Kölner Lichter 2026

31.7.2026 - Jutta Doppke-Metz | Stadtbibliothek Köln

Verkehrseinschränkungen erwartet – Halteverbotszonen beachten.

Am Samstag, 1. August 2026, findet die 21. Ausgabe der "Kölner Lichter" statt. Die Stadt Köln erwartet eine hohe Zahl an Besucher*innen und dadurch erhebliche Verkehrseinschränkungen. Es wird daher die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen.

Verkehr

Wie bereits in der Vergangenheit kann das Feuerwerk nicht von der Treppenanlage am Rheinboulevard betrachtet werden. Diese wird am Veranstaltungstag ab 8 Uhr aus Sicherheitsgründen geschlossen. Der oben verlaufende Weg am Kennedyufer bleibt frei.

Es wird großflächige Einschränkungen im Bereich der Innenstadt sowohl rechts- als auch linksrheinisch geben. Besucher*innen sowie Kölner*innen werden gebeten, sich über den Verkehrskalender der Stadt Köln zu informieren:

Zum Verkehrskalender

Unter anderem sind folgende wichtige Verkehrssperren am Veranstaltungstag zu beachten:

Rheinbrücken

Altstadt – Rheinuferstraße und Kunibertsviertel

Deutz

Das bestehende Lkw-Fahrverbot wird um den Bereich Justinianstraße, Deutz-Mülheimer-Straße und Pfälzischer Ring bis zur Höhe Zoobrücke erweitert. Vom Durchfahrtsverbot ausgenommen sind Anlieger*innen sowie Lieferfahrten. Aufgrund der erheblichen Verkehrseinschränkungen sollten nur unbedingt notwendige Fahrten durchgeführt werden. Für diese Fälle sollten die Fahrer*innen Nachweise über die Notwendigkeit der Fahrt (Auftragsbestätigung oder ähnliches) mit sich führen.

Einsatz städtischer Dienststellen

Mitarbeiter*innen des Ordnungsamtes werden während der Veranstaltungszeiten verstärkt vor Ort sein. Ermittler*innen des Kommunalen Ordnungsdienstes werden präsent und ansprechbar sein; schwerpunktmäßig werden sie die Einhaltung des Jugendschutzes und der Kölner Stadtordnung kontrollieren. In diesem Zusammenhang weist die Stadt Köln darauf hin, dass das Grillen im Rheinpark, im Rheingarten und im Bereich des Rheinboulevards verboten ist und aufgrund der extremen Trockenheit eine deutlich erhöhte Brandgefahr besteht.

Einsatzkräfte des Verkehrsdienstes werden die Rettungswege freihalten und ordnungswidriges Parken ahnden. Die Verwaltung weist auch auf die vorher eingerichteten Halteverbotszonen hin, die für Tribünen, Sicherheitsbereiche, Rettungswege und Entlastungsflächen benötigt werden:

Stadt Köln - Amt für Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitJutta Doppke-Metz

https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presseservice/koelner-lichter-2026