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    <titulek>Netzwerk Bauhaus – Bauhaus-Angehörige und ihre Beziehungsnetzwerke in den 1930er und 1940er Jahren</titulek>
    <datum>24.8.2026</datum>
    <subjekt>TU Braunschweig</subjekt>
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        <nadrazeny>Německo</nadrazeny>
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    <kategorie>
        <polozka>Stavebnictví</polozka>
        <polozka>Kultura</polozka>
        <polozka>Věda a výzkum</polozka>
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    <perex>Vortrag „Netzwerk Bauhaus – Bauhaus-Angehörige und ihre Beziehungsnetzwerke in den 1930er und 1940er Jahren“</perex>
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Spätestens seit der digitalen Revolution ist der Begriff „Netzwerk“ in aller Munde. Auch in der kunst- und architekturhistorischen Forschung spielt die Beschäftigung mit persönlichen und beruflichen Verbindungen von Künstler:innen eine immer größere Rolle. Aber was kann ein solcher Netzwerkansatz tatsächlich leisten?

Anke Blümm berichtet von ihren Erfahrungen aus dem DFG-Forschungsprojekt „Bewegte Netze. Bauhaus-Angehörige und ihre Beziehungsnetzwerke in den 1930er und 1940er Jahren“. Dr. Anke Blümm, Kunsthistorikerin und Kuratorin, Koordinatorin der Kollegforschungsgruppe »Religion und Urbanität« am Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt. 2024 kuratierte sie die dreiteilige Ausstellung „Bauhaus und Nationalsozialismus“ an der Klassik Stiftung Weimar. Von 2013–2016 war sie Koordinatorin des erwähnten Bauhaus-Forschungsprojekts.

Referent*in
Dr. Anke Blümm

https://magazin.tu-braunschweig.de/event/netzwerk-bauhaus-bauhaus-angehoerige-und-ihre-beziehungsnetzwerke

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