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        Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann besichtigt Kunsteisbahn am Königssee und zeigt sich mit dem Baufortschritt sehr zufrieden – Freistaat unterstützt Wiederaufbau der ältesten Kunsteisbahn der Welt
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        25.8.2026
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    <autor>
          | Bayerische Staatsregierung
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        +++ Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat gestern gemeinsam mit dem Regierungspräsident von Oberbayern, Dr. Konrad Schober, und dem Landrat des Landkreises Berchtesgadener Land, Michael Koller, die 2021 durch Unwetter und Überschwemmungen teilweise zerstörte Kunsteisbahn am Königssee besichtigt. Dabei informierte er sich vor Ort über den aktuellen Stand der Bauarbeiten und zeigte sich sehr zufrieden mit dem Fortschritt der Wiederherstellung und Modernisierung der traditionsreichen Sportstätte. „Der Baufortschritt an der Kunsteisbahn am Königssee ist ausgesprochen erfreulich. Die Arbeiten gehen sichtbar voran, und die Verantwortlichen setzen alles daran, diese für den Wintersport so wichtige Anlage wieder zukunftsfähig zu machen“. Herrmann ist zuversichtlich, dass die Kunsteisbahn nach Abschluss des ersten Bauabschnitts wie geplant am 11. November 2026 feierlich eröffnet werden kann und noch in diesem Jahr mit der Deutschen Meisterschaft im Skeleton und Rodeln die ersten Wettkämpfe auf der Bahn stattfinden können. „Nach aktuellem Stand wird auch der Herrenrodelstart rechtzeitig vor der Rodel-Weltmeisterschaft im Februar 2028 fertig. Das ist ein hervorragendes Signal für den Sportstandort Bayern und unsere Athletinnen und Athleten“, so der Sportminister. +++
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Die 1968 errichtete Kunsteisbahn in der Gemeinde Schönau am Königssee ist die erste und älteste Kunsteisbahn der Welt. Die traditionsreiche Anlage gilt als eine der technisch anspruchsvollsten Bob- und Rodelbahnen weltweit. Neben ihrer Funktion als international bedeutende Wettkampfstätte komme der Bahn laut Sportminister Herrmann eine überragende Bedeutung für die Ausbildung und Weiterentwicklung der Kaderathletinnen und Kaderathleten im Spitzen- und Nachwuchsleistungssport zu. Als „Medaillenschmiede“ sei sie Garant für die herausragenden Erfolge des deutschen Bob- und Rodelsports. „Die schnellstmögliche Wiederaufnahme der Nutzung hat für uns deshalb höchste Priorität“, betonte Herrmann.

Die Finanzierung des Wiederaufbaus der Bob- und Rodelbahn erfolgt überwiegend aus dem Fonds ‚Aufbauhilfe 2021‘ des Bundes und der Länder. An der Herstellung eines Objektschutzes gegen Hochwasser und Muren am Klingerbach beteiligt sich der Freistaat mit 85 Prozent der anfallenden Kosten, die übrigen 15 Prozent werden ebenfalls aus dem Fonds ‚Aufbauhilfe 2021‘ finanziert.

https://www.bayern.de/bayerns-innen-und-sportminister-joachim-herrmann-besichtigt-kunsteisbahn-am-knigssee-und-zeigt-sich-mit-dem-baufortschritt-sehr-zufrieden-freistaat-untersttzt-wiederaufbau-der-lte


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