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        TU München stellt die Studie zur Klimabilanz von Elektroautos vor
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        1.9.2026
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    <autor>
          | Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
    </autor>
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        Die Klimabilanz von Elektroautos ist jetzt schon deutlich besser als die von Verbrennern: Über die gesamte Lebenszeit stoßen moderne E-Autos schon heute 70-80 Prozent weniger CO2 aus als Verbrenner.
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Mit jedem zusätzlichen Windrad und jeder zusätzlichen PV-Anlage im Strommix wird dieser Vorteil größer – bis hin zum Ziel eines komplett klimaneutralen Stromsystems. Dass die Emissionen von Fahrzeugen nach den EU-Regeln am Auspuff gemessen werden, sollte niemanden überraschen. Das war spätestens seit Einführung der EU-Flottengrenzwerte 2009 bekannt. Die TU München legt nun den Fokus auf eine klimafreundlichere Produktion von E-Autos. Mehrere EU-Regeln zielen hierauf bereits heute ab. Beispiel Batterie-Recycling: Hier wird sich die Klimabilanz durch die EU-Batterie-Verordnung immer weiter verbessern. Zugleich sorgt der Emissionshandel für stärkere Anreize für die Produktion von grünem Stahl, die in Deutschland und Frankreich bereits vorbereitet wird. Diese Aspekte blendet die TU München allerdings aus, mit ihrem engen Fokus auf die Flottengrenzwerte.

https://www.bundesumweltministerium.de/meldung/tu-muenchen-stellt-die-studie-zur-klimabilanz-von-elektroautos-vor


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