LR Tittler: Startup Vorarlberg GmbH als wichtiger Baustein für das Vorarlberger Startup-Ökosystem.
Bregenz/Dornbirn (VLK) – Junge, innovative Unternehmen bringen neue Geschäftsmodelle, Technologien und Ideen in die Wirtschaft und schaffen damit Potenzial für Wertschöpfung und Arbeitsplätze. „Wenn wir Vorarlberg als innovativen und wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort weiterentwickeln wollen, braucht es insbesondere auch gute Rahmenbedingungen für Gründerinnen und Gründer. Die Startup Vorarlberg GmbH leistet hier einen wichtigen Beitrag, indem junge Unternehmen gezielt begleitet und mit der heimischen Wirtschaft vernetzt werden“, betont Wirtschaftslandesrat Marco Tittler.
„Startup Vorarlberg“ bietet Gründerinnen und Gründern individuelle Begleitung, Zugang zu einem starken Netzwerk und die Möglichkeit, sich mit anderen Startups und Unternehmen auszutauschen und weiterzuentwickeln. Sowohl Pre-Inkubation als auch Inkubation sind kostenlos und ohne Abgabe von Unternehmensanteilen. In den bisherigen drei Programm-Durchgängen (Batches) wurden bereits rund 50 Startups bzw. Gründungsteams begleitet. Die Nachfrage zeigt das vorhandene unternehmerische Potenzial: Insgesamt sind 115 Bewerbungen eingegangen.
„Mit ‚Startup Vorarlberg‘ haben wir ein Angebot geschaffen, das Gründungsteams gezielt dabei unterstützt, aus einer guten Idee ein tragfähiges Unternehmen zu entwickeln. Uns geht es dabei um mehr als einzelne Gründungen: Wir vernetzen Startups mit etablierten Unternehmen und Netzwerken in der Region und schaffen so Raum für neue Ideen und Wertschöpfung“, sagt Diana Eglseder, Geschäftsführerin der Startup Vorarlberg GmbH. Die Startups bieten dabei eine ganze Bandbreite an Ideen – Drei Beispiele:
• Das in Dornbirn gegründete Metriqa übersetzt Finanz- und Digitaldaten in vergleichbare Benchmarking-Intelligence und arbeitet heute mit internationalen Kunden.
• Twistor entwickelt ein automatisiertes Schneemanagement-System, das Dächer sicher und kontrolliert von Schneelasten befreit.
• Das Vater-Tochter-Team von move2pay entwickelte ein digitales Bewegungskonto, bei dem Nutzerinnen und Nutzer durch ihre Bewegung Guthaben sammeln und dieses bei zahlreichen Marken für Einkäufe einsetzen können.
Auch die konstante Weiterentwicklung des Programms und Dienstleistungsangebots von „Startup Vorarlberg“ unterstreicht den innovativen Ansatz: Mit der kürzlich geöffneten Batch Nr. 4 stehen noch stärker die konkreten Entwicklungsschritte der einzelnen Startups, individuelle Unterstützung und der Austausch untereinander aber auch mit etablierten Unternehmen im Mittelpunkt.
„Wenn junge und etablierte Unternehmen zusammenkommen, entstehen neue Kooperationen, Wissenstransfer und wirtschaftliche Chancen. Genau diese Vernetzung ist für ein starkes Startup-Ökosystem und damit für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts entscheidend“, sagt Tittler.
Die Bewerbung für Batch Nr. 4 wurde bereits geöffnet und bis 4. Oktober 2026 möglich. Mehr Infos: www.startup-vorarlberg.at
https://presse.vorarlberg.at/land/public/Startups-st-rken-Innovationskraft-des-Wirtschaftsstandorts