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        Rückenwind für Bayerns Games-Branche: 16 Projekte erhalten Förderempfehlung über 871.000 Euro // Digitalminister Dr. Fabian Mehring: „Bayern soll Europas führender Games-Standort werden.“
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    <datum>
        31.7.2026
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    <autor>
          | Bayerische Staatsregierung
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        Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring hat gemeinsam mit Vertretern des FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern) und der LfA Förderbank Bayern Förderempfehlungen für 16 Games-Projekte mit einem Volumen von 871.000 Euro überreicht. Unterstützt werden drei Produktionen, sechs Prototypen sowie sieben Konzeptentwicklungen.
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Digitalminister Dr. Fabian Mehring bei der Übergabe in der Münchner GAMEREI: „Die zur Förderung empfohlenen Projekte zeigen eindrucksvoll, auf welch hohem Niveau Bayerns Entwicklerinnen und Entwickler Kreativität, technologisches Know-how und unternehmerischen Mut verbinden. Sie sind die Pixelpioniere unseres digitalen Zeitalters und tragen dazu bei, dass Bayern als Games-Standort national wie international immer mehr Strahlkraft entwickelt. Zu diesem Erfolg gratuliere ich allen beteiligten Teams herzlich.

Wer die digitale Wertschöpfung von morgen nach Bayern holen will, muss heute in kreative Ideen investieren. Genau das tun wir mit unserer bayerischen Games-Förderung. Der Besucherrekord bei unserer Leitmesse GG Bavaria und die fulminante Gala zum Deutschen Computerspielpreis haben eindrucksvoll gezeigt, welche Strahlkraft der Games-Standort Bayern inzwischen entwickelt hat. Dass sich die Zahl der Games-Unternehmen im Freistaat seit 2018 mehr als verdoppelt hat, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis unserer konsequenten Standortpolitik.

Mit der Verdopplung unserer Förderkulisse setzen wir jetzt das nächste starke Signal für Bayerns Pixelpioniere. Mit unserer neuen Förderrichtlinie schalten wir noch einen Gang höher, damit die besten Ideen auch künftig in Bayern entstehen, wachsen und weltweit erfolgreich sein können. Denn: Um aus der aktuellen Wirtschaftskrise zu kommen, reicht es nicht, das Schrumpfen traditioneller Wirtschaftszweige zu verlangsamen. Für neues Wachstum brauchen wir frische Ideen auf neuen Märkten – zum Beispiel auf dem weltweit dynamisch wachsenden Games-Sektor. In Bayern wollen wir nicht passiv dabei zusehen, wie Player aus Asien und den USA den Wohlstand der Zukunft untereinander verteilen. Stattdessen strecken wir uns selbst nach der Decke mit dem Ziel, uns schon heute die Spitzenplätze auf den Märkten von morgen zu sichern.“

Die aktuelle Förderrunde zeigt erneut die Stärke und Vielfalt des Games-Standorts Bayern. Die empfohlenen Projekte stammen aus sechs bayerischen Regierungsbezirken. Sieben der geförderten Studios kommen aus Oberbayern (München, Unterhaching und Neubiberg), drei aus Schwaben (Kempten und Germaringen), zwei aus Mittelfranken (Nürnberg), zwei aus Oberfranken (Bayreuth und Forchheim) sowie jeweils eines aus Unterfranken (Castell) und der Oberpfalz (Pielenhofen).

Die vollständige Übersicht aller zur Förderung empfohlenen Projekte ist in der Vergabemeldung des FFF Bayern abrufbar:https://www.fff-bayern.de/imgs/FFF-Bayern_Vergabemeldung_Games_15.07.2026.pdf?original=true

https://www.bayern.de/rueckenwind-fuer-bayerns-games-branche-16-projekte-erhalten-foerderempfehlung-ueber-871-000-euro-digitalminister-dr-fabian-mehring-bayern-soll-europas-fuehrender-games-standort-werden


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