Einweihung mit buntem Programm am 25. August.
Ein Platz zum Zuhören, Erzählen und Begegnen: Am Dienstag, 25. August 2026, wird um 14.30 Uhr die Erzählbank am Hepkeplatz in Striesen eingeweiht. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, dabei zu sein und den neuen Treffpunkt im Stadtteil kennenzulernen. Die Erzählbank soll ein Ort werden, an dem Menschen unkompliziert miteinander ins Gespräch kommen, Geschichten teilen, Fragen stellen und neue Kontakte knüpfen können. Mit dem Angebot möchte die Seniorenhilfe im Stadtbezirk Blasewitz dort präsent sein, wo Menschen ihren Alltag verbringen – mitten im Wohnumfeld und ohne Zugangshürden. Die Erzählbank richtet sich insbesondere an Seniorinnen und Senioren, steht aber Menschen aller Generationen offen – egal, ob jemand einen Rat sucht, Unterstützung oder einen Kontakt braucht oder einfach Lust auf ein Gespräch hat.
Bis zunächst Ende Oktober 2026 ist die Erzählbank jeden Dienstag von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr besetzt. In dieser Zeit steht jeweils eine Fachkraft aus dem Netzwerk der Seniorenarbeit als Ansprechperson zur Verfügung. Gleichzeitig sind alle Besucherinnen und Besucher eingeladen, den Hepkeplatz als Ort der Begegnung zu nutzen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Auch im kommenden Jahr soll das Angebot von Mai bis Oktober fortgeführt werden. So soll sich die Erzählbank Schritt für Schritt zu einem festen Treffpunkt im Stadtteil entwickeln – einem Ort, an dem Nachbarschaft gelebt wird und Begegnungen ganz selbstverständlich entstehen können.
Getragen wird das Projekt von einem starken Netzwerk: Beteiligt sind der Soziale Dienst für Seniorinnen und Senioren sowie der Sozialpsychiatrische Dienst der Landeshauptstadt Dresden, die Volkssolidarität Dresden, die Ökumenische Seniorenhilfe Dresden, die Wohnungsgenossenschaft Aufbau Dresden, die Polizeidirektion Dresden, die Initiative „Wir für Gruna“ und die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Dresden-Blasewitz. Gemeinsam wollen sie Nachbarschaft stärken, Einsamkeit vorbeugen und den sozialen Zusammenhalt im Quartier fördern. Denn soziale Verbundenheit beginnt häufig mit etwas ganz Einfachem: miteinander ins Gespräch zu kommen.