Verbesserungsmaßnahmen als auch und bei der langfristigen Umfahrungslösung (S18) an einem Strang gezogen wird.
Bregenz (VLK) – „Die tragischen Verkehrsunfälle der vergangenen Wochen in Lustenau haben einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig konsequente Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit und eine nachhaltige Verkehrsentlastung sind“, spricht sich Landesstatthalter Christof Bitschi für ein gemeinsames Vorgehen von Land und Marktgemeinde Lustenau aus, um sowohl kurzfristige Verbesserungen als auch langfristige Lösungen voranzutreiben.
„Auch wenn schwere Verkehrsunfälle leider nie gänzlich verhindert werden können, müssen wir alles daransetzen, bekannte Gefahrenstellen bestmöglich zu entschärfen und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu erhöhen“, betont Bitschi.
Lustenau sei aufgrund seiner Lage besonders stark vom Verkehrsaufkommen betroffen. Neben dem regionalen Verkehr belaste vor allem der grenzüberschreitende Schwerverkehr das Ortsgebiet erheblich. „Wir alle wissen, dass Lustenau aufgrund der Tatsache, dass zusätzlich auch der grenzüberschreitende Schwerverkehr mitten durch das Ortsgebiet fährt, besonders stark belastet ist. Deshalb stehen wir auch in engem Austausch mit der Gemeinde“, so Bitschi.
Nach einem aktuellen Schreiben der Marktgemeinde Lustenau zeigt sich Bitschi zuversichtlich, dass bei den notwendigen Maßnahmen künftig an einem Strang gezogen werde. „Die Signale aus Lustenau stimmen mich positiv, dass wir sowohl bei den kurzfristigen Verbesserungsmaßnahmen als auch bei der langfristigen Umfahrungslösung für Lustenau – Stichwort S18 – gemeinsam die notwendigen Verbesserungen für die Bevölkerung erreichen können.“
Für den Landesstatthalter steht fest, dass kurzfristige Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ebenso notwendig sind wie die rasche Umsetzung langfristiger Entlastungsprojekte. „Die Menschen in Lustenau haben ein Recht auf mehr Verkehrssicherheit, weniger Belastung und mehr Lebensqualität. Dafür setzen wir uns mit Nachdruck ein“, hält Bitschi abschließend fest.